Neue Berufsgruppen

Inzwischen gibt es heue Berufsgruppen. Wenn du Psychologie studierst, mußt du dich nach dem sechsten Semester einarbeiten. Aber interessanterweise wissen noch immer nicht alle , den Unterschied zwischen dem Pschologen und dem Arzt.

Da hatte ich im AKh eine Schilddrüsenuntersuchug, die wiederholt werden mußte und am Nachmittag, ich war hündemüde haben die mich nach den Tabletten, die ich nehme gefragt. Keine ahnung ud die meisten Ausdrücke noch nie gehört.

Der Krenbericht lag aber oben, weil ein Psychologe das erstehen muß.

Ich verstehe was von der Diagnostik, hatte da ja einen Kassenvertrag und wenn du über siebzig bist, machen die einen Demenztest mit dir. Den macht ein Student, D wird sich der “BöP” aber freuen und wenn du Psychologie studerst, mußt du ein Praktkum machen.

Warum macht dann der Praktikant den Demenztest nicht selber? Von der Psychodiagnostik habe ich also eine Ahnung, und ich habe solage es das noch gab auch die Fortbildungen am Donnerstg oder Freitg an der Psychiatrie m AKH besucht. Dvona lso eine Ahnung von dem anderen nicht. Zu den neuen Berufsgruppen zählen auch die Physotherapeuten- Da gibt es im KFJ eine eigene junge Ärzti, die das für mich organisierte.

Ein Physiotherapeut zum Stiegensteigen,, einer zum Radfahren und das Stiegensteigen ist nicht so unwichtig, denn in Harland muß ich ja in den ersten Stock und dort fahren wir auch wieder hin.

im AK hatte ich auch eine Physiotherapeutin, die mit ihren Assistenten kam und mir auch Aemübungen zeigen wollte. An einem Sonntg noch ihre vier Kienten fertimachen wollte und daher froh über die Visite war, die sehr kurz zu sein schien. Das hoffte auch Pfleger A. aus Linz,. beide wurden sehr enttäuscht. Denn die Visite ging gerade ins Kommen-

“Kommen Sie, wir üben weiter!, sagte die P.hysiotherpeuten,

Ich sagte nein, denn ich ahnte schon, dß es um meine Entlassung ging.

“So muß man das machen!”,, sagte ich zu der alten Ärrztin mit dem Diabetes, die meine Nachbarin war.

“Das glube ich nicht,”, sagte die streng.

“Warum haben Sie nicht mitgemacht?

Es ging j um meine Entlassung und die war für mich wichtiger und als ich ins Zimmer zürückkam, war das voll mit den blaugekleideten Ärzten, Pflegern und was auch immer.

Der Arzt der mich behandelte, war sehr glücklich über seinen Erfolg.

Das Flimmern war weg, das Herzrasen noch da und die Atemnot und später sollte auach noch eine Lungenentzündung dazukommen, wegen der ich ich tz im KFJ bin, freute sich über seinen Erfolg und mit der Wissenschaft wieder ein Stück weiter gekommen zu sein.

Das “AKH” ist gut zum “Abnehmen” könnte man unken. Ds trifft aber licht für alle zu, denn die achtzigjährige mit den hundertvierzig Kilo Übergewicht, sonst sehr agil ,..wollte sich operieren und vorher von den Herzspezialisten beraten lassen.

“Ich würde es tun, denn sie sind eine aktive Frau!,, sagte der zu ihr.

.”Sie müssen es aber bald tun, denn in den nächsten zwei Jahren werden sie wahrscheilich sterben.

“Wui!, habe ich gedacht. Wahrscheilich wird sie gar nicht so alt, denn Corona hat uns einige Jahre gestolen und die Lebenserwartung der Frau liegt, glaube ich, um die Achtzig.

Am Nachmittag ist die Ruth auf Besuch gekommen. und wir sind am Gang gesessen und haben über das AKh geschimpft, das j wirklich einige Fehler machte.

Eine Dame, die auf ihre Entlassung wartete, hat mit uns geschipft und die Ruth mir erzählt, daß sowohl die Brigtte S. eine Arbeitskollegin von ihr, als auch die Erika Brunngraber, die Tochter vom Rudolf mit dem “Zucker aus Cuba” gestorben ist. Die wr ihre Nachbarin im Ginnkey- Hofy und auch schon über achtzig.

ihr Begräbnis hat sie, glaube ich morgen und die Ruth hat mir einen Schröck-Kaffee gebracht. Obwohl mir Kaffe inzwischen nicht mehr schmeckt. Aber der, den es AKH zur freien Entnhme gab,war besonders grausig und ich werde nie vergessen, als ein Patient , die Frau D. die dafür zuständig war, fragte, ob der Kaffe gut ist?

“Nein grausig”, habe ich geeantwortet und ihre Augen haben aufgeleuchtet und wohl gecht, dß ich das jetzt immer sage.

