Vorschau auf „Frauenleben Frauenleiden“

Das vierte Buch das in diesem Jahr nach den “Hundert Seiten”, dem “Seitengewitter” und dem “Arbeitstitel” erscheinen wird und das ich im Jänner geschrieben habe. Der Ausgangspunkt war ein Webinar der jurenka Jurk, wo eine Teilnehmerin von einem alten Onkel schrieb, der achtzig und Lektor ist, soll sie sich von ihm ihre Texte lektorieren lassen?

Da machte es bei mir, die ich mich ja für alte Menschen, alte Frauen in den “Hundert Seiten” oder dem alten Psychiater im “Seitengewitter” sehr interessiere, klick. Wie ich dann zur “Effi Briest”, dem “Gretchen” und der “Frommen Helene” gekommen bin, weiß ich nicht mehr und ich sollte auch nicht zu viel verraten, sondern mit den drei Gewinnspielfragen, auf das Buch aufmerksam machen, das hoffentlich bald erscheinen wird. Also

  1. Worum geht es in dem Buch?
  2. Warum treffen sich Günter Binder und Helene Hofer in ihrer Wohnung und was beeinspruchen sie da?
  3. Was hat man angeblich, wenn man Sorgen hat, wo steht das geschrieben und was hat das mit meinen neuen Buch zu tun?

Ich würde ja gerne nach den Cover fragen und wissen wollen, was das mit dem Buch zu tun hat, wo eine Studentin einen Roman über das moderne Frauenleben schreibt und dabei die Covid-Maßnahmen erlebt. Aber das wäre unfair, denn zu schwer. Denn eigentlich hat es gar nichts mit dem Buch zu tun, weil dort niemand auf eine Corona-Demo geht. Das habe aber ich mit dem Alfred im Februar, glaube ich, getan und bin da beim Burgtheater vorbeigekommen. Und da hing das Plakat, eine Impfaufforderung würde ich vermuten und da mir das gefallen hat und das Buch ja in Corona-Zeiten spielt, habe ich es ausgewählt.

Und jetzt kommen noch die Schreibberichte, damit man sich über das Buch und, wie es mir beim Schreiben ging informieren, sowie die Fragen auf diese Art und Weise vielleicht leichter beantworten kann.

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Vorschau auf “Arbeitstitel Wien 2021”

Schon wieder ein neues Buch, nach den “Hundert Seiten” und dem “Seitengewitter”,, das dritte in diesem Jahr erschienene und außerdem habe ich, wie meine Leser wissen, in diesem Jahr schon zwei andere Texte, das “Frauenleben-Frauenleiden” und “Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinek sucht einen Autor – ein Verschwörungsroman in vierzehn Episoden” geschrieben und bin jetzt bei den “Gestohlenen Jahren”, von denen ich derzeit sechs Szenen, neunzehn Seiten und cirka 9 389 Wörter habe.

Uj, das geht wirklich wie am Fließband zu, könnte man kritisieren oder das Thema Covid interessiert mich wirklich und das läßt sich auch von allen Seiten betrachten oder immer hektischer werden. Die Zeiten und die Umstände, in denen wir leben sind wahrscheinlich schuld daran und nun zum neuen Buch, dem siebenten Corona-Text, wenn man die Blogartikel aus dem “Corona-Texte-Buch” wegläßt, denn da gibt es vor dem “Wo wir waren oder hundert Seiten Depression”, schon “Kein Frühlingserwachen mehr”, “Das braunrot karierte Notizbuch” und die “Mathilde im Coronaland” und als ich meinen ersten Corona-Text geschrieben habe, habe ich die Situation als sehr dystopisch empfunden und wollte das auch so ausdrücken.

Das Problem ist nur, wenn man so Mitten im Wahnsinn steckt, weiß man nicht, wie man das beschreiben soll oder was rund herum passiert und wie es weiter geht. Denn es war ja Wirklichkeit und kein Roman.

