Das sechste Buch in diesem Jahr

Hurrah, hurra, das sechste Buch ist in diesen Jahr erschienen und kann ich proudly noch für ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk empfehlen und wieder geht es, wie kann es anders sein um Corona.

Diesmal eine Art Zusammenfassung. Wir schreiben 2025. Corona ist vorbei, der Krieg war da und die Teuerungen, sonst weiß man nicht genau.

Aber Barbara Windisch, die ihre Eltern durch die Pandemie verloren hat, den Vater vielleicht durch die Impfung, die Mutter hat zuviele Schlaftabletten genommen, hat ihr Medizinstudium abgeschlossen und bekommt von der rebellischen Großtante Hedy ein Buch zu ihrer Promotion geschenkt, das ihr Jugendfreund Simon geschrieben hat, der damit die Pandemie aufarbeitet und damit sowohl beim “Bachmann-Preis” als auch in der “Alten Schmiede” lesen soll.

Damit sind die drei Gewinnspielfragen schon fast schon beantwortet. Es geht um die Pandemie und Simon hat Österreich verlassen, als er an der WU nicht mehr weiter studieren durfte und sich mit Barbara, die unter dem Schock des Verlustes der Eltern stand, zerstritten. Der Streit fand auf der WU-Demo statt und sie treffen sich in der “Alten Schmiede” wieder.

Wer jetzt noch das Buch lesen will, um mir für eine Art Leserunde einen Kommentar zu schreiben, soll sich bitte melden. Rezensionsexemplare verschicke ich auch und wünsche jetzt viel Spaß beim Lesen, um Weihnachten, sollte man auch die Zeit dazuhaben.

Vorschau auf „Gestohlene Jahre“

Wieder die Vorschau auf das demnächst erscheinende Buch.

Die Sechste, glaube ich, die in diesem Jahr erschienen ist.

Sind da ja auch “Wo wir waren oder hundert Seiten Depression”, “Seitengewitter”, “Arbeitstitel Wien 2021”, “Frauenleben Frauenleiden” und “Die Uhren haben ihre Zeit verloren” herausgekommen. Geschrieben habe ich noch das “Soziale Kreditsystem” und “Flora Fauns Bücherberge”.

Ich bin sehr fleißig und die Pandemie mit ihren Maßnahmen interessieren mich ja so sehr, daß ich sie von allen Seiten beleuchte.

Und die “Gestohlenen Jahre” handeln im Jahr 2025. Wieder bin ich in die Zukunft gegangen, die Pandemie ist vorbei, die Schäden aber da oder es wird versucht wieder aufzuräumen und von vorne zu beginnen und so trifft Barbara Windisch ihren Freund Simon wieder, den sie im Februar 2022 aus den Augen verloren hat.

Ein Textbeispiel habe ich schon zu Zeiten des “Bachmann-Preises” veröffentlicht, denn Simon soll mit seinem Roman “Die gestohlenen Jahre” daran teilnehmen und liest auch in der “Alten Schmiede”.

Jetzt wieder zu den drei Fragen, mit denen man das Buch, wenn es erschienen ist, was hoffentlich bald passiert, gewinnen kann.

  1. Um was geht es in dem Buch?
  2. Warum haben Simon und Barbara den Kontakt miteinander abgebrochen und auf welcher Demo ist das geschehen?
  3. Wo treffen sich die beiden wieder und wer ist sonst dabei?

Die Antworten sind wahrscheinlich im Text oder in den Arbeitsberichten zu dem Buch, die ich wieder verlinken zu finden:

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Über eine Leserunde in der wir über das Buch diskutieren können, würde ich mich freuen, also bitte melden wenn man mitmachen will oder dann kommentieren.

Wieder ein neues Corona-Buch

Jetzt ist es da mein achtes erzählendes Corona-Buch, die Geschichte mit der Rahmenhandlung der Fritzi Jelinek, die es lektoriert hat und für den Verleger den Autor suchen soll, weil es den “Rauriser-Förderungspreis” bekommen hat.

