Fehler, Fehler, Fehler suchen

Ja, ja, das liebe Fehlerteufelchen, das scheint mich zu verfolgen, die sich schon in der Volksschule Ulidarüber freute, daß es die Dichterische Freiheit gibt und man, wie ich dachte, so schreiben kann, wie man will!

“Werch ein Illtum!, würde da wahrscheinlich Ernst Jandl, schreiben, der das, glaube ich, Zeit seines Lebens so tat.

Aber ich bin nicht Ernst Jandl und stehe leider trotz mindestens fünfzig Jahre kontunierlichen Schreiben ganz unten, neben oder vor dem Literaturbetrieb und habe sich als Studentin, als mir Pastor B. aus Hamburg riet, doch nur für mich selbst zu schreiben, sehr darüber empört.

“Die Jelinek tut das doch auch nicht!”, habe ich geantwortet. Was der dann nicht verstanden hat und habe weiter geschrieben. Bin damals regelmäßig in den “Arbeitskreis schreibender Frauen” gegangen und habe mich regelmäßig mit der Bruni Langthaler, der Valerie Szabo, der Elfriede Haslehner und noch anderen getroffen um einander unsere Texte vorzulesen.

Mindestens fünfzig Jahre habe ich das jetzt getan und feiere in diesem Jahr also mein fünfzigjähriges Schreibjubiläum mit den entsprechenden Jubelartikel und damals habe ich meine Texte regelmäßig an Verlage, an Literaturzeitschriften geschickt und mich für Stipendien beworben.

Nie eines bekommen und Veröffentlichungen nur in kleineren Literaturzeitschriften und die “Hierarchien”, in dem ich mein Weggehen von der HNO/Sprachambulanz beschrieben habe, sind dann in der “Edition Wortbrücke” den Kleinverlag des Jack Unterweger, den er in den er in den er in Krems-Stein gegründet hat, herausgekommen. Das heißt, damals war er schon entlassen und ist später wieder wegen einiger Prostituiertenmorde verurteilt worden und ich habe weitergeschrieben, bin in die GAV gekommen, 1987 war das, glaube ich und 2000 hat mir der Alfred “Die Hierarchien” zum Geburtstag geschenkt.

Seither sind, glaube ich, an die sechzig selbstgemachte ig selbstgemachte Bücher herausgekommen.Das heißt, ich lasse sie mir immer fünfzig Mal drucken und bin damit erst recht vom literarischen Fenster weggekommen.

Aber weitergeschrieben und gelesen, sowie Literaturveranstaltungen besucht und dann kam die Zeit des Internets und der ersten Blogs und ich habe mich gefragt “Kann ich das auch?” und da ist das “Literaturgeflüster” entstanden, das im Juli sein fünfzehnjähriges Jubiläum hat.j

Wui, über fünftausenddreihundertt Artikel sind da entstanden und inzwischen schreibe ich mindestens täglich und auch sehr oft voraus. Besuche Messen, lese Buchpreisbücher schreibe über meine politische Ansichten, zum Beispiel über Corona, das mich ja die letzten drei Jahre sehr beschäftigt hat und es sind auch drei das mich ja die letzten drei Jahre sehr beschäftigt hat und es sind auch drei “Literaturgeflüsterbücher” entstanden, die sich mit literarischen Themen, meinen Schreiben und auch mit Corona beschäftigen.

In ersten Bloggerjahr hat es auch gut ausgeschaut. Da bin ich mit Anni Bürkl, Cornelia Travnicek und Andrea Stift in Kontakt gekommen. Da bin ich mit Anni Bürkl, Cornelia Travnicek und Andrea Stift in Kontakt gekommen. Rudi Lasselsberger hat mich kommentiert.

Aber dann kam die Frau Haidegger, die sich einmal sehr eifrig auf mich stürzte, als ich den Konrad Bayer mit “e”geschriebe habe und ich habe mir gedacht, ist das wirklich so wichtig und den Fehler ausgebessert.