Die “Mathilde im Coronaland” schildert dann eine ähnliche Dystopie und endet damit, daß die Mathilde in ein NI-Ghetto zieht, das gab es zugegebnermaßen nicht, nur den Lockdown für Ungeimpfte und das 2G System, wo man seinen impßaß und Ausweis herzeigen mußte, wenn man einen Bleistift kaufen oder einen Kaffee trinken wollte, was in Wien immer noch passiert, das Ausweis zeigen, beim Bleistift kaufen genügt die Maske aber den Paß im Kaffeehaus, was ich nach wie vor für sehr skurril oder dystopisch halte.

Aber wie schreibt man über die Covid-Krise ,wenn man nicht weiß wie sie zu Ende geht?

Richtig man geht in die Zukunft und schreibt von dort zurück. Das ist natürlich auch gefährlich, weil ich ja nicht weiß, ob man 2053, meinem hundersten Geburtstag noch Maske tragen und sich impfen lassen muß und wie das mit der künstichen Intelligenz aussieht, aber diese Idee ist mir im letzten November gekommen, wo ich zuerst nicht wußte, soll ich jetzt beim Nano mitschreiben oder noch den letzten Text korrigieren.Dann wurde ich überraschend fertig und hab zumindestens einen Teilnano geschrieben und Vorsicht, es ist mein kürzestes Buch, also nicht einmal ein halber Nano und dockt auch an mein allerstes Digi an.

Es gibt eine Joana, die gerade in New York ihr Drehbuchstudium beendet hat und jetzt von einem Produzenten nach Wien geschickt wird, um dort ein Drehbuch über die Pandemie ausgehend von einem Zeitungsartikel, wo ein junger Mann eine Tankstellenkassierin mit einer Schreckschußpistole angeschoßen hat, als sie ihm anschnauzt doch seine Maske aufzusetzen, zu schreiben.

Und nun die Fragen, wo man das Buch gewinnen und sich damit, wenn man Lust hat, auch an der Lserunde nach Erscheinen des Buches, das schon an die Druckerei gegangen ist und also bald erscheinen wird, beteiligen kann.

  1. Auf welches meiner Bücher bezieht sich das Titelbild?
  2. Wie heißt der Held aus meinen “Wiener Verhältnissen” und was hat er mit Joana Bernard zu tun und
  3. Welche Mehlspeisen werden in dem Buch gern gegessen und wo wird Walzer getanzt?

Ich wünsche viel Glück und viel Interesse und freue mich über fünfundfünfzigstes Indie-Buch.

Vorschau auf „Seitengewitter”

Im Corona-Herbst 2021 trifft die literarische Übersetzerin Alberta Wassermann, nach dem sie sich über die scharfen Aussagen des Starvirologen Philip Knirsch, der im Fernsehen, die nicht geimpften „Schwurbler“ nennt, „Die sie sich dann eben nicht überall ihr Leberkässemmerl kaufen können!“, geärgert hat, im Währingerpark den alten Psychiater Hans Knirsch kennen, der sich in seiner Seniorenresidenz mit der strengen Oberschwester Elfriede herumstreitet, weil er sich nicht testen und impfen lassen will, dessen zwölfjähriger Enkel Felix zwischen seinem Virologenvater und der gemässigteren Mutter, die ihm frei entscheiden lassen will, ob er sich impfen lassen möchte, zerrieben wird.

Hurrah, hurrah , schon wieder ein neues Buch, das ist jetzt das dreiundfünfzigste selbstgemacht Buch, drei andere und Texte in Anthologien und Literaturzeitschriften gibt es auch und das vierte oder fünfte Corona-Buch obwohl “Die hundert Seiten Depression” noch gar nicht aus der Druckerei gekommen sind. Aber ich war im letzten Jahr sehr aktiv und habe drei Erzählungen geschrieben, Romane sind es wahrscheinlich nicht wirklich, weil zu kurz und das “Corona-Texte- Buch” ist auch noch erschienen.

Ich höre schon meine Kritiker schreien, “Schreib nicht so viel!”

Aber das Thema Corona interessiert mich und da gibt es ja auch Fortsetzungen und Veränderungen, die zu beschreiben sind, so können sich meine Leser auf zwei weitere Texte freuen.

Der “Arbeitstitel” liegt beim Alfred, beim “Frauenleiden” , bin ich jetzt doch obwohl es sehr kurz ist, mit dem Rohtext fertig geworden. Also freut euch Leser, wenn ihr meine Corona kritischen Texte lesen wollt und im “Seitengewitter”, das ich im vorigen Herbst geschrieben habe, geht es um das Impfen.

