Weihnachten naht mit Riesenschritten und obwohl ich nicht katholisch bin, ist der Advent für mich immer eine besondere Zeit und seit ich blogge, gibt es auch immer ein Adventspezial. Es gibt die Weihnachtsbücher, da lese ich heuer wieder einen Adventkalender, wo es jeden Tag ein Gedicht und eine Weihnachtsgeschichte gibt, wo man sehen kann, wie es früher war, als es noch geschneit hat.
Einige der Weihnachtlichen Aktionen, wie das Adventwandern durch Neubau oder das xxx-small im Amerlinghaus gibt es, glaube ich, nicht mehr. Die “Ohrenschmaus-Preisverleihung” findet seit Corona auch nicht mehr im Dezember statt. Dafür gibt es aber das Punschtrinken und die Weihnachtsmärkte. Jetzt kann man ja wieder dorthin gehen, vor zwei Jahren während des Ni-Lockdowns war das ja streng verboten und die “Lese.Auslese mit Punsch und Keksen” gibt es auch in der “Gesellschaft” und auf meinen Schlafzimmertisch häufen sich die weihnachtlichen Gaben. Da baue ich mir ja immer eine Art Bücheradventkalender auf und hoch oben liegt der “Ispa-Adventkalender”, den mir der Alfred gebracht hat, als ich im “El Speta” gelesen habe. Das ist eine viereckige Schachtel, wo man sich jeden Tag eine kleines Schokotäfelchen herausholen kann.
Dann gibt es auch meinen Adventkalender, meine “Nika-Weihnachtsfrau”, von der ich heuer wieder drei neue Fenster geöffnet habe.
Da verlinke ich unten das schon Vorhandene und Punschtrinken waren wir mit der Iris vor zwei Wochen auf dem Karlsplatz und wollten da eigentlich letzten Mittwoch mit der kleinen Lia hingehen. Die war aber krank, so haben wir das gestern nachgeholt.
Da gibt es ja ein Ringelspiel, das man selber durch Radfahren antreiben muß. Es gibt den Punsch und für die Kinder zeichnen, Kerzen ziehen oder basteln und am Sonntag hat uns die liebe Ruth eingeladen, die ja den Monat November auf einen Schreibaufenthalt in Bad Hall verbracht hat und daher nicht bei meinen literarschen Geburtstagsfest war. Die hat sich ja im Sommer den Arm gebrochen und da hat ihr der Physiotherapeut gesagt “Finger viel bewegen!” Also ist sie auf die Idee mir zu Weihnachten eine Jacke zu stricken gekommen und die wollte sie mir heute übergeben.
Der Tisch war schön mit einer Kerze und einem Nuß- und Mandarinenteller geschmückt. Es gab sehr schöne Servietten und einen Weihnachtskuchen und dann gibt es auch ihr neues Buch, das sie mir übergeben hat.
“Begona, la Trigena”, heißt der Roman, der in Nikolaus Scheibners “Edition” herausgekommen ist. Angesichts meiner immer noch sehr langen Leseliste, werde ich vor Februar höchstwahrscheinlich nicht kommen. Was aber vielleicht auch ganz passend ist, denn am siebenten Februar feiert die Ruth ja ihren siebenundsiebzigsten Geburtstag und da gibt es eine von einem Schauspieler gelesene Präsentation . Im Linzer “Stifterhaus” stellt sie das Buch auch vor und vielleicht auch in der kubanischen Gesellschaft, denn es geht in dem Buch auch um Kuba oder Havanna und jetzt schreibt die Ruthschon an dem nächsten Buch.
Fleißig fleißig, aber ich bin das auch, korrigierte ich ja immer noch an meiner “Stalkingstory” und dann gibts schon Ideen für ein oder zwei Projekte und Anfang nächstes Jahr gibt es wieder Jurenka Jurks “Romanplanjahr”, wo ich wieder mitmachen werden, obwohl ich inzwischen schon weiß warum ich schreibe und wahrscheinlich auch wo meine Stärken und Schwächen sind.
So jetzt kommt noch eine Arbeitswoche und dann geht es am Freitag wahrscheilich nach Harland, wo wir über Weihnachten bis Silvester bleiben werden und jetzt, wenn meine Leser wollen, wieder ins Jahr 2015 zurück, wo die Flüchtlingskrise ihren Höhenpunkt hatte und die Einstellung dazu noch ganz anders war.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 ein paar Lücken gibt es noch, mal sehen, wann sie sich füllen und interessant ist wahrscheinlich auch, die Vortexte dazu zu lesen, wo man verfolgen kann, wie ich die jeweiligen Tage von 2015 bis jetzt verbracht habe.