Ich habe mich ja eigentlich immer für den deutschen Buchpreis interessiert. Das heißt, die ersten Jahren ist er irgendwie an mir vorbeigegangen und ich habe eigentlich nur das mitbekommen, was ich in den Medien davon gehört habe. Dann habe ich aber zu bloggen angefangen. 2009 versucht an das Buchpreisprobenbüchlein heranzukommen, was in Österreich unmöglich war.
Dann habe ich mit dem Blog von Buzzaldrin darüber diskutiert und 2015, als die zum Buchpreis bloggen begonnen habe, auch mit dem Buchpreislesen angefangen und tue das seither regelmäßig und sehr enthusiastisch und 2016 ist dann noch der österreichische Buchpreis dazubekommen und den Schweizer lese ich seit einigen Jahren auch.
2014 habe ich als wir vom Elsaß azurückgekommen in einer Buchhandlung in Ansbach nach der Liste gefragt und als wir 2018 in der Schweiz waren, bin ich in Bern auf die Liste gekommen und in der Weltbuchhandlung auch Arno Geigers Buchpreisbucho um ein paar Franken bekmmen und heuer waren wir in Frankreich als die Longlist veröffentlicht wurden, wo ich in Bordeaux daraufgekommen bin, daß ich schon drei Büchekr davon gelesen habe.
Raphaelas Edelbauers “Inkommensurablen”, Clemens J Setz “Monde vor der Landung”, weil das auch für den “Leipziger Buchpreis” nominiert war und als wir am elften August losgefahren sind, habe ich gerade Elena Fischers “Paradise Garden” zu lesen angefangen.
Hurrah, hurrah, daß ToniSchachinger “Echtzeitalter” den ich bei den O-Tönen daraus lesen gehört habe, hat mich gefreut und eigentlich hätte ich es auf der Öst erwartet. Dann habe ich noch Teresa Präauers “Kochen im falschen Jahrhundert” bei zwei Lesungen gehört und könnte mich da ein bißchen wundern, daß das als Roman gehandelt wird. Ich hätte es eher als erzählendes Sachbuch eingeschätzt.
Luca Kieser hat mit “Weil da war etwas im Wasser” auf den O-Tönen gelesen, als wir schon in Frankreich waren. Ein Buch, was mich sehr interessiert und dann stehen wieder bekannte Namen, wie Terezia Mora mit ihrem “Munna oder die Hälfte des Lebens” oder Angelika Küssendorf “Risse”, sowie Angelika Overath “Unschärfen der Liebe” darauf.
Sechs Österreicher auf der Liste. Außer den schon erwähnten, kommt noch Kathrin Rögglas “Laufendes Verfahren ” und Thomas Olah “Doppler” dazu, ob Sepp Mall ein Österreicher ist, weiß ich jetzt gar nicht, denn dann würde die Zahl nicht stimmen. Ein Türke ist mit “Vatermal” dabei. Tomer Dotan-Dreyfuß mit einem Buch das den schönen Namen “Birobidschan ” trägt und dann auch noch einiges unbekanntes.
Spannend, spannend, schreibe ich jetzt wieder. Habe die Bücher inzwischen angefragt und besonders spannend, daß ich in Frankreich, als ich mich über die Liste freute, mir wünschte, daß ich vielleicht eines der Bücher auf einen der Campingplätze oder Bücherschränke finden könnte, weill es vielleicht einer der Juruoren oder andererKritiker auf seiner Urlaubsreise dort hineinlegte.
War natürlich nicht so. Aber drei Bücher sind schon eine schöne Zahl und jetzt fängt wieder das große Lesen an und das ist eigentlich etwas was sehr schön ist und man durch Buchpreislesen einen guten Eindruck über das Geschehen im Literaturbetrieb bekommt.