Hurra, hurra, ein neues Buch, das dritte in diesem Jahr erschienene und das erste, daß ich da geschrieben habe,, ist erschienen und es ist, wie ich finde sehr schön geworden.
Ich freue mich sehr darüber in meinem Jubiläumsjahr wieder eine Neuerscheinung präsentieren zu können und besonders fein, es gibt diesmal auch einen Gewinnspielauflöser, mein treuer Kommentierer Manfred-Lagler Regall, der mich schon seit 2010, glaube ich, auf diesen Blog begleitet, mit mir über Bücher diskutiert und mir auch seine Rezensionen schickt und den ich auch manchmal bei den Osterspaziergängen der LITGES sehe, hat sie aufgelöst, also schließe ich mich seinen Erkenntnissen an:

- Katalin ist Geigerin, stammt aus Bratislava und möchte in der “Wilden Mischung” spielen und ihr Problem sind ihre drei kleinen Kinder, die sie das nicht immer lassen.
2. Jelena fährt an den Wochenenden nach Prag zu ihrer Mutter und ist mit ihren schwierigen Familienverhältnissen, der Mutter und den Bruder, um die sie sich kümmern will, sowie mit ihrer Lehre überfordert und außerdem lernt sie im Laufe des Buches noch ihren “Traummann” kennen.
3. Szofi ist Journalistin und hat in Budapest ihren Job verloren, weil sie zu kritisch ist, ihr Freund hat sie auch hinausgeschmissen, weil er keine Schwierigkeiten mit seinen Chef bekommen will. Er kann sich aber doch nicht von ihr trennen. So kommt er sie an den Wochenenden besuchen und sie kehrt schließlich zu ihm nach Budapest zurück.
Zweieinhalb Fragen richtig beantwortet, das Buch ist unterwegs und ich habe auch meinen anderen Stammkommentierer, dem lieben Uli zu danken, der sich seit 2016 regelmäßig bei mir meldet und mit meinen Schreiben und meinen Ehrgeiz damit doch endlich in den Literaturbetrieb hineinzukommen, nicht ganz zufrieden ist.
Er ist auch nicht mit meinem Buchrückentext-, in Österreich nennt man das, glaube ich, doch nicht Klappentext, auch wenn in “Wikipedia” steht, daß das umgangsprachlich so verwendet wird. Da ist man hier vielleicht doch genauer, ich bin es jedenfalls, – so ganz zufrieden und hat mir eine fast richtige Anregung gegeben, wie man den Text erweitern und den Leser auf das Buchneugierig machen könnte:
Drei Frauen, drei Leben, ein Haus” könnte man darunter schreiben. Eine Wohngemeinschaft ist es nicht, denn in der leben nur Jelena und Szofi, Katalin lebt mit ihrer Familie daneben.
Mir wäre es zu reißerisch gewesen. Aber das ist Geschmacksache. Also vielen Dank lieber Uli, ich lade Sie, Manfred Lagler-Regall und auch meine anderen Leser sehr herzlich zu einer Leserunde ein, wo wir über das Buch diskutieren können.
Deshalb schicke ich es zum Jubiläumsjahr jeden, jeder, der es lesen und sich mit mir drüber austauschen will, gerne zu. Fünfzig Exemplare lasse ich mir immer drucken. Aso nur bis der Vorrat reicht, aber soviele Interessenten werden sich wohl nicht melden.
Auf meiner Website kann man das erste Kapitel lesen und ob ich bei der “Poetnight” am 20. Oktober im Republikanischen Club daraus oder etwas anderes lesen werden, weiß ich noch nicht.
Es wartet ja noch der “Ukraine Blues”, der noch vom Alfred druckereifertig gemacht werden muß und die “Toten” an denen ich derzeit korrigiere und noch immer gern erweitern will.