Das zweite Buch das ich in diesem Jahr geschrieben habe. Im März den Rohtext in zwei Tagen hinuntergetippt, weil die vierzehn Episoden, wie es im Untertitel heißt waren schon da, in meinen früheren Corona-Büchern, wie beispieslweise im “Frühlingserwachen”, wo sich der Egon Herweg nicht mehr auskennt oder in “Mathilde im Coronaland”, die meisten gab es schon im “Literaturgeflüster”, ein paar habe ich extra dafür geschrieben und so geht es durch die Corona-Jahre und erzählt die Geschichte der Pandemie oder meine Sicht darauf von Beginn an bis zum Februar 2022, wo der Ukraine-Krieg gerade begann.

Ich löse wieder die Gewinnspielfragen auf: Das Besondere ist, daß das Buch ritsch-ratsch geschrieben wurde, es eine Rahmenhandlung mit der Fritzi Jelinek hat, die schon in der “Absturzgefahr” Pensionsschockdepriession oder Selmas Kopftuch” vorkommt und das Foto von dem kleinen Schultütenbuben, das die Fritzi im Manuskript fand, habe ich im Februar in der Bücherzelle in Harland in einer der Nobelpreis-Anthologien gefunden.

Jetzt wünsche ich wieder viel Spaß beim Lesen und mir eine Leserunde. Wer also das Buch lesen und mir hier darüber kommentieren will, bitte melden und Rezensonsexemplare stelle ich auch gern zur Verfügung.

Vorschau auf „Die Uhren haben ihre Zeit verloren“

Hurrah, es tut sich nach einer längeren Pause wieder etwas in meiner Buchproduktion. Das nächste Buch ist an die Druckerei gegangen, wird bald fertig werden und zur Abwechslung diesmal einen blauen Umschlag haben und einen langen Titel.

Es ist das dritte Buch, das ich in diesem Jahr geschrieben habe, ja ich weiß ich bin da sehr sehr fleißig und das Thema bewegt mich auch ein bißchen, also wieder hipp hipp hurra!

“Die gestohlenen Jahren” werden noch folgen und mit “In den Wolken leben oder das soziale Kreditsystem” ist jetzt im Rohtext vorläufig auch mal fertig und in der Korrigierphase.

Und “Die Uhren haben ihre Zeit verloren” ist das siebente oder achte CovidBuch, das seit Pandemiebeginn erschienen ist. Das siebente, was die erzählenden Texten, die Novelle oder Romane. Sie werden aber immer kürzer und der achte wenn man das “Corona-Texte-Buch” mit Texten aus dem “Literaturgeflüster” ,mitzählt und es ist eines kann ich proudly schreiben, das mir sehr gefällt und auch eines womit ich einen Rekord begangen habe, denn ich habe den Rohtext glaube ich an einem Wochenende, also in zwei drei Tagen geschrieben.

Und wer jetzt aufschreit und stöhnt, das geht doch nicht das kann doch nicht sein, langsamer, weil du sonst nur schlampig wirst, den kann ich beruhigen.

Das Buch ist eigentliche eine Zusammenfassung der Covid-Krise mit Stand Februar oder März 2022 und es hat eine Rahmenhandlung.

Ein Buch mit dem Titel “Die Uhren haben ihre Zeit verloren” soll den “Rauriser Förderungspreis” bekommen und der Verleger ruft seine Lektorin Fritzi Jelinek an, weil er glaubt, daß sie ihm zu dem Autor führen kann, um ihn davon verständigen, denn vom Autor fehlt jede Spur. Es gibt nur ein Foto von einem kleinen Buben mit einer Schultüte in der Hand, das dem Manuskript gelegen ist und die Fritzi Jelinek ist die Schreibtrainerin mit der Deutschlehrerin als Mutter, die ihr den berühmten Namen gab und einem Psychotherapeuten als Vater, die wir schon aus der “Absturzgefahr” und der “Pensionsschockdepression” kennen und die eine platonische Beziehung zu dem polnischen Priester Janusz Warszinski. Jetzt ist die Lektorin geworden und soll den Autor suchen und der Roman und das ist interessant besteht eigentlich aus vierzehn Kapitel oder Episoden die zum größten Teil schon im “Literaturgeflüster” erschienen sind, oder in meinen früheren Covid-Büchern stammen, einige habe ich extra geschrieben, die einen Überblick über die Covid Situation aus der Sicht einer Corona kritischen Autorin geben.

