Eine andere Welt

Jetzt kommt ein Wälzer oder ein Kanon zum “Gegenkanon”, nämlich “Bücher, die in die Zukunft weisen”, aus dem “C. H. Beck-Verlag”, herausgegeben von Jonathan Beck und da fängt es mit der Antike an. Wurden da doch Autoren ausgewählt, die ihre zukunftsweisenden Bücher vorstellten.

Die Erste in der Reihe ist Eva Gesine Baur, die, glaube ich ,unter den Namen Lea Singer schreibt und sie beginnt gleich mit “Laozi” von Dao de Jing, der ihr die Zukunft erträglich macht.

Mit Thukydides und seinen “Peloponnesischen Krieg” , beziehungsweise seiner “Historie mit Zukunftsanspruch” präsentiert von dem Historiker Jonas Grethlein vorgestellt, geht es weiter und da berichtet uns der Literaturagent Thomas Karlauf mehr von dem mir bisher völlig unbekannten Autor.

Xu Shen hat vor langer Zeit ein chinesisches Wörterbuch geschrieben und bei Marc Aurels “Selbstbetrachtungen” wird es bei mir dann etwas bekannter und am Schluß in der Antikabteilung geht es dann zur Bibel, die von dem Kirchengeschichtswissenschaftler Hubert Wolf sehr gepriesen wird.

Dann kommen wir schon zum “Mittelalter und zur frühen Neuzeit” und da wird zuerst Hildegard von Bingen “Scivias” zitiert und da rät Julia Voss den nicht Gläubigen das Buch, wie einen Lyrikband zu lesen. Friedich II hat ein “Falkenbuch” geschrieben, auch noch nie davon gehört und dann geht es schon zur Martin Luther und der “Freiheit eines Christenmenschen”.

Franziska Augstein hat sich Michail de Montaigne angenommen und hier einen Brief an den “Meister Felken” geschrieben.

Hans Pleschinski von dem ich schon einiges gelesen habe, hat über Saint-Simons “Memoiren” geschrieben.

Dann sind wir schon im “18.Jahrhundert” und da beginnt es mit Louis-Sebastien Mercier, der interessant, das Jahr 2240″ beschrieben hat, wo wir leider noch nicht nachprüfen können, wie sehr er sich irrte oder übereinstimmte.

Dann geht mit Christoph Martin Wieland weiter und dem hat sich natürlich Jan Philipp Reemtsma angenommen, der sich damit beschäftigt, “Wie man eine Anekdote liest?” Immanuel Kant erklärt uns dagegen was Aufklärung ist, um den “Ewigen Frieden” geht es bei ihm auch und Friedrich Schiller hat sich in seiner Antrittsvorlesung am 26. Mai 1789 in Jena mit “Was heißt und zu welchen Ende studiert man Universalgeschichte” beschäftigt. Davon läßt sich sicher einiges für die Gegenwart verwenden.

Das neunzehnte Jahrhundert beginnt dann mit Novalis oder Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, wie er wirklich hieß. Da hat sich Hans Maier mit dem Buch “Die Christenheit oder Europa” beschäftigt.

“Rot und Schwarz”, das von Franziska Meier vorgestellt wurde, habe ich, dank dem Bücherschrank meiner Eltern, schon gelesen.

Dann geht es zu Carl von Clausewitz, den laut Dominik Geppert, jeder kennt, aber keiner gelesen hat und seinem “Vom Kriege”, da gibt es in Zeiten, wie diesen sicher einige Gegenwartsbezüge, die sich entdecken lassen, wenn man das Buch lesen will.

Dann geht es zu Alexis von Toqueville, von dem ich noch nie etwas gehört habe, der aber gleich zweimal besprochen wird und seine Eindrücke über die “Demokratie in Amerika”.

Dann kommt schon das “Kommunistiche Manifest”, das habe ich auch nicht gelesen, obwohl man in meinen Studientagen eine billige DDR-Ausgabe nachgeworfen bekommen hat. Ich habe aber heuer das Buch über “Marx in Wien” Gerald Grassl bei der “KritLit” abgeschnorrt und ein Buch über “Marx stand still in Darwins Garten”, habe ich sogar zweimal gefunden und das passt, den Charles Darwin, ist der übernächste der für die Zukunft empfohle wird, obwohl man bei Marx zumindestesten Wien derzeit Schreikämpfe bekommt, wenn man ihn erwähnt und feststellt, daß der SPÖ Vorsitzende Andreas Babler angeblich eine Büste auf seinem Schreibtisch stehen hat.

Der Philosoph Ludwig Feuerbach wird erwähnt und dann wird es wieder literarisch wenn wir zu Gustave Flaubert kommen, von dem es, glaube ich, auch einige Romane im Bücherschrank meiner Eltern gab.

