Die “Freiheit des Wortes” ist “nicht genug”

Ruth Aspöck
Monika Gentner
Daniel Terkl

Der Tag zur “Freiheit des Wortes” zum Gedenken der Bücherverbrennung, die die Nazis am 10 Mai 1933 in Berlin veranstalteten, wurde von Josef Haslinger in der GAV eingeführt.

Das war damals eine Massenlesung im Hörsaal 1, des NIGs, an die fünfundzwanzig Autoren, die Größen der damaligen Zeit, haben da ihre Stimme gegen Rassismus erhoben und Gerhard Kofler, der Josef Haslinger als Generalsekretär folgte, hat die Veranstaltung still und heimlich ausklingen lassen wollen.

Das war auf einer Vollversammlung am Mondsee vielleicht oder an einen anderen Ort. Daran kann ich mich nicht mehr erinnern, nur, daß ich mich, weil mir die Lesung wichtig war und ich ja gerne lese, gemeldet habe, die Veranstaltung weiter zu organisieren.

Da hatte ich dann nicht mehr die ganz Großen, wie Robert Schindel, etcetera, bekommen. Ilse Kilic hat mir, glaube ich, auch abgesagt, weil ihr die Veranstaltung zu politisch war, was ich gar nicht so verstanden habe und Konstatin Kaiser hat sich aufgeregt und gemeint, daß das nur eine Veranstaltung für Exil Autoren sein könne.

2002 habe ich gelglaubt, daß Konstantin Kaiser sie organisieren würde. Hat er aber nicht. So hat es Rolf Schwendter ins Literaturhaus verlegt, wo ich dann von 2003 bis 2009 organisierte und da eigentlich ein Stammlesepublikum hatte.

2001 habe ich die Veranstaltung noch im NIG, im Hörsaal 1, abgehalten. Das hat aber nicht so ganz geklappt, weil da vorher eine Vorlesung drinnen war und man warten mußte, bis sie fertig war.

Hans Augustin
Gerhard Altmann
Renate Aichinger

Dann habe ich aber Schwierigkeiten mit dem Literaturhaus bekommen. De haben mir im Programm herumgestrichen und als die GAV sagte, man dürfe nur mehr eine Veranstaltung machen, habe ich mich dann für die “Mittleren” entschieden, die ich bis 2012 im Amerlinghaus veranstaltete, weil sie mich das im Lteraturhaus ja nicht machen ließen.

2010 ihat es dann die Petra Ganglbauer, im alten AKH glaube ich, organisert und mich zum Lesen eingeladen. Später hat es dann die Ilse Kilic organisiert und seit vier Jahren, glaube ich, die Monika Gentner.

Ich habe seither nicht mehr dort gelesen, war aber ein paar Mal im Publikum. Es gab auch immer ein Thema, das letzte Jahr war das glaube ich “Wir” und da hat mir Dietmar Füssel mschon vorher gesagt, daß er glaubt daß er ausgebuht wird, weil er ja Corona kritisch ist.

Das war dann auch so und heuer habe ich mich wieder gemeldet und wurde auch eingeladen. Das Thema war “nicht genug”. Ein sehr Algemeines, wo man ja alles unterbringen kann und ich habe mich gefragt was lese ich?

Kritische Texte habe ich ja genug, weil ich mich seit drei Jahren fast ausschließlich mit dem Corona- Thema beschäftige, das mir sehr am Herzen liegt und da habe ich eine oder sogar mehre “1984- Szenen” aus dem “Sozialen Kreditsystem” schon drei Mal gelesen.

Christoph Janacz
Janko Ferk
Sabine Dengscherz

Im September im “Werkl”, dann bei der “Poet-Night” und beim Osterspaziergang ebenso. Die Ruth hat mir aber geraten, etwas anderes zu lesen.

“Denn das kennen die Leute schon!”