Deshalb auch der Untertitel “Verschwörungsroman”. Mehr will ich dazu nicht schreiben. Also das Buch lesen, wenn es erschienen ist. Es wird wieder eine Leserunde geben. Ich suche Rezensenten und ein Gewinnspiel mit drei Fragen gibts natürlich auch.

Also:

  1. Was ist das Besondere an dem Buch?
  2. Was hat es mit dem Foto auf sich und gibt es da einen aktuellen Bezug?
  3. Aus welchen Büchern kennen wir die Fritzi schon?

Die Antworten müßten eigentlich im Artikel oder im “Literaturgeflüster” zu finden sein. So verlinke ich wieder die Schreibberichte, obwohl es da diesmal nicht sehr viel gibt, da das Ganze ja aus einer Blitzidee entstanden ist.

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Das sechsundfünfzigste Digi und siebente narrative Corona-Buch

Schon wieder ein neues Corona-Buch werden vielleicht manche stöhnen. Vielleicht sagen sie auch toll, da kann man ja die Corona-Entwicklungen der letzten Jahre aus der Sicht einer maßnahmenkritischen linken Frau gut nachvollziehen und jetzt sind wir ungefähr im Frühjahr 2022 oder ein bißchen früher.

Die Impfpflicht droht nach als Damoklesschwert über den Köpfen und wird vom Günther Binder und Helene Hofer beeinsprucht oder eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben und ich habe den Text Anfang des Jahres begonnen und war dann ein paar Wochen später schon damit fertig. Ja das geht schnell bei mir. Das Buch ist auch nicht sehr dick, den tausend Seitenroman schaffe ich derzeit nicht, dafür mehr aber kürzere Texte.

Wem es also interessiert lade ich gern in eine Leserunde ein, stelle das Buch oder PDF dafür zur Verfügung und lade ein einen Kommentar darüber abzugeben oder vielleicht sogar eine Rezension zu schreiben.

Das wäre fein und würde mich freuen und die Gewinnspielfragen löse ich hiermit auch auf, da die Zeitspanne zwischen der Vorschau und dem Erscheinen diesmal sehr kurz gewesen ist, war vielleicht nicht viel Gelegenheit die Fragen zu beantworten, also

  1. Es geht um eine junge Germanistikstudentin, die an der Sprachkunst studieren will, aber abgelehnt wird und auf eine Ausschreibung stößt, wo ein Roman über das moderne Frauenleiden gesucht wird, den sie dann zu schreiben versucht und während sie das tut, die Liebe ihrer Freundin Greta miterlebt und bei ihrer Nachbarin einiges beobachtet, was sich in den Text einbeziehen läßt.

2.Günther Binder sucht bei Helene Hofer sowohl Rat und Unterstützung, als er merkt, daß seine Gattin Elfi ihn vielleicht betrügt, als auch bezüglich des Impfpflichtgesetzes, das sie, wie schon erwähnt gemeinsam beinspruchen beziehungsweise ihre Stellungnahme dazu abgeben.

3.Likör hat Wilhelm Busch in seiner “Frommen Helene” geschrieben und dieses Büchlein hat Onkel Bernhard seiner Nichte in die Hand gedrückt, als sie von ihm wissen wollte, worüber sie ihren Roman schreiben soll? Dann hat er aber noch den “Faust” und die “Effi Briest” aus dem Regal geholt.

Und in Buch acht oder neun, das “Corona-Texte-Buch”, gibt es ja auch, “Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinek sucht einen Autor”, das gerade auf den Alfred wartet, damit er es Druckereifertig machen kann, hat Emma Baldinger, die inzwischen an der “Sprachkunst” aufgenommen wird, einen zweiten Roman geschrieben und damit den “Rausiser Förderungsbuch” gewonnen. Aber wo ist die Autorin beziehungsweise der Autor, denn Hans Haller steht am Cover und Fritzi Jelinek, die wir schon aus der “Absturzgefahr” und “Der Pensionsschockdepression” kennen, hat das Buch lektoriert.