Da wurde ja das Thema Impflicht sehr thematisiert, beziehungsweise eine solche gefordert und so habe ich wieder eine Impfverweigerin, nämlich die Alberta Wassermann in den Mittelpunkt gestellt. Die lernt einen alten ebenso impfkritischen Psychiater in einem Park kennen und dessen Sohn, der im Fernsehen vehement die Impfpflicht fordert und der hat einen Enkel, der zwischen den verschiedenen Einstellungen seiner Eltern fast zerrieben wird, beziehungsweise von zu Hause ausreißt, weil er Angst vor der Polizei und dem Jugendamt hat.

Ein interessantes Thema, wie ich finde und jetzt wieder die drei Gewinnspielfrage mit den denen man das Buch gewinnen kann. Die Antworten müßten im Blog und bei den Schreibberichten zu finden sein. Also:

  1. Wao wurde das Foto aufgenommen?
  2. Welchen Beruf übt die Alberta aus?
  3. Welchen Beruf hat Philip Knirschs Schwester Martina und wo tritt die gegen die Impfpflicht auf?

Ein Textbeispiel gibt es auch, da hat die Alberta aber noch einen anderen Namen, wollte ich da ja noch die Lotte Füchsel aus den “Hundert Seiten” zur Protagonisten machen. Aber die hat ja schon einen Freund, nämlich Richard Schwarz, im “Seitengewitter” sollte sie aber eine Beziehung zu Philip Knirsch aufbauen, also ist eine Alberta Wassermann daraus geworden .

“Eine überraschende Begegnung”

So, das Buch hat wieder wie das “Corona -Texte -Buch” und die “Hundert Seiten” ein neues Cover. Den Text, den man auf dem bunten Hintergrund vielleicht nicht so gut lesen kann, haben wir jetzt nochmal darunter geschrieben, so daß es mit der Gewinnspielauflösun g eigentlich kein Problem geben dürfte.

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Vorschau auf “Wo wir waren oder Hundert Seiten Depression”

Schon wieder ein neues Buch, werden meine Leser sagen.

Richtig, hurrah hurrah, das vierte Corona-Buch, wenn man die “Literaturgeflüster- Texte” wegläßt und wenn ich richtig gerechnet habe, das zweiundfünzigste selbstgemachte Buch und eigentlich hätte es gar nicht um Corona, sondern um die Frauenbewegung gehen sollen.

Aber um nicht zuviel zu verraten, will ich doch wieder ein Gewinnspiel machen, also Leser ratet bitte:

  1. Wo ist mir die Idee zu dem Buch gekommen und was war der Auslöser?

2. Wo hätte ich eine Szene daraus lesen sollen? und

3. Wo wurde das Coverfoto aufgenommen?

Wer das errät gewinnt das Buch. So schwer ist das für meine regelmäßige Blogleser wahrscheinlich nicht und die Schreibberichte, wo man mehr über die Buchentstehung erfahren kann, verlinke ich natürlich auf, bin ich in meiner Buchvermarktung doch schon sehr professionell, obwohl ich gar nicht so erfolgreich damit bin.

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Drei Textproben gibt es auch schon im Blog zu finden

“Rückkehr nach Wien

“Ein männerhassender Feminist”

“Geburtstagsfest mit Streß”

Viel Spaß beim Lesen und freut euch neugierig geworden auf das Buch, das schon an die Druckerei gegangen ist.

Vorschau auf das “CoronaTexte Buch”

 

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Hurrah, hurrah, es ist da mein “Corona Texte Buch” mit den auf die Corona-Thematik bezogenen Texten, die im “Literaturgeflüster zwischen März 2020 und Oktober 2021 erschienen sind, anhand derer man sehr gut die Pandemie-Veränderungen bzw. die Maßnahmenverschärfungen, die Veränderungen in der Sprache, das Freitesten, die 3 und 2G-Regel bis zum Impfzwang mehr oder weniger gut nachvollziehen kann.