So habe ich an das “Zitroneneis mit oder ohne Prosecco” aus dem “Corona-Texte Buch” oder aus dem “Die Uhren haben ihre Zeit verloren” gedacht. Als ich das aber am Montag vorbereiten wollte, habe ich gesehen, der Text ist auch zu lange und ich habe auch gefürchtet, daß er vielleicht nicht gut ankommt.

“Der Sommer in Wien” war auch nicht kürzer. Also bin ich beim “Sozialen Kreditsystem” geblieben, wo ich auch auf “Krit Lit” am Samstag den Beginn gelesen habe.

Monika Gentner hat zehn Kollegen zur Lesung und dem Thema eingeladen und die Ruth, die auch gelesen hat, hat zuerst ein paar Worte zum Tag der Bücherverbrennung erwähnt und dann das “Nicht genug” aus dem Leben einer Mutter erwähnt. Denn dann ist man das ja nicht, sondern entweder zu protective oder man lebt sein eigenes Leben und bekommt das auch vorgeworfen und Rente Aichinger, die ich schon von der St. Pöltner Sternlese-Diskussion kannte hat dann direkt daran angeschlossen.

Der Burgenländer Gerhard Altmann, ist dann glaube ich, in das Jahr 1989 und das paneuropäische Picknick zurückgegangen.

Marlen Schachinger
Klaus Prinz
Eva Jancak

Hans Augustin, der auch damals in St. Pölten war folgte und dann die mir bisher unbekannte Sabine mit einem Thementext “Nicht genug und zuviel gehen auf ein Bier. – “Zuviel rauchen und nicht genug lüften” etcetera, die kleinen Schwierigkeiten des Alltagsleben, während der Richter Janko Ferk, der bei mir ziemlich regelmäßig las und schon vierzig Bücher geschrieben hat, ein Langgedicht vorgetragen hat.

Christoph Jancacz las einige Texte aus seinen “Miniaturen”, die er erschreicken aktuell fand, obwohl sie vor zehn Jahren geschrieben wurden. Dann folgte ich mit meinen Corona-Text, den ich Dietmar Füssel widmete und nicht ausgebuht wurde. Es bestand auch kein Grund dazu, denn alles was in der Szene vorkommt, stimmt und ist nur ein bißchen zugespitzt, obwohl die Protagonisten aus dem berühmten Orwell-Roman entnommen waren.

Klaus Prinz der mir folgte, war mir ebenso unbekannt, während ich mit Marlen Schachinger schon öfter gelesen habe. Das war es dann und der Veranstaltungsaal überraschend voll, so daß sogar Zusatzsessel aufgestellt werden mußten.

Die Cornelia Stahl war da, die Angela und sogar der Andi Pianka, der es mit der GAV ja nicht so hält, ist gekommen und von der GAV der Jopa und die Astrid Nischkauer. Es war sehr schön und interessant, wir haben uns beim Wein unterhalten und sind dann noch in den Berlin Döner vis a vis dem offenen Bücherschrank gegangen, wo Monika Gentner einen Tisch bestellt hatte.

Privat versus politisch zum Tag der Freiheit des Wortes

Am zehnten Mai 1933 haben die Nazis, die Bücher der anders Denkenden verbrannt und als sich die GAV 1973 gegründet hat, hat sie diesen Tag zu einer Großveranstaltung gemacht, wo im NiG im Hörsaal eins, eine ganze Menge von Autoren dazu gelesen haben.

Gerhard Kofler, der damalige Generalsekretär hat diese Veranstaltung dann allmählich einschlafen lassen, was ich nicht wollte, so daß ich sie 2001 im NIG und dann von 2003 bis 2009 im Literaturhaus weiter organisierte, da ich aber nicht im Literaturbeteieb bin, von da nur wenig Untersützung im Literaturhaus hatte, habe ich mich , als die GAV entschloßen hatte, daß man nur mehr eine Veranstaltung pro jahr organisieren darf, für die “Mittleren” entschloßen, die ich inzwischen auch nicht mehr organisiere.