Also seinen wir gespannt auf meinen achten erzählenden Corona-Text und hoffen wir, daß es bald die “Vorschau” dazu gibt.

Ich korrigiere inzwischen eifrig an meinen neunten Corona-Roman, der auch nicht besonders lang geworden ist, “Die gestohlenen Jahre” weiter, der nocheinmal die Corona-Situation thematisiert und da, das kann ich schon verraten, geht es auch um einen Roman, der darüber geschrieben wurde und der kann in diesen Fall vielleicht den “Bachmann-Preis” gewinnen.

Und da gibt es eine Szene, die ich pünktlich zum heurigen “Bachmann-Preis”, bei dem man, wie ich glaube, doch nicht mit 2G antreten muß, obwohl die Texte schon vorher eingereicht werden mußte, als diese Regel noch galt.

Und ein oder zwei Bachmann-Texte, oder wo ich mich darüber mokierte, gibt es auch schon.

Vorschau auf „Frauenleben Frauenleiden“

Das vierte Buch das in diesem Jahr nach den “Hundert Seiten”, dem “Seitengewitter” und dem “Arbeitstitel” erscheinen wird und das ich im Jänner geschrieben habe. Der Ausgangspunkt war ein Webinar der jurenka Jurk, wo eine Teilnehmerin von einem alten Onkel schrieb, der achtzig und Lektor ist, soll sie sich von ihm ihre Texte lektorieren lassen?

Da machte es bei mir, die ich mich ja für alte Menschen, alte Frauen in den “Hundert Seiten” oder dem alten Psychiater im “Seitengewitter” sehr interessiere, klick. Wie ich dann zur “Effi Briest”, dem “Gretchen” und der “Frommen Helene” gekommen bin, weiß ich nicht mehr und ich sollte auch nicht zu viel verraten, sondern mit den drei Gewinnspielfragen, auf das Buch aufmerksam machen, das hoffentlich bald erscheinen wird. Also

  1. Worum geht es in dem Buch?
  2. Warum treffen sich Günter Binder und Helene Hofer in ihrer Wohnung und was beeinspruchen sie da?
  3. Was hat man angeblich, wenn man Sorgen hat, wo steht das geschrieben und was hat das mit meinen neuen Buch zu tun?

Ich würde ja gerne nach den Cover fragen und wissen wollen, was das mit dem Buch zu tun hat, wo eine Studentin einen Roman über das moderne Frauenleben schreibt und dabei die Covid-Maßnahmen erlebt. Aber das wäre unfair, denn zu schwer. Denn eigentlich hat es gar nichts mit dem Buch zu tun, weil dort niemand auf eine Corona-Demo geht. Das habe aber ich mit dem Alfred im Februar, glaube ich, getan und bin da beim Burgtheater vorbeigekommen. Und da hing das Plakat, eine Impfaufforderung würde ich vermuten und da mir das gefallen hat und das Buch ja in Corona-Zeiten spielt, habe ich es ausgewählt.

Und jetzt kommen noch die Schreibberichte, damit man sich über das Buch und, wie es mir beim Schreiben ging informieren, sowie die Fragen auf diese Art und Weise vielleicht leichter beantworten kann.

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Ein Buch aus der Zukunft

Hurrah, hurrah, das dritte Buch in diesem Jahr, drei sind schon geschrieben oder am Fertigwerden und alles dreht sich wiederum um Corona.

Diesmal sind wir schon im Jahr 2053 und die Drehbuchautorin Joana Bernard fliegt von New York nach Wien um ein Drehbuch über die Pandemie von 2021 zu schreiben.

Es ist mein kürzestes Buch bis jetzt, glaube ich und ich habe es von November und Dezember 2021 geschrieben und danach korrigiert.

