Als wir im Sommer von Frankreich zurückgekommen sind, ist mir aufgefallen, daß mein Blog mehr Traffic als sonst bekommten hat und dann hat sich die 1959 in Wien geborene Andrea Heinisch bei mir gemeldet und mir gesagt, daß ihr mein Blog gefällt.
Ich habe nachgeggoglet und bin darauf gekommen, daß sie eine Debutantin ist, die auch auf der Blogger Debutliese steht und deren bei “Picus” erschienees Buch am zweiten Oktober im Cafe Museum vorgestellt wird.
Da war in der Schmiede die große Jaschke Veranstltung, so hab ich das Buch angefragt und es jetzt gelesen.
“Heriette lächelt”.
Da ist die schöne und erfolgreich sein könnende Henriette. Nur leider hat sie hundertneunzig Klo. Sie lebt mit ihrer Mutter im selben Haus. Die Mutter ist verzweifelt, hat Schuldgefühle und versucht das Übergewicht hinunterzubrkommen, aber Henriette hat ihre Verstecke..
Sie st im Homeoffice Buchhalterin und als Corona kommt, wird ihr Martin, als Assistent unterstellt. Denn wenn sie Corona bekommt, ist sie sofort weg. Es beginnt eine Liebesbeziehung, die aber scheitert. Im Haus wohnt eine Sonja, die gerade ein Kind bekommt, um die sie sich kümmert.
In kurzen lakonischen Kapitel, die meistens mit “Henriette…” beginnen, wird diese sehr eindrucksvolle Eßstörungsgeschichte erzählt.
Sehr interessant und spanneend und wieder eine neue Autorin kennengelernt.