Den “Middlemarch” von George Eliot habe ich ebenfalls schon gelesen, weil es 2020 für den “Leipziger Buchpreis” nominiert war. Der nächste Roman oder ein Stück daraus, das man lesen soll ist “Der Großinquisitor” von Fjodor Michajlowitsch Dostojewskij und dann kommen wir schon zu Robert Louis Stevensons “Schatzinsel”, ein Buch, das wie Stephan Speicher schreibt, nicht nur für Kinder geeignet ist und in dem es um die Doppelrolle des Schiffkochs John Silver geht. Ein Buch, das ich wahrscheinlich in meinen Regalen, aber nicht gelesen habe und nun ein großer Sprung, wie ich finde zu Bertha von Suttners “Die Waffen nieder”, das man in der heutigen Kriegsbegeisterung, sicher sehr zum Lesen empfehlen kann, was ich schon im Gedenkjahr 2014 getan habe und dann kommt Sigmund Freuds “Traumdeutung”, das habe ich mir als Studentin gekauft und, ich glaube, auch gelesen.

“Die Erste Hälfte des 20. Jahrhundert” beginnt mit Theodor Herzls “Altneuland”, geht über zu Max Webers Kapitalismuskritik, die auch gleich zweimal gewürdigt wird. Käthe Kollwitz “Tagebücher” werden erwähnt und dann die von Franz Kafka, die habe ich einmal im Bücherschrank gefunden und auch gelesen, obwohl ich ja kein Kafka-Fan bin. 

“Dada” ist kein Buch sondern eine Kunstrichtung wird aber trotzdem von Thomas Krüger erwähnt und zusammengefasst.

Dann kommen wir zu dem Russen Jewgeni Samjatin, der mit seinem dystopichen Roman “Wir”, schon Orwells “1984” und Huxleys “Schöne neue Welt” vorweggenommen hat.

Robert Musils “Mann ohne Eigenschaften” habe ich im Sommer 1974 im Gartenhaus am Almweg gelesen und nicht verstanden. Das Wiederlesen würde sich also lohnen, aber wann nehme ich mir die Zeit dazu?

Und Joseph Roths “Radetzkymarsch”, auch ein Fund aus dem Bücherschrank habe ich schon gelesen. Man sieht, daß der Bücherkasten in der Wattgasse offensichtlich gut gefüllt war.

Dann kommen wir zu Ernst und Friedrich Georg Jünger und der Erstgenannte galt ja lang als Naziautor. Das scheint sich jetzt geändert zu haben und ich kann wahrscheinlich auch einiges von ihm in meinen Regalen finden.

Bei Stefan Zweig, von dem es ja einmal geheißen hat, daß man ihn aus dem Kanon streichen soll, wird der “Erasmus” zitiert. Den habe ich, glaube ich, gefunden aber nicht gelesen, halte seine Biografien ,aber nicht für so besonders und würde wenn ich für das Buch eingeladen würde “Die Welt von gestern” vorschlagen.

Das “Tagebuch der Anne Frank” wird natürlich auch erwähnt und gehört gelesen. Dann kommen wir zu Hermann Hesse, dessen “Sidharta” ja ein Jugendpflichtbuch ist. “Unterm Rad” habe ich nach meiner Matura gelesen und sein Wohnhaus auch bei einem unserer Schweiz-Urlaube besucht. Hier geht es um das “Glasperlenspiel” und das müßte ich noch lesen.

Von Karl Raimund Popper, dem berühmtenNamensgeber der “Popper-Schule” wird “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde” besprochen, was ein interessanter und neugierig machender Titel ist.

Primo Levi war wie Luca Guilani schreibt, eigentlich ein unauffälliger Mensch, der in seinen Geburtshaus in Turin auch gestorben ist, wenn da nicht Auschwitz und sein berühmtes “Ist das ein Mensch?” gewesen wäre.

Und bevor wir zu der “Zweiten Hälfte des 20 Jahrhunderts” kommen, wird natürlich noch George Orwell und sein berühmtes Buch besprochen, das leider inzwischen gar nicht mehr dystopisch ist und das habe ich als Studentin, glaube ich, in der Wattgasse gelesen. Im Seminar des Stephan Teichgräbers besprochen und es mir auch in zwei meiner Texte zum Vorbild genommen.

Die zweite Hälfte beginnt dann mit Hannah Arendt und ihren “Elementen und Ursprünge totaler Herrkunft.”

Im Romanbereich wird Ray Bradburys “Fahrenheit 451” vorgestellt. Da habe ich zwar nicht das Buch gelesen, aber in den Siebzigerjahren den Film mit Oskar Werner als Feuerwehrmann gesehen.

Mit Raymond Chandler wird ein Krimiautor beworben und weil die ja nicht zur ernsten Literatur zählen, muß Paul Ingendaay betonen, daß der “Lange Abschied” schon zum dritten Mal übersetzt wurde.