Jetzt zu den Fragen aus der Vorschau:

  1. Das Foto befindet sich auf den “Wiener Verhältnis”, denn da fliegt Hanna Richter von Wien nach New York um über Jakob Mandelbaum zu forschen, der 1938 von dort nach New York emigrierte. Sie verliebt sich in dessen Enkel Henry und schreibt ein Buch darüber. Mein erstes Digibuch, das inzwischen leider vergriffen ist.

2.Jakob Mandelbaum wie schon beschrieben und es ist, glaube ich, der Ururgroßvater

3.Sachertorte und Walzer im Stadtpark, damits ganz schön Wienerisch wird.

Leider hat die Fragen bisher niemand aufgelöst. Es gibt aber hier wieder die Möglichkeit einer Leserunde. Also wer das Buch lesen und hier darüber diskutieren will, bitte melden

und die drei Bücher die noch fertigwerden müßen sind:

“Frauenleben-Frauenleiden”

“Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinek schreibt einen Roman – ein Verschwörungsroman in vierzehn Episoden” und

“Die gestohlenen Jahren”, das wäre dann der neunte erzählenden Covid Text. Das “Corona-Texte-Buch” gibt es auch noch und hier noch einen Quiz. Wen den vielleicht jemand auflösen möchte.

Kleiner Corona-Bücher Quiz

Weul ich mit dem tausend Seiten Leipziger Buchpreis Buch “Der Saal von Alastalo” noch etwas brauche, ein kleiner Gang durch meine Corona-Bücher. Denn da gibt es sehr viele. Spannend auch wie es mit der Corona-Frage weitergeht?

Ist es jetzt vorbei oder doch nicht so ganz und wird es im Herbst weitergehen? Obwohl man ja immer hört, daß bei Epi- und Pandemien das Virus immer schwächer wird. Aber nein, Maskentragen hört man, ist immer gut. Nur nicht zu unvorsichtig sein! Sie hält, wie man in den letzten Jahren gesehen hat, die Grippe ab, schützt auch vor eventueller Radioaktivität und mahnt die Leute vorsichtig zu sein, die anderen zu schützen, etcetera und wenn man jetzt das Testen und das Maskentragen abschafft, verlieren einige Firmen ihre Aufträge und müßen ihre Mitarbeiter beim AMS anmelden und die Impfpflicht sollte auch für alle Fälle scharf gestellt werden, weil ja ein gutes Geschäft, etcetera.

Ich bin, meine Leser wissen wahrscheinlich für Eigenverantwortlichkeit und Stärkung der Abwehrkräfte und habe mich in meinen Texten schon ab März 2020 damit beschäftigt.

Daher die erste Frage, wie viele Covid Bücher habe ich geschrieben und wieviele davon sind schon erschienen?

Das ist gar keine so leichte Frage, denn eines davon ist wahrscheinlich zwischen dem Schreiben und der Veröffentlichung dieses Textes erschienen.

2.Aber schauen wir uns das Erste “Kein Frühlingserwachsen mehr” an. Das ist ja schon vor Ausbruch der Krise geplant worden und sollte eigentlich was beschreiben? Zu sehen bin ich da mit Schal und Mütze weil ich keine Maske tragen will.

3. Wann und wo hauptsächlich wurde das “Braunrot karierte Notizbuch” geschhrieben und was hat es mit Buch am Cover zu tun? Wo habe ich das Büchlein gefunden?

4. “Mathilde im Coronaland” Bleiben wir gleich beim Cover, wer hat es fotografiert und wo sind wir da gewesen?

5. Dann gibts gleich wieder ein sehr martialisches Cover und ein sehr sehr dickes Buch, eines meiner dicksten höchstwahrscheinlich. Kein erzählender Text, sondern lauter mehr oder weniger kurze Artikel die zwischen März 2020 und Oktober 2021 wo erschienen sind?

6. “Wo wir waren oder Hundert Seiten Depression”, das ist wieder so ein Buch das mit und nicht ursprünglich über Covid geschrieben wurde. Denn da war ich ja einmal in der “Alten Schmiede” und da habe ich was gehört und dann wollte ich ja eine Szene am Volksstimmefest lesen. Das hat nicht geklappt, was waren die zwei Gründe die dagegen sprachen?