Dann kam die JuSophie, die ich einmal bei einer “Studentenlesung iim Literaturhaus getroffen habe und die mir auf meinen diesbezüglichen Artikel anfangs auch sehr freundlich kommentierte. Dann ist sie aber umgeschwenkt und hat Fehler und Fehler gefunden und ich habe ja gedacht, ich will so schreiben, wie ich will und die Rechtschreibreform ist mir egal, betrachte ich das doch als meine Freiheit.

Damit habe ich mir sicher einige Stipendien verpatzt und weiter daneben gestanden und inzwischn schicke ich auch nicht mehr an Verlage und nur gelegentlich einen Text an eine Ausschreibung, wo ich dann meistens auch nichts mehr höre und die Autoren werden immer jünger.

Aber ich kann meine Texte ja im Bog vorstellen, kann die Bücher vor dem Erscheinen in der “Vorschau” vorstellen, dann eine Leserunde ankündigen und ein Gewinnspiel veranstalten. Leider melden sich dann meistens keine Leute, die meine Bücher lesen wollen.

Der Manfred Lagler-.ist da eine Ausnahme. Der schickt mir auch manchemal seine Rezensionen und 2016 ist der liebe Uli zu mir gestoßen. Der hat sich, glaube ich, einmal über einen Kommentar, den ich dem “Literaturcafe” geschrieben habe, empört und mir dann im Juli, war das, glaube ich, geschrieben, daß er meine Texte liest, um sich zu gruseln.

Und da sind wir schon beim schlechten Schreiben, wo ich manchmal höre “Wui, so was Schlechtes habe ich noch nie gelesen!”

Was ich manchmal selber glaube, dann aber denke, das kann nicht sein, das wäre zuviel Ehre, am schlechtesten auf der ganzen Welt zu schreiben. Es wird schon durchschnittlich sein und mache weiter. Schreibe meine Bücher und meine Blogartikel und weil ich das viel und sehr regelmäßig tue, schleichen sich auch manchmal oder viel oder regelmäßig Fehler ein, die dann natürlich dem Uli auffallen, die er genüßlich kommentiert.

Aber was soll es? Ich bin berufstätig, habe Familie, gehe regelmäßig zu literarischen Veranstaltungen, schreibe meine Bücher, lese viel und muß auch manchmal schlafen.Da müßte eigenlich eine Stunde für das Bloggen reichen und liebe Leser, ich korrigiere meine Texte, mindestens einmal tue ich das und wenn ich Fehler finde, bessere ich sie auch aus. Aber für mehr fehlt mir die Zeit, bin ich ja ein Einfrauenbetrieb, habe kein Lektorat und Sekretärinnenteam hinter mir,dle die meine Texte korrigieren.

Es sind also Fehler drinnen, aber eigentlich denke ich, es kommt auf den nhalt an und da denke ich, wui ist das toll, fünfzehn Jahre kann man zurückschauen auf welchen Veranstaltungen ich war, wer was gelesen hat, etcetera. Das finde ich toll, auch wenn meine Artikel natürlich subjektiv und nicht literartuwissenschaftlich sind, habe ich das ja auch nicht studiert, sondern bin in meinen Brotberuf klinische Psychologin und Psychotherapeutin und weil ich es in den Literaturbetrieb nicht geschafft habe, war ich froh über die Möglichkeit meine Bücher selbst zu verlegen und auch darüber, daß ich mein literarisches Tagebuch im Netz veröffentlichen kann.

Wer das will und wem das interessiert kann es lesen. Aber das Netz hat seine eigene Regeln und ist wahrscheinlich noch immer negativ besetzt. Den Literaturwissenschaftlern sind meine Texte wahrscheinlich zu einfach und naiv und die, die mir kommentieren, freuen sich, wenn sie mir einen Fehler nachweisen können und da hat der liebe Andreas Hundertmark, bei dem wir in Leipzig wohnten, auch nachgezählt, wie oft ich auf meinen Messeartike das Wörtchen “dann” verwendet habe?

Stimmt, das tue ich wahrscheinlich öfter und wenn ich es merke, streiche ich es heraus. Aber ist das wirklich wichtiger, als der Inhalt? Und ganz ehrlich, ich habe nicht gewußt, daß es Leute gibt ,die das machen und da gleich an die KI gedacht.