Inzwischen sind im Blog, da das ja offenbar ein Thema ohne Ende ist, noch weitere Artikel erschienen, die nicht mehr im Buch enthalten sind, so daß ich zum weiteren Lesen auffordern kann und gespannt bin, was ich nicht hoffe, ob es noch ein zweites “Corona Texte Buch” geben wird.

Für alle Rätselfreunde und die die das Buch gewinnen wollen, es ist wieder ein Buch dessen Texte man im Blog nachlesen kann, drei Gewinnspielfragen, die da alles hier enthalten sind, wohl nicht zu schwer zu beantworten sind.

  1. Wer weiß auf welcher Demo das Foto entstanden ist und wie die Wiese heißt auf der sonst das Volksstimmefest stattfindet.

2.Welche Buchbesprechungen sind im Buch vorhanden?

3.Welche eigene Bücher sind in dieser Zeit entstanden?

Viel Spaß beim Raten und ansonsten wünsche ich meinen geimpften und auch ungeimpften Lesern eine natürlich gemütliche Adventzeit, der sich hoffentlich auch unser neuer Bundeskanzler anschließen wird.

Vorschau auf “Mathilde im Coronaland”

Wie schreibt man einen dystopischen Roman in Corona-Zeiten, in dem es plötzlich Maskenpflicht, eine ein- oder zwei Meter Abtandsregel, sowie Diskussionen über das Freitesten und eine mögliche Impfpflicht gibt?
Dieser Frage bin ich, nachdem ich schon zwei Corona-Bücher, nämlich „Kein Frühlingserwachen mehr?“ und „Ein braunrot kariertes Notizbuch“ geschrieben habe, in dem ich die Ereignisse vom Frühling, beziehungsweise Sommer 2020 schildere, nachgegangen und sie hat mich zu der Maskenverweigerin Mathilde, die sich ihre Einkäufe von ihrer Nachbarin Rosa Binder besorgen läßt, gebracht.

Die, eine gerade mit ihrem Studium fertiggewordene Germanistin, lernt, während sie eine Praktikumsstelle sucht und schließlich Contacttracerin wird, den Kanzleramtsmitarbeiter Benedikt Thalhammer im Rathauspark kennen, während ihr Geschwister Mar, eigentlich Maria, die Aufnahmsprüfung an der „Angewandten“ besteht.

Mathilde durchlebt das verflixte Corona-Jahr in dem sie im Tagebuch ihrer Großmutter Barbara liest, die vor mehr als hundert Jahren an der spanischen Gruppe gestorben ist. Sie hat einige seltsame Begegnungen mit ihrer 1946 verstorbenen Großtante Aloisia und schreibt, bevor sie in eine NI-Wohnung zieht, einen Brief an ihre Enkeltochter Jasminka, die sie nie gesehen hat.

So wird es auschauen mein neues Buch, mein drittes Corona-Buch und der Versuch  einen dystpischen Roman aus der Pandemie zu machen und wieder gibt es ein Gewinnspiel beziehungsweise drei Fragen mit denen man das Buch gewinnen kann:

1.  Wie heißen die zwei anderen Corona-Bücher, die es schon gibt?

2.  Was ist  das wirklich dystopische in dem Buch?

3. Von wem bekommt  Mathilde Besuch, den es eigentlich nicht geben kann und wen hat sie noch nie gesehen?

Das Probekapitel, das ein bißchen Einblick in das Buch geben kann,wird es bald geben und zur Erleichterung der Beantwortungverweiseich wieder auf die Schreibberichte, die es im Blog gibt.

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Ich wünsche viel Spaß beim Raten und verweise wieder auf die Leserunde, die es nach Erscheinen des Buches wieder geben soll, wo ich mich auf regen Austausch und rege Diskussion freue!