7. “Seitengewitter”, wieder ein schönes buntes Cover, das der Alfred wo fotografiert hat und das ist wieder ein typisches über Corona-Buch. Um was geht es darum? Was war, als ich es im Herbst 2021 geschrieben habe das große Covid-Thema? Was sollte da unbedingt eingeführt werden? Und wer sollte zum Wohl der anderen nicht überall sein Wurstsemmerl essen aber doch nicht eingsperrt werden?

8. “Arbeitstitel Wien 2021”, wo und wann spielt das Buch und auf welches Buch, das auch am Cover zu sehen ist bezieht es sich das Buch und was hat es damit zu tun?

9. Jetzt geht es in die Zukunft, beziehungsweise zu dem Buch, das der Alfred gerade korrigeirt. Wie heißt es? Da steht die Frau gleich zweimal im Titel und typisch für mich bezieht es sich auf drei Bücher, über die darin geschrieben werden soll. Wie heißen sie?

10.”Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinek sucht einen Autor- Ein Verschwörungsroman in vierzehn Episoden” Ein langer sperriger Titel und ein Roman im Roman, der eigentlich sehr kurz geworden ist und die vierzehn Episoden sollten wir schon kennen, denn die sind zum größten Teil schon vorher wo erschienen?

11. Das zehnte Covid-Buch und der neunte erzählende Text heißt wie und da ist noch nicht so klar, wie lange er werden wird? Aber wem wird da was gestohlen? Wer schreibt darüber und wo wird daraus gelesen?

So, das war es ein kleiner Streifzug über meine Covid-Bücher und ich bin ja davon überzeugt, daß ich wahrscheinlich am meisten über Covidgeschrieben haben. Ich habe natürlich meine kritische Sicht der Dinge und denke und das habe ich auch beim Korrigieren des “Corona-Texte-Buchs” gesehen, daß man dabei die Entwicklung der Lage sehr gut beobachten kann. Die kleine Lia, meine Enkeltochter kann sich später darüber freuen.

Wenn sich meine Leser ebenfalls dafür interessieren sollten, rate ich sich auf die Auflösung der Fragen zu machen. Pro richtiger Frage gibts ein Buch und vielleicht geht sich das auch noch vor Ostern aus, wo dann hoffentlich was gefallen ist?

Vorschau auf “Arbeitstitel Wien 2021”

Schon wieder ein neues Buch, nach den “Hundert Seiten” und dem “Seitengewitter”,, das dritte in diesem Jahr erschienene und außerdem habe ich, wie meine Leser wissen, in diesem Jahr schon zwei andere Texte, das “Frauenleben-Frauenleiden” und “Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinek sucht einen Autor – ein Verschwörungsroman in vierzehn Episoden” geschrieben und bin jetzt bei den “Gestohlenen Jahren”, von denen ich derzeit sechs Szenen, neunzehn Seiten und cirka 9 389 Wörter habe.

Uj, das geht wirklich wie am Fließband zu, könnte man kritisieren oder das Thema Covid interessiert mich wirklich und das läßt sich auch von allen Seiten betrachten oder immer hektischer werden. Die Zeiten und die Umstände, in denen wir leben sind wahrscheinlich schuld daran und nun zum neuen Buch, dem siebenten Corona-Text, wenn man die Blogartikel aus dem “Corona-Texte-Buch” wegläßt, denn da gibt es vor dem “Wo wir waren oder hundert Seiten Depression”, schon “Kein Frühlingserwachen mehr”, “Das braunrot karierte Notizbuch” und die “Mathilde im Coronaland” und als ich meinen ersten Corona-Text geschrieben habe, habe ich die Situation als sehr dystopisch empfunden und wollte das auch so ausdrücken.

Das Problem ist nur, wenn man so Mitten im Wahnsinn steckt, weiß man nicht, wie man das beschreiben soll oder was rund herum passiert und wie es weiter geht. Denn es war ja Wirklichkeit und kein Roman.