De könnte sich da einmischen und die Texte verändern, wenn sie ihr nicht gut oder korrekt genug erscheinen. Das wird ja, glaube ich, bei der Astrid Lindgrenoder anderen, die das Wort “Neger” oder andere, inzwischen als unkorrekt geltende Worte verwenden, so getan, was mich eigentlich stört.

Und was das Schreiben betrifft, da ist meine psychologisch pädagogische Seele wohl auch der Meinung, daß das jeder so gut, wie er es kann, tun soll und sich darüber lustig machen, hilft wahrscheinlich auch nicht weiter, sonder läßt den Schreiber verstummen.

Mich aber nicht.Ich antworte auf jeden Kommentar und schreibe manchmal auch Artikel darüber und wünsche mir Leser, die sich auf den Inhalt stürzen und die an meine Literatur interessiert sind.

Auf Fehler können sie natürlich auch aufmerksam machen. Aber da kommt es auf den Ton an und das kann man alles auch sehr höflich tun und nicht “Sie sind der schlechteste Schreiber auf der ganzen Welt!”

Aber, ieber Uli, wenn das wirklich so wäre, was ich nicht glaube, wär das auch egal und ich schreibe trotzdem weiter oder auch nicht, weil ich jetzt schon manchmal denke, daß ich wirklich viel geschrieben habe und schon ausgeschrieben bin.

Also, lieber Uli, mich würde wirklich interessieren, welche Bücher Sie in der letzten Zeit gelesen haben und wie ihnen der Österreich-Auftritt auf der Lepziger Buchmesse gefallen hat?

Darüber könnten wir diskutieren und interessant ist auch, daß sich die experimentellen Autoren, die die österreichische Literatur ja sehr bestimmen, nicht an die Regeln halten und Tomer Gardi, der den letzten Leipziger Buchpreis gewonnen hat, ebenfalls nicht.

Jeder soll so viel und so gut schreiben, wie er kann, ist mein Credo und wenn man sich dafür interessiert, dann hat man auch einen Gewinn. Mir geht das jedenfalls so, daß ein Buch, wo ich die erste Seite eher fad fand, später spannend wurde und das ist es auch, was ich mir wünsche und jetzt auf zur KritLit und den Fünzig Jahre GAV-Feiern und dann geht es auf Radtour und fünfzig Jahre Matura, fünzig Jahre Schreiben wird dazwischen auch gefeiert.

Und für die Leser, die sich jetzt auf Fehlersuche machen, kann ich anmerken, daß ich weil meine Computer-Tastatur spinnt oder hängt, Schwierigkeiten hatte, das halbwegs lesbar hinzubekommen.

Zuviel und zu flüchtig schreiben?

Das ist  ein Vorwurf, der mich nun schon seit über neun Jahren verfolgt und mit dem ich, obwohl ich es ja eigentlich sollte, nicht so ganz gelassen umgehen kann.

Denn eigentlich sollte es mir ja”wurscht” sein, wenn Kommentare, wie “Wui ist das schlecht!”, kommen und denken, ich tue was ich kann und bemühe mich auch sehr, aber eigentlich ist mir die Rechtschreibung ja egal.

So sollte es vielleicht sein, ich bringe es aber doch nicht zusammen, weil ich, wie mein Kritiker Uli schreibt, nur gelobt sein will?

Da denke ich nur, aber schon ein bißchen und natürlich habe ich ein paar Rechtschreibfehler, weil ich schon in der Schule dachte, die sind ja egal und nun im Leben merke, den Kritiker und den Verlagen ist es das wahrscheinlich nicht und die Ersteren picken sie sich bevorzugt heraus und legen den Finger auf die Wunden, die Letzteren schreiben,die bewußten Absagebriefe oder reagieren überhaupt nicht.