Das GAV-Büro, beziehungsweise Ilse Kilic oder Petra Ganglbauer haben dann die Veranstaltung was eigentlich sehr schön und wichtig ist, weiter organisert.

2010 hat mich Petra Ganglbauer zum Lesen eingeladen, seither wurde ich das nicht mehr und bin auch nur mehr sporadisch, hin und wieder, wenn es sich ergeben hatte, zu der inzwischen noch mehr abgespeckten Veranstaltung, die nun ein Thema hat, hingegangen und heuer hat es sich, obwohl Festwocheneröffnung, aber mein Herz schlägt ja für die Literatur und das Gratiskonzert am Rathausplatz hätte ohnehin erst später stattgefunden und so bin ich zu der von Ilse Kilic unter dem Thema “Das Private ist politisch” hingegangen und das Literaturhaus war auch sehr voll. Barbara Zwiefelhofer hat begrüßt und Ilse Kilic hat zehn Autoren und Autorinnen, darunter einen Film- und einen Musikbeittrag eingeladen und Jörg Piringners Film, den er über die Statements, die die Mitglieder über das, was die GAV für sie bedeuteten, machte, wurde Eingangs auch gezeigt. Da gibt es auch einen Beitrg von mir den Erika Kronabitter bei der letzten GAV-GV in der Schönlaterngasse aufgenommen hat und dann erklomm Ditha Brickwell das Podium und hat einen Text gleesen, den sie 2002 anläßtlich “nine elefen” geschrieben hat. Dann folgte Markus Köhle der einen Auszug aus seinem Buch “Jammern auf hohen Niveau” brachte und die mir bislang unbekannte Marlene Hachmeister, die einen sehr experimentellen Text zur Frauenfrage hatte.

Dine Petrik hat zwei Stellen aus ihrem Buch “Stahlrosen zur Nacht” vorgetragen und Fritz Widhalm hatte einen Film, in dem sich der Fritz mit dem Älterwerden, den Hörgeräte, die man dann braucht, etcetera, beschäftigte.

Sabine Gruber las eine Stück aus ihrem “Dalvadossi”, ein Buch mit dem sie auf der öst Bb stand und das ich in einem sehr zerflederten Zustand im Schrank gefunden und jetzt auf meiner heurigen Leseliste stehen habe, mal sehen, wann ich dazu komme, im Moment stehen die Zeichen dazu sehr gut. Monia Gentner las aus ihrem utopioschen Roman der im Jahr 2070 spielt, ein Stückchen, das, glaube ich, wenn ich mich nicht sehr irre, schon mal im Literaturhaus gehört ahbe.

Eleonore Weber, die Gedichte und einen Prosatext hatte, war mir bisher ebenfalls unbekannt und Kurt Mitterndorfers Text hat mir, weil realistisch am besten gefallen, weil er die Angst eines offensichtlichen Türken schildert, die er vor dem Schlafengehen hat, er schaut dann aus dem Fenster, sperrt die Türe mehrmals ab, geht essen, Zähnenputzen und dann ins Bett, wo dann die Flashbacks kommen, weil er offenbar einmal überfallen wurde und die ihn Überfallen “Wir finden dich, Kümmeltürke!”, zu ihm sagten.

Am Schluß kam Baml Joachim mit ihrer Band und wir haben einen sehr abgespeckten “Tag zur Freiheit des Worts” in Gedenken an die Bücherverbrennung von 1933 erlebt, mit einigen sehr starken und einigen eher privaten Texten, aber so ist,  wenn das Politisch privat oder das Private politisch wird und wir stehen, die ich mich ja auch im rechten Spektrum sehr umhöre und auch einen rechten Kritiker habe, fünf vor oder vielleicht schon nach zwölf, wie ich meine.