Die “Mathilde im Coronaland” schildert dann eine ähnliche Dystopie und endet damit, daß die Mathilde in ein NI-Ghetto zieht, das gab es zugegebnermaßen nicht, nur den Lockdown für Ungeimpfte und das 2G System, wo man seinen impßaß und Ausweis herzeigen mußte, wenn man einen Bleistift kaufen oder einen Kaffee trinken wollte, was in Wien immer noch passiert, das Ausweis zeigen, beim Bleistift kaufen genügt die Maske aber den Paß im Kaffeehaus, was ich nach wie vor für sehr skurril oder dystopisch halte.

Aber wie schreibt man über die Covid-Krise ,wenn man nicht weiß wie sie zu Ende geht?

Richtig man geht in die Zukunft und schreibt von dort zurück. Das ist natürlich auch gefährlich, weil ich ja nicht weiß, ob man 2053, meinem hundersten Geburtstag noch Maske tragen und sich impfen lassen muß und wie das mit der künstichen Intelligenz aussieht, aber diese Idee ist mir im letzten November gekommen, wo ich zuerst nicht wußte, soll ich jetzt beim Nano mitschreiben oder noch den letzten Text korrigieren.Dann wurde ich überraschend fertig und hab zumindestens einen Teilnano geschrieben und Vorsicht, es ist mein kürzestes Buch, also nicht einmal ein halber Nano und dockt auch an mein allerstes Digi an.

Es gibt eine Joana, die gerade in New York ihr Drehbuchstudium beendet hat und jetzt von einem Produzenten nach Wien geschickt wird, um dort ein Drehbuch über die Pandemie ausgehend von einem Zeitungsartikel, wo ein junger Mann eine Tankstellenkassierin mit einer Schreckschußpistole angeschoßen hat, als sie ihm anschnauzt doch seine Maske aufzusetzen, zu schreiben.

Und nun die Fragen, wo man das Buch gewinnen und sich damit, wenn man Lust hat, auch an der Lserunde nach Erscheinen des Buches, das schon an die Druckerei gegangen ist und also bald erscheinen wird, beteiligen kann.

  1. Auf welches meiner Bücher bezieht sich das Titelbild?
  2. Wie heißt der Held aus meinen “Wiener Verhältnissen” und was hat er mit Joana Bernard zu tun und
  3. Welche Mehlspeisen werden in dem Buch gern gegessen und wo wird Walzer getanzt?

Ich wünsche viel Glück und viel Interesse und freue mich über fünfundfünfzigstes Indie-Buch.

Schon wieder ein neues Buch

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Denn meine letzten Corona-Texte sind sehr kurz. So daß ich fast alle zwei Monate was Neues herausbringen kann. Also hurrah, hurrah, es ist schon das der fünfte Corona-Text, wenn man die “Literaturgeflüstertexte”, die im “Corona-Texte-Buch” enthalten sind, nicht mitzählt.

Meine fünfte Corona-Erzählung, das heißt ein Buch, das über oder in der Corona-Zeit spielt, diesmal geht es direkt ums Thema. Denn im Herbst, wo ich das Buch geschrieben habe, ist es ja um die Impfpflicht gegangen und in OE24-TV wurde sehr oft davon gesprochen, daß man den “Schwurblern, die sich nicht impfen lassen wollen, zwar nicht ihr Geld wegnehmen und sie nicht einsperren wird, aber sie dürfen dann halt nicht überall ihr Leberskäsesemmerl essen und ihre Schuhe kaufen und so ist mit dem “Lockdown für Ungeimpfte” ja auch einige Monate gewesen, ist es in Wien beim 2G Regime auch immer und da habe ich einen zur Impfung treibenden Starvriologen erfunden, der solche Sachen im Fernsehen sagt, die impfkritische Übersetzerin Alberta Wassermann hört ihm zu und geht am Kutschkermarkt, weil man das ja durfte, einkaufen, dort oder im Währingerpark trifft sie seinen Vater, den alten Psychiater Hans, Knirsch, der obwohl er in einer Seniorenresidenz lebt, sich auch nicht impfen und sich nicht testen läßt und so mit der reschen Oberschwester Elfriede im Dauerclinch gerät und sein zwölfjähriger Enkel Felix hat Schwierigkeiten, weil ihm sein Vater impfen lassen will. So büchst er aus, um mit dem Jugendamt keine Schwierigkeiten zu bekommen und Hans Knirsch nimmt auf einer Demo Partei für ihn, während sich Alberta Wassermann mit Philiph Knirsch am Karlsplatz trifft.