Nach Leo Brandt wird Günther Anders erwähnt, der in erster Ehe mit Hannah Arendt in zweiter mit Elisabeth Freundlich verheiratet war und sich mit ihr in Wien niederließ und seine “Antiquiertheit des Menschen sehr gelobt.

Astrid Lindgren muß in dem Buch natürlich auch vorkommen. Aber hier wird statt der “Pippi”, die “Madita” erwähnt.

Der mir unbekannte Frantz Fanon hat “Die Verdammten dieser Erde” geschrieben und der Verleger Christoph Lincks, der in der DDR aufgewachsen ist, erzählt uns, daß das Buch dort nur schwer zu bekommen war.

James Baldwin, der von Rene Aguigah vorgestellt wurde, habe ich dagegen schon gelesen, da er ja jetzt, glaube ich, sehr modern und in aller Munde ist.

Dann kommt der Nobelpreisträger von 2016 Bob Dylan, der wahrscheinlich mit “Blonde on Blonde” keinen Roman geschrieben hat. Dafür hat Vladimir Nabokov der in bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen ist, eine Autobiografie geschrieben.

Dann kommt der 1877 in Königsburg geborene Rudolf Borchardt der mit dem “Leidenschaftlichen Gärtner” offenbar ein Gartenbuch geschrieben hat mit dem er seine politische Meinung ausdrückte.

John H. Elliott wird erwähnt und verschiedene Wirtschaftskritiker.

Harold James schreibt, daß er “hätte es den 24. Februar 2022 nicht gegeben” sich nicht für Alexander Solschenizyn entschieden hätte.

“Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten” wird auch beschrieben und der schon erwähnte Carl von Clausewitz wurde von Raymon Aron in einem Roman erwähnt.

Die “Soziale Systeme” des Soziologen Niklas Luhmann werden von Armin Nassehi kommentiert. Dann wird wieder literarischer wenn wir zu Italo Calvino kommen.

Saul Friedländers “Das dritte Reich und die Juden” wird von Gerd Krumeich besprochen, ebenso wie die “Geschichten eines Deutschen” des Journalisten Sebastian Haffner von Volker Ullrich.

Dann kommen wir schon ins “21. Jahrhundert”, obwohl die Autoren, die da besprochen werden, lange vorher geboren wurden, also keine Debuts, die müssen wohl noch auf sich warten, denn es beginnt mit dem 2009 verstorbenen Ralf Dahrendorf, den ich, glaube ich, auf einigen Veranstaltungen erlebte und seiner “Suche nach einer neuen Ordnung”.

Der schwedische Schrftsteller Per Olov Enquist von dem ich einige Bücher gefunden aber noch nichts gelesen habe, ist 2020 gestorben. Sein “Besuch des Leibarztes” ist sehr berühmt, hier wird aber “Großvater und die Wölfe” erwähnt.

Dann gehts zur Widerstandkämpferin Freya von Moltke deren Mann im Jänner 1945 zum Tode verurteilt wurde.

Wieder geht es viel um Kapitalismustheorien, die Geschichte des Kongos und die chinesische Geschichte, bevor wir zu Greta Thunberg kommen, die jetzt ja ein bißchen in Ungnade gefallen ist und die ja will “dass ihr in Panik geratet!”, das waren wir ja die letzten drei Jahre und sind es immer noch, so daß es gut ist wenn uns Cedric Herrou rät “Ändere deine Welt” und auf das “Recht der gelebten Brüderlichkeit” setzt.

Die Corona-Pandemie wird erwähnt und beschrieben, wie sie alles, besonders das Schreiben und die Sicht auf Bücher, geändert hat.

Andrej Kurkows, von dem ich heuer schon zwei Bücher gelesen habe, “Tagebuch einer Invasion” wird von Aleida Assmann thematisiert, der uns den Unterschied zwischen Ukrainern und Russen erklärt.

Ein spannendes Buch, das einer viele Einblicke und Leseempfehlungen gibt, viel Philopsophie, Kapitalismuskritik, etcetera und viele Autoren von denen ich noch nie etwas gehört habe.

Ob ich die vorgeschlagenen Bücher lesen werde, weiß ich nicht, bin ich ja eher an der Gegenwartsliteratur interessiert, kann das Buch aber gerade für die Weihnachtsfeiertage sehr empfehlen.

Lese.Auslese mit Erdbeerbowle

Die Lese.Auslese mit den persönlichen Empfehlungen von Cornelius Hell und Katja Gasser gibt es zweimal im Jahr in der “Gesellschaft für Literatur”, vor Weihnachten mit Punsch und Keksen, im Juni mit Erdbeerbowle und obwohl ich ja nicht soviel von Leseempfehlungen halte und mein Sommerlesestoß schon längst im Badezimmer in Wien und in Harland überm Bett liegt, gehe ich eigentlich ganz gern dorthin, um einzutauchen in die persönlichen Empfehlungen der beiden Literaturexeperten und sie mit dem, was ich davon gelesen habe zu vergleichen und kann gleich fröhlich vermelden, ich habe von den acht vorgeschlagenen Büchern noch nichts gelesen. Von einigen habe ich schon was gehört und zwei habe ich mir gerade bestellt, mal sehen, ob sie zu mir kommen?