Das Leben ist aber trotzdem noch immer schön und die Festwocheneröffnung wahrscheinlich hochinteressant. Ich habe meines Beines wegen, das noch immer zemlich geschwollen ist, aber darauf verzichtet, im Bücherschrank aber zwei weitere “Wortreich-Bücher” darunter eines von Patrica Brooks gefunden, es war also heute ein schöner Tag, obwohl die politische Situation rundherum warhscheinlich alles andere als lustig ist und wer auch von mir etwas Privat-Politisches hören möchte, den lade ich sehr herzlich ein, am Dienstag in den “Republikanischen Club” zu kommen, wo ich aus meiner “Unsichtbaren Frau” lesen werde.

Baustelle Europa und Tag der Freiheit des Wortes

Ich habe ja vor kurzem geschrieben, daß meine Lesungsmöglichkeiten immer seltener werden, so weiß ich heuer noch nichts vom Volksstimmefest und beim “Margaretner Fest für Kunst und Kultur”, habe ich mich zwar unsprünglich angemeldet, dann aber gemerkt, daß ich Anfang Juni in Kroatien sein werde und heute ist wieder der “Tag der Freiheit des Wortes” zum Gedenken an den 10. Mai 1933, wo die Nazis die Bücher verbrannten, worunter Stefan Zweig, den ich ja gerade lese, sehr litt und das ist der Tag einer traditionellen GAV-Veranstaltung beziehungsweise Massenlesung.

Zwei hat es davon ja gegeben, als ich 1987 dort aufgenommen wurde, die “Lyrik im März” und den “Tag der Freiheit des Wortes”, der ist dann unter Gerhard Kofer Ende der neunziger Jahre irgendwie eingeschlafen, 2000 hat ihn dann Petra Ganglbauer wieder veranstaltet, 2001 ich im NIG, da gab des Kontroversen mit Konstantin Kaiser,   2002 hat es dann Rolf Schwendter im Literaturhaus gemacht und von 2003 bis 2009 ich im Literaturhaus, mit dem ich dann ja meine Schwierigkeiten hatte, 2010 hat es Petra Ganglbauer wieder organisert und mich dazu eingeladen, danach wurde ich nicht mehr eingeladen, bin manchmal hingegangen manchmal nicht und heuer, wo es Ilse Kilic wieder im Literaturhaus organisierte, habe ich mir das Kommen vorgenommen.

Dann kam gestern eine “Eilmeldung” vom lieben Rudi zu einer Veranstaltung im Amtshaus Margareten zum Thema “Baustelle Europa”, die ich zuerst für das “Fest für Kunst und Kultur” gehalten habe.

Es war aber eine andere Veranstaltung, der fünfte Bezierk ist ja bezüglich Kultur sehr rührig, Matthias Handwerk veranstaltete da “ein Dauerprojekt in allen Genres”, das heißt, wie beim “Fest für Kunst und Kultur” mit den bildenden Künstlern, aber auch Kurzlesungen mit dem Rudi und Armin Baumgartner, der ja früher die Literatur im little Stage organisierte, Musik von Chris Peterka und Harry Stoika gab es auch und weil es schon um sechs angefangen ist und ich auf dem Weg zum Literaturhaus ja fast daran vorbeikomme, bin ich zur Eröffnung hingegangen, beziehungsweise habe ich die von der Bezirksvorsteherin dann schon fast wieder versäumt, zu der der Künstler bin ich aber zurechtgekommen und der liebe Rudi hat wieder zwei Texte aus dem Cafe KPÖ gelesen und dann wieder zwei Gedichte, darunter die berühmten Schreie.

Der 1968 geborene Armin Baumgartner, der 2014 den “Alois Vogel Preis” bekommen hat, hatte einen, wie ich meine stark an Gert Jonke angelegten Text über eine “Rede an die Nation die ich nie gehalten habe und nie halten werde”, dann habe ich noch rasch eine Glas Wein getrunken und mir die Ausstellung angeschaut und bin im Literaturhaus gerade zu Barbara Zwiefelhofers Einleitung zurechtgekommen, die sich freute, daß die Veranstaltung wieder im Literaturhaus stattfindet.

