Wieder mal ein Buchpreisgeflüster?

Es ist Anfang August und am zweiundzwanzigsten werden die für den “Deutschen Buchpreis” nominierten zwanzig Bücher bekanntgegeben, am fünften September werden dann die des Öst bekanntgegeben und da lese ich ja seit einigen Jahren begeistert mit, denn wenn auch mein Leseprogramm ab August bis Ende des Jahres festgelegt ist, lernt man sehr viel dabei und zum “Deutschen Buchpreis” bin ich ja durch “Buzzaldrins-Blog” gestoßen, wo einige Blogger 2013 die zwanzig deutschen Bücher gelesen und darüber diskutiert haben. Damals habe ich mich noch nicht getraut, das auch zu machen, 2014 konnte man sich dann melden und ein Buch besprechen, das habe ich bei Charles Lewinsky getan, 2015 gab es dann die offiziellen Buchpreisblogger und dann habe ich mich getraut, die Bücher anzufragen und 2016 kam dann noch der Öst dazu den den Schweizer Buchpreis lese ich seit einigen Jahren auch.

Das regt natürlich zu Spekutlationen an, was auf den Listen stehen könnte und wenn die Bücher bekanntgegeben werden, freut man sich, wenn man schon ein oder zwei davon gelesen hat

Mehr habe ich bisher noch nicht geschafft und natürlicherweise sind die meisten der zwanzig Bücher auch unbekannt, weil ja erst vor kurzem erschienen und in letzter Zeit stehen auch viele Debutanten, Autoren mit Migrations-oder Transerfahrungen darauf.

Oft kennt man die Autoren, weil sie vorher beim “Bachmann-Preis” gelesen haben und so spekuliere ich seit einigen Jahren auch sehr eifrig mit, was diesmal etwas schwierig ist, weil wir erstens zum Zeitüpunkt der Bekanntgabe in Frankreich und da wahrschreinlich ohne Computer sein werden und ich erst Anfang September die Bücher anfragen kann und dann habe ich zwar ein paar österreichische und deutsche Neuerscheinungen gelesen, da ich in letzter Zeit aber weniger Blogs lese und wegen der angekündigten Zwangsgebühr oder eigentlich schon seit den Corona-Zeiten weniger ö1 höre, weil 0e24 TV mehr oder kritischer berichtete, habe ich da vielleicht weniger Ahnung, also lasse ich mich im September überraschen. Kann meinen Lesern aber trotzdem mitteilen, was ich heuer schon an Neuerscheinungen gelesen habe, da wären also

Milena Michiko Flasars “Oben Erde unten Himmel”

Marlene Streeruwitz “Tage im Mai”

Sabine Grubers “Die Dauer der Liebe” habe ich gelesen und richtig, die Ö Töne geben auch einen guten Eindruck, was da auf den beiden Listen zu erwarten ist, da wäre also

Ana Marwans “Verpuppt”, habe ich leider nicht bekommen, also wäre die “Netgalley”, die Gelegenheit das nachzuholen

Theresa Präauers “Kochen im falschen Jahrhundert”

Birgit Birnbachers “Wovon wir leben”, etcetera ein guter Tip, ich habe aber in diesem Jahr noch

Raphaela Edelbauers “Die Inkommensurablen” gelesen

Clemens J. Setzs “Monde vor der Landung” könnte noch draufstehen

Angela Steidels “Aufklärung”

Ulrike Draesners “Die Verwandelten”

Margit Schreiners “Mobilmachung”

Ulrich Woelks “Mittsommertage

Hans Pleschinski “Das Flakon” oder

Eugen Ruges “Pompeji”

Susanne Gregors “Wir werden fliegen”

Norbert Gstreins “Mehr als nur ein Fremder”

Helga Schuberts “Der heutige Tag” etcetera draufstehen.

Mal sehen, wie gut meine subjektive Schätzung den Jurygeschmack trifft und bis es soweit ist, daß ich mich mit den Buchpreisbücher beschäftigen kann, habe ich noch einiges zu lesen. Zum Beispiel Krimis die auf meiner Leseliste stehen, so daß ich fast fürchte, daß ich zu den vorgenommenen französischen Büchern gar nicht kommen werde.

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