Vorschau auf „Ein braunrot kariertes Notizbuch“

Wieder ein Corona-Text. Die Schriftstellerin Eja Augustin hat sich im Sommer in das elterliche Häuschen in St. Georgen am Steinfeld zurückgezogen, um dort einen Roman zu schreiben. Es ist die Zeit der wiedereingeführten Maskenpflicht und der Reisewarnungen.
Eja findet in der Bücherzelle am Viehofner See ein Notizbuch in dem einige Eintragungen stehen, die sich auf ein geplantes Festival beziehen.
Im Seedosen-Restaurant in das sie sich später auf einen Kaiserspritzer setzt, beobachtet sie ein streitendes Paar, das von einem Handy spricht, das der Freund der rothaarigen jungen Frau, ein Polizist namens Simon, in einen Blumentopf geworfen haben soll.
Das inspiriert Eja zu einer Romanidee, denn eine prekäre Philosophiestudentin hat sie noch in Wien bei einer Künstlerdemo getroffen und eine alte Klavierprofessorin bei einer Lesetheateraufführung, die sie ebenfalls dort besuchte.

Schon wieder ein neues Buch, das vierte in diesem Jahr, zumindestens die vierte Vorschau. Das Buch selber wird wahrscheinlich erst am Anfang des nächsten Jahrs erscheinen und das “Braunrotkarierte Notizbuch” ist sozusagen der zweiten Teil der sogenannten Corona-Trilogie.

Teil eins ist “Kein Frühlingserwachen mehr”, der dritte “Mathilde im Corona-Land”, meinem achten “Nanowrimo” an dem ich gerade korrigiere.

Hier wieder die drei Fragen mit denen man das Buch gewinnen kann:

1.Was hat es mit dem Notizbuch auf sich und wo wurde es gefunden?

2, Was will Kathi organisieren?

3 Bei welcher Veranstaltung hat Eja das Vorbild, der Tante Aloisa kennengerlent?

Ich lade wieder herzlich zu einer Leserunde ein, würde dafür wieder Bücher verschicken und beim “Frühlingserwachen” kann man sich auch noch bei der Leserunde beteiligen.

Die Schreibberichte verlinke ich auch, damit man den Schreibprzeße ein wenig nachvollziehen und mir sozusagen beim Schreiben über die Schulter blickenkann, beziehungsweise sich beim Beantworten derGewinnspielfragen leichter tut:

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Und nun seien wir gespannt,wie es mit Corona weitergeht und ob es noch einen Teil vier, fünf, etcetera geben wird, denn das Thema Corona interessiert mich ja sehr.

Vorschau auf „Kein Frühlingserwachen mehr?“

Frühjahr 2020, die Corona Krise ist ausgebrochen. Geschäfte, Restaurant, Schulen und auch die Museen wurden geschlossen, sodaß die fünfundsechzigjährige Wien-Museum-Kuratorin, Roswitha Herweg ihre geplante Ausstellung über das „Rote Wien“ im Homeoffice vorbereiten muß.

Dabei telefoniert sie viel mit ihrem Assistenten Viktor, in dem sie sich fast ein wenig verliebt, während ihr an Alzheimer erkrankter Mann Egon, ein ehemaliger Universitätsprofessor, der von der slowakischen Personenbetreuerin Janina betreut wird, die Krise als einen dystopischen Roman erlebt.

 

So schaut es aus mein nächstes Buch, der erste Corona-Text, der mich in diesem Frühjahr sehr beschäftigt hat.

Und ein kleines oder großes Schmankerl für meine Leser gibt es auch, nämlich eine Premiere, nicht das neue Buch, denn das ist ja schon bald das fünfzigste. Aber das erste Mal, das mich jemand mit einem Schal maskiert sieht und für alle die es noch genauer wisen wollen.

Das Foto ist gestellt, beziehungsweise habe ich mich nur für die Aufnahme im Harlander Vorzimmer in das Schalensbemble, das mir der Alfred einmal am Markt von St. Pölten  kaufte, gewickelt, obwohl ich ja ursprünglich ein anderes Coverbild  nehmen wollte, nämlich die Anna und die kleine Lina schön maskiert, ein Bild, das mir die Anna während des Lockdown, wo ich bis Ostern ja nicht nach Harland gekommen bin, schickte, da man aber keine Kinderbilder mißbrauchen soll, sieht man jetzt mich hübsch verkleidet und für alle, die trotzdem etwas bemängeln wollen, ja es stimmt, der Schal, den die Roswitha Herweg in der Tasche trägt, wenn sie sich auf die Bank oder in ihr Museum schleicht, um sich mit ihren Assistenten dort zu treffen, ist lila und nicht rötlich und eine Haube hat sie  auch nicht auf, aber das ist wohl die künstlerische Freiheit die auch für mich gilt.