Diesmal zehn zum größten Teil experimentellen  Autoren und es gibt jetzt auch immer ein Thema, nämlich “Was kann die Sprache” und Wolfgang Helmhart, den ich ich ja meistens im “MUSA” treffe, begann mit Musikbegleitung auf die sprachlichen Variationen zur Freiheit der Sprache im Wort hinzuweisen.

Michaela Hinterleitner folgte mit zwei Texte, die ich schon gehört habe, nämlich mit dem sehr politischen der weiß gefärbten vormals blauen Wäsche, über Flüchtlinge die im Meer ertrinken und dann den des “Allesfressers”.

Auch Magdalena Knapp Menzels Text “Am Anfang war das Wort”, habe ich glaube ich schon beim “Volksstimmefest” gehört.

Margret Kreidl las aus dem 2004 erschienenen Buch “Der Geschmack der Fremde”, das bei “Sonderzahl” erschienen ist und dann bald bei den Büchertürmen der “Literatur im März” zu finden war, wo es um gemeinsames Kochen beziehungsweise Gespräche mit Flüchtlingen im Integrationshaus ging.

Martin Kubaceks Text den ich hauptsächlich von seinen Moderationen in der “Alten Schmiede” kenne, war auch sehr interessant, er las nämlich kurze Szenen, die mit “Stiege”, “Delfter Porzellan” etcetera betitelt waren und erklärte dazu, daß es Begegnungen mit Menschen wären, die er in dem Haus machte, in dem er seine Schreibwohnung hatte. 1938 wurden dort die Juden vertrieben, jetzt sind andere Flüchtlinge eingezogen, die Schwierigkeiten haben einander zu verstehen und miteinander zu kommunizieren.

Hilde Langthaler, die ich vom “Arbeitskreis schreibender Frauen” kenne und die auch bei meinen Veranstaltungen meistens gelesen hat, las einen Text aus ihrem Buch “Im Gegenlicht”, wo es, um die Angst einer Frau vor der Begegnung mit einem Fremden geht und Birigt Schwaner habe ich, glaube ich, schon einmal in der “Alten Schmiede” aus “Polyphems Garten” gehört, wo es um eine sehr radilkalisierte Welt, wo Diktatur herscht, das Internet abgeschaft, das Lesen verboten, an Ray Bradbury “Fahrenheit 451” angelehnt, wie sie erklärte, gehört und Günther Vallasters Text war ebenso witzig, er bezog sich, glaube ich, auf Alice im Wunderland, politisiert,  zwischendurch zog er immer wieder Bücher mit seinen Texten, so zum Beispiel die von El Awadalla herausgegebene Anthologie zu den “Widerstandsleseungen”, wo ich auch einen Text drinnen habe, oder das “Feribord 16” heraus, wo es um Hasentexte geht heraus und las sie vor.

Die 1963 in Klagenfurt geborene Ursula Wiegele hatte einen Text über einen rumänischen Schauspieler, der sich mit der Sprach schwer tut und zuletzt kam Thomas Havlik mit einer seiner Performances, der mir dann auch seine Texte zeigte und mir “Syllabers Shooter-30 Milliarden Silben”, ein in der “Edition ZZOO” erschienenes Heftchen schenkte, so daß ich mich in seine Sprachkunst einlesen kann.

Dann gab es wieder Wein zu trinken und Gespräche über die politische Situation, die ja momentan auch nicht sehr erfreulich ist und ich habe nach dem “Fest der Freude am achten Mai” am Heldenplatz heuer wieder einmal dem “Tag der Freiheit des Wortes”, beziehungsweise der Bücherverbrennung, der Nazis am 10. Mai 1933 gedacht und wenn ich wieder öfter lesen könnte, würde das auch nicht schaden.