Ukraine Blues

Es ist da mein neues Buch, mein dünnstes, das gerade vierundsechzig Seiten und ein brisantes Thema, hat, obwohl es ja gar nicht zu glauben ist, daß Friedenswünsche und Waffenstopaufforderungen dazu gezählt werden könnten.

Aber hier sind die Meinungen gespalten und so hat mich der liebe Andi Pianka auf die Idee darüber einen spannenden Text zu schreiben, gebracht.

Nein, das spannend, kam eher von einem Webinar der “Romanschule” und da dachte ich, daß vorherige Traumatisierungen, bzw. Kriegserfahrungen, vielleicht zur Meinungsbildung beitragen und das Pro und Contra bilden und habe mir die zweiunddreißigjährige Slavenka Bubic, die aus Sarajevo kommt und ausgerechnet am vierundzwanzigsten Februar Geburtstag hat, ausgedacht.

Die wird im Laufe der Geschichte entlassen und fährt zu ihrer Großmutter nach Mostar, woher auch das Coverbild stammt und dann weiter bis nach Chisinau um nach der Mutter ihres Freundes Andreas zu suchen, um als sie zurückkommt einen Literaturpreis mit ihren friedensschaffenden Insta stories zu gewinnen.

Das ist, fürchte ich, im Moment noch nicht realistisch. Die Gewinnspielfragen, die diesmal auch zum Teil aufgelöst wurden, sind damit aber beantwortet, beziehungsweise die Antwort auf Frage drei sind die >Marmeladeglas-Geschichten” in die sie die beiden Streithähne Putin und Selenskyj stellt, um sie solange drinnen zu lassen, bis weißer Rauch des Friedes daraus heraussteigt und so kann ich meine Blogleser wieder dazu aufrufen, sich das Buch zu besorgen und sich an einer Leserunde zu beteiligen, weil das ja ein wirklich spannendes Thema ist, über das man konstruktiv diskutieren sollte.

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