Das kann mir nun seit 2000 egal sein, denn da mache ich meine Bücher selbst, seit 2008 blogge ich darüber und denke, das ist eigentlich toll, daß ich da seit neun Jahren mein literarisches Leben dokumentiere und für mich ist es das auch und da ich nun schon an die vierzig Jahre mehrmals in der Woche in die “Alte Schmiede”, ins Literaturhaus, etcetera gehe,  wahrscheinlich tausend ungelesene Bücher habe und auch noch so an die drei bis fünf Bücher im Jahr veröffentliche, kommt so einiges zusammen.

Daneben bin ich noch berufstätig, habe Familie, gehe wandern und auch sonst noch einiges zu tun, schlafen muß man auch und so plane ich für mein tägliches Bloggen eigentlich ungefähr eine Stunde ein.

So lange brauche ich, glaube ich, im Durchschnitt für einen Blogartikel, aber manchmal schreibe ich zwei oder auch drei am Tag, wenn ich auch noch ein Buch gelesen habe oder neben der Veranstaltung auch noch etwas über mein Schreiben berichten will.

Stoff also in Hülle und Fülle, wen interessiert das alles?, denkt sich vielleicht der Alfred, der ja meine Bücher geduldig korrigiert oder mein Kritiker Uli, der hat das einmal, glaube ich, so geschrieben.

Der Alfred meint eher, schreib nicht so viel, denn wer kann soviel lesen?

Aber wenn mir soviel einfällt, finde ich das  eigentlich schön. Mein Blog ist mein literarisches Archiv, schreibe ich immer und da finde ich es tolle, wenn ich so einfach nachschauen kann, was ich b eispielsweise am  zwölften Mai 2009 gemacht habe.

Ich korrigiere auch, wenn mir das der Uli nicht glaubt,  meine Blogartikel, mindestens, einmal nachdem oder bevor ich sie veröffentlicht habe.

Aber da sind dann noch immer Fehler drinnen, das stimmt, denn meine Texte korrigiere ich inzwischen ein paar Monate und manchmal so, wie in den  letzten zwei Monaten war es auch besonders hektisch.

Denn da habe ich ja beispoelsweise während meiner Strohwitwenzeit, während der Alfred mit dem Karli auf Urlaub war, auch ein drei oder vierfaches Programm gehabt.

So habe ich doch mit der Ruth den öffentlichen Raum erforscht, meine Bücher gelesen, bin in der Seestadt und im böhmischen Prater gewesen und habe auch noch bei Annika Bühnemanns zehn Geschichten Challenges mitgemacht, beziehungsweise da in zwei Monaten in achtzehn Geschichten mein neuen Werk geschrieben.

Da habe ich ja am Ende meiner Strohwitwenzeit ein eigenes Marathonwochenende gemacht und bis fünf Szenen an einen Tag geschrieben. Die hatte ich dann als der Alfred zurück kam fast fertig und, als ich sie mir durchgelesen habe, fand ich sehr viele Flüchtigkeitsfehler drinnen.

“Uje, uje!”,, habe ich gedacht und das Ganze kurchkorrigiert. Am darauffolgenden Donnerstag aber noch einmal drei Texte geschrieben und für die war dann keine Zeit mehr, denn da kam ja zuerst das Sladky-Wochenende, Ute und Andreas aus Leipzig, die Sommerakademie, der Bachmannpreis, die Sommerfrische und einen neuen Computer, wo die Maus immer weghüpft und ganz woanders ist, wo sie eigentlich sollte, habe ich auch.

In den letzten Wochen war es also sehr hektisch, ich habe an die drei Artikel gleichzeitig geschrieben, bin mit meinen Büchern eine Woche im Voraus und bin erst am Freitag dazugekommen, meine achtzehn Geschichten im Text durchzugehen und zu schauen, ob ich mich damit begnüge oder versuche zu einem langen Roman umzuarbeiten.

