Literarische Annäherung an Ruth Weiss

Eine literarische Annäherung an die 1928 in Berlin geborene Ruth Weiss, die mit ihren Eltern 1938 in die USA emgierierte und dort ab den Fünfzigerjahren die Jazz Poetry erfunden hat. Ide Hintze hat sie mit seiner “Schule für Dichtung” nach Wien gebracht. Von daher kenne ich, glbaue ich, ihren Namen, Christa Stippinger hat in ihrer “Editon Exil” vier Bücher von ihr herausgebracht. Zwei davon habe ich in meinen Regalen, aber noch nicht gelesen und jetzt die von Thomas Antovic konzeptierte Veranstaltung in der “AS”, die ich gerade noch erreichen konnte.

Das heißt Angelika Reitzers Einleitung habe ich versäumt, als ich den Keller erreichte, hat gerade Ann Cotton mit Gitarre Begleitung ihre Annäherung an die Jazz Poetin vorgebracht. Dann erst hat, glaube ich, Alexandra Millner eröffnet und den 1980 geborenen Thomas Antovic vorgestellt, der eine Biografie über sie geschrieben hat, die Anfang des nächsten Jahres erscheinen wird. Er hat die 2020 Verstorbene noch kennenglernt, denn sie ist in ihren späten Jahren wieder öfter nach Wien gekommen und sich mit ihr befreundet und jetzt die Biografie und das Veranstaltungskonzept.

Alexandra Millner hat nach ihrer Einleitung ein Gespräch mit ihm über die Autorin geführt. Dann hat er ein Kapitel aus seiner Biografie gelesen, wo sie in den fünfhziger Jahren in New Orleans war und da nackt im Regen tanzte.

Sie ist mit ihrer Perfermonce aber nicht so berühmt geworden wie Alain Ginsberg und Jack Kerouac, die Beatpeoten und da erkundigte sich Alexandra Millner, ob das eine Gender-oder andere Frage ist?

Natürlich denke ich, die Männer drängen sich immer in den Vordergrund. Den Frauen ist das nicht so wichtig. Es gab aber Tonspuren der Autorin, die ihre Gedichte performte und die Annäherungen kamen außer von der 1982 in den USA geborenen Ann Cotton, die den “Priessnitz-Preis und wahrscheinlich auch andere bekommen hat, von dem 1968 geborenen Thomas Raab, Achtung, das ist nicht der Krimiautor mit dem “Metzger” sondern ein eher experimenteller Literaturwissenschafter, der seinen Text im Liegen performte und dazu Schmatzgeräusche von sich gab.

Die Annäherung an die Autorin habe ich nicht ganz verstanden und auch die nicht, die, der 1979 geborenen Lilly Jäckel, aber die zitierte ein Gedicht der Autorin, das aus einem der Bücher stammt, das ich noch lesen muß, wenn ich es in meinen Regalen finde und jetzt kann ich, wenn ich die Bücherschränke in der Stiftgasse besuche, die von der “Edition Exil” gespeist werden, auf die Suche der anderen Bücher machen.