Zur Erinnerung, die schon erschienenen Covid-Erzählungen sind:

  1. “Kein Frühlingserwachen mehr”

2. “Ein braunrot kariertes Notizbuch”

3. “Mathilde im Coronaland”

4. “Wo wir waren oder Hundert Seiten Depression”

Der “Arbeitstitel Wien 2021”, der in New York und Wien im Jahr 2053 spielt, das

“Frauenleben Frauenleiden” und

eine Geschichte, womit ich vielleicht die Covid-Situation beenden kann

“Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinkek such einen Autor- ein Verschwörungsroman in vierzehn Episoden” werden noch folgen und da, beim neunten Corona-Text ist mir das Kunststück gelungen, den Rohtext in zwei Tagen hinunterzuschreiben.

Jetzt bin ich beim Korrigieren und halte bei 60 Seiten und 29.000 Worten. Ja, meine Texte sind jetzt sehr kurz und das Ganze ist in zwei Teilen geschrieben. Da gibt es die Geschichte, wo der Verleger Martin Gruber, Fritzi Jelinek, die jetzt freiberufliche Lektorin ist, anruft, denn Hans Haller bekommt für seinen “Uhrenroman” den “Rauriser-Förderungspreis”. Aber wo ist der Autor? Weder Verleger noch Lektorin haben ihn je gesehen. Es gibt nur eine Postfachadresse und ein Foto, das dem Manuskript beilag, das einen kleinen Buben mit einer Schultüte zeigte. Solche Fotos waren auch in alten “Nobelpreisträger–Schinken”, die Fritzis Nachbarin im Bücherschrank gefunden hat. Die hat die Sprachkunststudentin Emma Baldinger, die wir schon von “Frauenleiden” kennen, hineingeräumt. Denn ihr Großonkel Bernhalrd Wilhelm ist gerstorben und sie muß jetzt die Wohnung ausräumen und dazwischen ranken sich die vierzehn Episoden. Beginnend mit dem Egon aus dem “Frühlingserwachen”, der an eine Invasion vom Mars glaubt, weil alle maskiert auf der Josefstädterstraße herumrennen. Dann kommen die Mathilde und die Lena-Szenen, den “Traum vom Friseur” und den “Hasen Hoppel” gibt es auch und in Rauris löst sich dann alles auf und der Autor oder besser die Autorin ist gefunden.

So weit so what und jetzt viel Spaß beim Lesen meines fünften Corona-Buchs und um die Gewinnspielfragen aufzulösen. Das Foto wurde am Donaukanal aufgenommen, Alberta Wassermann ist wie schon erwähnt Übersetzerin, Philip Knirschs Schwester Martina Zahnärztin und spricht auf einer Anticorona-Demonstration für ihren Neffen Felix.

Über eine Diskussion über dieses oder meine anderen Corona-Bücher würde ich mich sehr freuen!

Wie geht es meinen Lesern mit Corona-Texten? Interesssieren sie sich dafür oder halten sie sie vielleicht nicht für literarisch?

Deshalb biete ich für eine Leserunde, wo wir darüber diskutieren können, wieder ein paar Leseexemplare an. Wer sich dafür interessiert bitte melden! Über eine Rezension, die ich in meinen Blog stellen kann oder auch anderswo würde ich mich ebenfalls sehr freuen.

Und Indiebookday ist heute auch, also postet euch mit meinem neuen Buch oder einem anderen, denn ich betrachte mich ja irgendwie auch als Indiebookautorin, obwohl ich ja kein unabhängiger Verlag bin, sondern bei druck.at liefern lasse.