Da habe ich dann auch die Fehler gefunden und gedacht, ich muß  noch einige Geschichten korrigieren, denn die habe ich jetzt ja im Blog und dann kam der Uli mit seinem fingierten oder auch echten Facebookaccount, wo er sich über einen aufregt, der sich über einen Absagebrief beklagt, meinte, das hätte mit meinen fehlerhaften Texten zu tun, die ihm nicht gefallen würden und ich dachte zuerst, das kann mir doch egal sein, dann, ich muß meine Fehler korrigieren und als ich dem neuen Pressesprecher vom “Picus-Verlag” meine “Sisis-Vermächtnis-Besprechung” schickte, meinte der ganz freundlich, ob ich vielleicht noch einmal die Flüchtlingkeitsfehler durchschauen könne?

Uje und ja das stimmt und wenn man allein drei Dinge gleichzeitg im Kopf hat, passieren eben Fehler, die ich nicht so schlimm finde, die anderen aber schon und, der Blog ist ja meine Visitenkarte stimmt, andererseit auch ein Archiv und mein literarisches Gedächtnis.

Langer Schreibe kurzer Sinn, die letzten drei Fortsetzungsgeschichten sind korrigiert, auch die Besprechung, über die “Angekommen-Geschichte” muß ich noch drüber gehen und meine Fortsetzungsgeschichten sind jetzt auch im Manuskript korrigert.

Die Skavenka Jagoda ist in New York angekommen und will über Lily Schmidts Blog ihre Dissertation schreiben. Im Blog bleibgt sie in Wien und forscht über Eja Augustins dreitausend Blogartikel und das Ganze hat jetzt vierundfünfzig Seiten und 21 685 Worte.

Die Reihenfolge stimmt, glaube ich, in etwa. Die Szene am Albertinaplatz habe ich noch ergänzt und weil ich in Harland keinen Drucker habe, muß ich bis Dienstag warten, bis ich mir das Ganze ausdrucken kann und wahrscheinlich wird es wieder so in etwa bleiben.

Ein paar kleine Ergänzungen und Einfügungen werden wohl noch kommen. Vielleicht auch noch ein paar Szenen, aber sonst bleibt es wahrscheinlich eine eher kurze Geschichte, die ich nach Schreibimpulsen geschrieben habe und das habe ich  als sehr spannend empfunden.

Und genau, fehlerfreier und verständlicher will ich natürlich werden. Das nehme ich mir wiedereinmal vor, aber keiner kann  aus seiner Haut heraus und ich bin nun mal eine Schnelle, zumindestens beim Schreiben, beim Gehen und beim Wandern bin ich eher langsam und ich finde es  eigentlich sehr schön, daß ich in zwei Monaten in achtzehn Geschichten zu Scheibimpulsen wieder eine ganze Geschichte geschrieben habe, die ich nun natürlich korrigieren muß und auch schauen werde, daß sie im Blog einigermaßen fehlerfrei sein wird, weil das ist ja auch ein Experiment, daß man das Buch schon vorher im Blog finden und den Schreibprozeß daher ganz von Anfang an mitverfolgen kann.

Sonst wird es im Blog aber so bleiben. Ich meine die nicht chronologische Reihenfolge und auch das, was ich im Text korrigiere, weil es nicht zur Handlung passt, denn da sind es ja achtzehn Geschichten, die die Vorstufe zu der Erzählung, die es dann in Buchform geben wird, bildeten.

Ein wenig weniger hektischer wird es jetzt auch wahrscheinlich werden, denn es ist ja Sommerfrische, die Veranstaltungen sind bis auf die Sommerreihen aus, aber wenn dann in einem Monat das Buchpreislesen anfängt, besteht wahrscheinlich wieder ein bißchen Druck, aber das macht mir ja Spaß und war in den letzten Jahren, glaube ich, auch nicht so fehlerhaft und wenn ich mir den Text durchlese und einen Fehler finde, bessere ich ihn auch aus, das verspreche ich.

Sonst werde ich, glaube ich, so bleiben,  wie ich bin, viel schreiben, viele lesen, mich sehr bemühen und wahrscheinlich auch weiter darüber jammern, daß es mir nicht gelingen will, in den Ligteraturbetrieb hineinzukommen, vielleicht, weil ich zu flüchtig und zu wenig abgehoben bin oder  auch zu realistisch und offen schreibe?