“Ohrenschmaus und Bloggerdebutpreis”

ich bin oder war in zwei Jurien. Den “Blogger.Debutpreis”, habe ich aufgegeben und den “Ohrenschmaus”, wo bald die Preisverihung im Raiffaisenhaus stattfinden wird, auch.

Heinz Janisch wird meine Laudatio lesen und dann werde ich mich dann verabschieden.

Seit 2007 gibt es den Preis für “Menschen mit Lernbehinderung”, sprich “Donyndorm”und seither bin ich in der Jury, weil der Otto, Alfreds Wanderschulkollege mich fragte, ob der Preis im Literaturhaus stattfinden kann? Da hat er mich in die Jury gebracht.

Franz Josef Huainegg, der selbst schwer behinderte Behindertenvertreeter der ÖVP, wo sie ihn aber, glaube ich, nicht sehr wollen, hat ihn sich zum vierzigsten Geburtstag, selbst, sprich der Michaela König, die nie gewonnen hat, n nicht mehr einreichte und inzwischen verstorben ist, geschenkt.

Spannend, spnnend. Zwiscehndurch fand die Preisverleihung im Museumsquartier statt. Es gab immer Tanz- und andere Einlagen. Ich habe Ludwig Lahrer in die Jury gebracht.

Die erste Jurorni, da fanden die Juiesitzungen im Albert-Schweizer Haus statt, war Friedl Hofbauer.

Die in einem Gemeidebu beim Grinzinger Friedhof mit der Valerie Szabo, derWitwe vom Wilhelm Szabo, und die ich beim Arbeitskreis schreibender Fruen kennenlernte, wohnte.

Da hbe ich gerde meine Disertation über die “Midlifekrise” gesvchriebeen. Denn 1973 war das Studim vollkommen anders. Du hast dich mit deinem Maturzeugnis immatrikuliert, hast dann Vorlesungen zu opt, Täuschungen, was hat ds mit Psychologie zu tun, Statistik, Mathematik auchein ein bißchen Diagnostilk bei der Frau Konnecky.

Hubert Rohracher, wahrscheinlich ein alter Nazi, wie die Silvia Byer- Klimpfinger, die Entwicklungspychologin sind im Vorlesungsverzeicnis gestanden.

Das Institut wurde aber schon Giselher Guttmann geleitet, , der später auch an der “Sigmund Freud Uni” tätig war.

So schließen sich die Kreis. Andrea Stift habe ich in die Jury gebracht, jetzt ist der Arno Geiger drinnen und beim Begräbnis der Friedl Hofbauer am Zetrlfriedhof kurz nch Ostern vor ein paar Jahren, bin ich auch gewesen.

Ich habe ja einmal mit der “Güler” – WMädchen dürfen pfeifen – Buben dürfen weinen” einen Teil des Kinderbuchpreises gewonneen.

Da war Friedl Hofbauer auch be der Verleihun. Der Helmuth Zilk war dag und es hat ein gutes Essen im Künstlerhaus gegeben. Das ich teilweise versäumte, weil ich ja da ein paar türkische Kinder beim Deutschlernen unterstützte, denn ich bin und wr ja iimmer sehr diszpliniert.

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