Manfred Müller stellte gerade, als ich den Saal im Palais Wilcek in der Herrengasse erreichte, ein neuntes Buch vor, nämlich Cornelius Hells letzte Übersetzung aus dem Litaurischen, erschienen im “Residenz-Verlag”, so saß Jessica Beer, die früher in der Hauptbücherei gearbeitet hat, hinter mir, Henrike Blum war da, Christl Greller und noch einige literarisch Interessierte.

Cornelius Hell begrüßte gleich mit dem bekannten Satz, daß man einen Abend wie diesen besser bei einem Heurigen zubringen sollte und es begann dann gleich nichts desto trotz mit der Vorstellung von Claudio Magris “Schnappschüßen”, dann wurde Slobodan Snajders “Reparatur der Welt” vorgestellt, das glaube ich, einmal Ö1 buch war und der Ex Libris Redakteur Peter Zimmermann hat auch ein neues Buch geschrieben.

“Der himmel ist ein sehr großer Mann” heißt es und handelt, wie könnte es anders sein von der Liebe zum Lesen.

Der Ungar Andras Forgach hat ein Buch über seine Mutter geschrieben, die bei der unarischichen Stasi gearbeitet hat und Damir Ovcina eines über den Balkankrieg und einen bosnischen Jungen, der “Zwei <jahre Nacht” in einem von Serben besetzten Stadtteil von Sarajewo verbrachte. Das habe ich angefragt und die Tagebücher von Gerhard Fritsch, die von Klaus Kastberger herausgegeben wurde und von denen ich schon einiges auf seinen Twitterseiten gelesen habe.

Katharina J. Ferner hat bei “Limes” ein kleines feines Gedichtbändchen herausgegeben und Thomas Stangl einen Erzählband in denen vielen kurze Geschichten und Notizen enthalten sind.

Interessant, interessant, könnte man so sagen und wenn ich meinen eigenen Senf beziehungsweise Service dazugeben darf, dann empfehle ich acht Frühjahrerscheinungen plus einen Gedichtband, die ich vor kurzem gelesen habe und die mich mehr oder weniger beeindruckt haben:

1.John Wray “Gotteskind”

2.Matthias Nawrat “Der traurige Gast”

3.Tanja Maljartschuk “Blauwal der Erinnerung”

4.Jiri Weil “Mendelsohn auf dem Dach”

5. Andrea Stift-Laube “Schiff oder Schornstein”

6. Fernanda Melchor “Saison der Wirbelstürme”

7.Corninna T. Sievers “Vor der Flut”

8.Lisa Kränzer “Coming of Carlo”und der Lyrik Tip

9.Hilde Langthalers “Podium Portrait”, um noch einmal an eine liebe Freundin beziehungsweise Arbeitskreiskollegin zu erinnern.

Ich habe mich dagegen vor kurzem an meine Backlist gemacht, habe Peter Henischs “Suchbild mit Katze” und Norbert Gstreins “Die kommenden Jahre” gelesen, gerade mit Thomas Lehrs “Schlafende Sonne” dem Ll- Buch von 2017, das ich derzeit noch für unlesbar halte, begonnen, möchte mich dann an Nina Bußmanns “Große Ferien”, Sabine Grubers “Daldossi”, Katharina Tiwalds “Die Wahrheit ist ein Heer” Anna-Elisabeth Mayers “Fliegengewicht” und an noch einiges anderes als Sommerlektüre machen, es warten aber schon einige Rezensionsexemplare, die ich im Juli beziehungsweise im Augsust lesen soll auf mich.

Da werden wir dann in die Schweiz und nach Locarno zum Filmfestival fahren und dann kommen wieder die Buchpreislisten und meine Leseliste wird vermutlich expolodieren.

In diesem Sinne einen schönen Lesesommer, liebe Lesefreunde und wem es interessiert, ich werde jetzt wahrscheinlich bis Ende des Jahres aber zumindestens bis November in eine intensive Schreibwerkstatt begeben und mein zweites “Literaturgeflüsterbuch” über mein Schreiben und meine Bücher  zusammenstellen und die Einladung zum “Linken Wort am Volksstimmefest”, wo ich eine der Maria Mattuscheks Szenen lesen werde, am Samstag den 31. August ist auch schon gekommen.

Es wird also wieder intensiv werden, aber vorher ist ja noch die Lesung im Cafe Westend aus der “Unsichtbaren Frau”.