Aber jetzt zu den drei Gewinnspielfragen mit denen man, wenn man das möchte, das Buch nach Erscheinen gewinnen kann:

  1. Worum geht es in dem Buch noch außer Corona?
  2. Wie heißen die slowakischen Pflegehelferinnen, die Egon Herweg betreuen?
  3. Wie heißt das Museum in dem sich die Roswitha mit ihrem Viktor trifft?

Hinweise zur Beantwortung sind wahrscheinlich in den Schreibberichten x Jetzt wünsche ich viel Vorfreude mit den Textbausteinen und rufe wie mmer zu einer Leserunde auf, beziehungsweise vergebe ich nach Erscheinen fünf Bücher an die, die mit mir in meinen Blog über das Buch diskutieren möchten.

Und jetzt die Schmankerln:

Ein überraschender Besuch

Die Veränderung

Der Heimweg

Lauter Vernaderer

Ein schrecklicher Verdacht

Egons Verdacht

Eine unerlaubte Demonstration

Und interessant füge ich hinzu, daß in diesem jahr schon zwei andere Bücher von mir erschienen sind und das nächste auch schon fast fertig korrigiert ist.

Vorschau auf “Fräulein Nos Nachtcafe”

Der Allgemeinmediziner Ulrich Blumenbach hat nach
dem Tod seiner Mutter eine Psychose durchgemacht.
Infolgedessen wurde er von seiner Freundin Anna
verlassen und hat seine Praxis verloren.

In dieser Situation lernt er in einem Nachtcafe nicht
nur die Schauspielschülerin Nolantha kennen, die
dort als Servierein tätig ist, sondern kann auch einer
ehemaligen Patientin aus einer Krise helfen.

Hurrah, hurrah, es wird fertig mein siebenter “Nanowrimo”, das Buch das ich im vorigen November in Basel und auch in Wien geschrieben  und da im Anhang auch von den  Schreibprozessen berichtet habe.

Wie immer gibt es drei Fragen, mit denen man das Buch nach Erscheinen gewinnen kann. Also

  1. Worum geht es in dem Buch?
  2. Wer ist das Fräulein No?
  3. Warum hat sich Anna von Ulrich Blumenbach getrennt.

Das wärs über rege Beteiligung würde ich mich wieder freuen. Wenn das Buch dann erschienen ist, wird es wieder eine Leserunde geben, für die man sich sich jetzt schon anmelden kann.

Die Schreibberichte gibt es auch hier zu finden:

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Vorschau auf das „Literaturgeflüsterbuch II – Mein Schreiben meine Bücher”

Das vorliegende Buch besteht sowohl aus den Artikeln, die im “Literaturgeflüster” zwischen 2012 und 2019 über mein Schreiben entstanden sind, beziehungsweise gibt es Einblick in die seit Bestehen des “Literaturgeflüsters” entstandenen Bücher.

 

Statt Osterspaziergang und Ostereiersuchen gibt es am  Ostermontag den ersten Blick auf das Cover und den Beschreibungstext  meines neuen Buchs mit dem man in meine  Schreibwerkstatt schauen kann.

Jetzt  muß es nur noch in die Druckerei gehen, dann können sich meine Leser bei der Leserunde beteiligen,  Kommentare über das Buch abgeben  und darüber, wenn vorhanden mit anderen diskutieren.

In die Texte kann man  jetzt schon hineinsehen, sind ja alle im Blog entstanden, beziehungsweise handelt es sich, um die Buchkapitel, die auf meiner Website zu finden sind

Daher geht es gleich zu den Gewinnspielfragen, mit denen man das Buch nach Erscheinen gewinnen kann.

  1. Auf welche Art und Weise sind meine Bücher entstanden und wie heißen die Druckereien, die ich bisher in Anspruch nahm?
  2. Welches ist das erste Buch über das ich schon  im “Literaturgeflüster” in den Schreibberichten berichtet habe?
  3. Wie heißen meine meine zwei Kinderbücher und wer hat die Beschreibungstexte dafür geschrieben?

Das wärs, ich würde mich über Interesse und rege Beteiligung freuen und bin schon sehr gespannt.