Natürlich nicht.

as muß sie schon für sich tun. Geht aber wahrscheinlich nicht, wenn man angstellt ist. Ich knn mir das jetzt leisten und nütze das auch aus.

Mit einer der Schwestern hatte ich meine besonderen Schwierkeiten. Mit der Schwester S, die meiner Meinung nach überrbeit ist und sich seltsame Kunststücke leistete. So gab es eimal, ich glaube sogar einen Arztefilm im Fernsehen. Ich fragte, ob sie das abdrehenkann, weil ich schlafen wollte”?

Ja,agte sie, eine hallbe Stunde später lief der Film aber immer noch.

Ich wiederholte meine Frage. Se schie mich.

“Warten Sie bis der Film zu Ende ist und als ich sie dann fragte, ob sie keine Kopf

hörer hätten, war sie ganz erstaunt. Das wiederholte sich dann nicht mehr. Denn eine junge Schwester hat das dann für mich geregelt.

Da gibt es ja auch eine Neuerung, Die dürfen jetzt Pflegediagnose stellen, aber nicht frisieren,, wenn sie keine Zusatzausbildung dafür haben und am ersten Sonntag habe ich mir den Spaß gemacht ,sie zu frgen ob heute ein besonderer Tag ist?

Es war der 12. 2. 1934.

“Nein!”, sagte sie und später, daß man in der Scuhle schon noch etwas über die Zeitgeschichte lernt.

Nun Ich wollte ja entlassen werden und Plleger A. aus Linz, der in Wien die Krankenpflegeschule machte, wo ich auch mal supervidierte, dieser hohen Turm, fragte michm wie ein Pychotherapeut arbeitet?

“So!”, habe ich geantwortet und das war auch nicht so klar, denn einmal ist zur Visite auch der Direktor gekommen und hat sich von einem der Pfleger über mich erzählen lassen.

Sie hat bis Jänner noch in der Praxi gearbeitet, was wir uns nicht vorstellen können, weil sie damit sicher überforder war!”, hat der gesagt.

Was sicher stimmte. Der Direktor war sehr sensibel, hat sich, als er das zimmer betrat lobend über meine Bpcher lobend geäußert. Iich hatte ja die vom Bloggerdebut mit, aber nicht gelesen und dann gemerkt, daß ich trinnken wollte aber offensichtlich nicht raute.

Dann ging es u meine Etlassung, die jetzt für nächsten Montag vorgesehen war.

“Suchen Sie sich eine Ambulanz!”, sagte Schwester S. zu mir. Eine junge Herzärtinn in Blau, eine Dr. E. fragte mich ob ich nicht selber spriten willl?

“Dannn erspan Sie sich das!”

ich wollte natürlch und Schwester S. lief vom Zimmer auf den Gang. wo die Visite stattfand, herrschte michan, leise zu sein und sie nicht zu unterbrechen.

“Sie tun das aber auch!”, sagte sie und sie rannte schon wieder weg.

Zu eginn habe ich sie überhaupt sehr verstört, als ich “ich muß scheißen!, sagte und damit tötlich beleidigt. Denn das muß sie sich nicht gefallen lassen. Also wahrscheinlich eine Känkung, aber eigentlich sollte sie doch.

“Da hinein und da hinaus” denkeb und nichts persönlich nehmen.

“na, fut habe ich gedacht.

sage ich das halt nicht und hörte das dann mehrmalsvgon den Ptienten.

Denn wenn man angst hat, darf man fluchen denke ich.

on Supervison, wohl noch nie etwas gehört und velleicht sollte sich die Schwster urlaub nehmen, so überfordert sie auch ist, denn sie hat beim Stechen auch geflucht, eine andere Schwster angebrüll und mich auch. Das ist ein usch denke ich, wedabei ja viel passiere ka n.

Nun gut, also selbst die Tabletten nehmen und Trombosespriten. Das kannte ich schon denn ich hatte mir 2019 auf dem Weg auf die Rudolfshöhe den Knöchel gebrochen und auch ud meinen VGter lange iIsulin gespritzt

Nun bin ich aber im AKH dreimal gestürzt.

Mußte plötzlich zweimalspriten und das fand ich interessant, denn da ging das Sptzen bis jemanden das auffiel ,nicht mehr und die Flüßigkeit rann heraus. Ob sich da der Körper wehrte?

Wahrscheinlich, denn ich bin vom AKh sicher zu früh entlassen worden. Der Alfred, den ich aber nicht dabei haben,, weil ich nachdenken wollte, ist glaube ich erst am Sonntag mit der Anna und der kleinen Lia mit dem Fahrradhelm hereingekmmen und der macht sich ja immer wichtig.

Schaut fast in die anderen krankengeschichten und in ein anderes Zimmer haen sie mich zum Abschluß auch noch verlegt.

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