Weiter mit den Schreibideen

Ich will ja mit meiner “Stalking-Story”, wo mich Ulrich Woelk mit seinen “Mittsommertagen” ,auf die Idee brachte meinen nächsten Roman über zwei Menschen zu schreiben, die sich in der U-Bahn von einander gestalkt fühlen und die beide ihre eigenen Traumatisierungsgeschichten haben und ein bißchen CoronaAufarbeitung soll auch dabei sein, wo eine die Politik ja damit in Stich läßt und das ein Thema ist, das mich nach wie vor bewegt.

Während unserer Frankreichreise, wo ich ja tagelang im Auto saß, habe ich in mein schönes oranges Notizbuch mir dazu auch einige Ideen aufgeschrieben, die ich, dann nach Wien gekommen auch gebloggt habe.

Da war dann viel los. Mt den Volksstimmefest haben die Veranstaltungen angefangen und das “Buchpreislesen” auch. Da bin ich mit heutigenTag mit der österreichischen Liste schon fast fertig, während ich bei der deutschen zu den drei Büchern, die schon gelesen hatte, nur die dazu kamen, die auch noch auf der Öst stehen.

Da ist mein neues Projekt, der Roman mit dem ich bekannt werden will, in den Hntergrund geraten, das ich ja ohnehin erst im November während des “Nanowrimos” schreiben will, beziehungsweise hatte ich ja noch den “Die Toten” zu korrigieren, mit dem ich vorgestern mit dem Korrigieren fertig geworden bin.

25.809 Worte hat der Text, den jetzt der Alfred druckfertig machen wird, dreiundfünfzig Seiten, dreiundzwanzig Szenen und dann sieben der “2035-Geschichte”, an die ich nach unserer Rückkehr noch vier Szenen angefügt habe, die ich auch im Auto notiert habe.

“Der UkraineBlues”, das vierte Buch, das in diesem Jahr erschienen ist und das zweite, das nach dem “Dreimäderlhaus”, geschrieben wurde, ist erschienen. Da lade ich noch einmal alle ein, in das Buch hineinzusehen und sich an der Leserunde zu beteiligen. Der liebe Andi Pianka, dem es gewidmet ist, hat das schon getan.

Als ich Anfang Oktober mit dem Korrigieren der “Toten” fertig geworden bin, war ich wieder frei für das neue Projekt oder doch nicht so ganz , denn damit will ich ja erst im November anfangen und da vielleicht nicht schon wieder am ersten zwanzigtausend Worte hochladen. Was zwar an sich egal, aber doch nicht ganz Sinn der Sache ist und mein Problem ist ohnehin, wenn man das so nennen kann, daß ich immer schneller und kürzer werde.

Aber diesmal will ich die fünfzigtausend Worte schreiben, mir Zeit lassen, eventuelle Schwächen überwinden und mich nicht, wie vielleicht bisher darum herumschummeln.

Also mit den Ritualen anfangen. Die kommen ohnehin immer, bevor ich was Neues anfange. Das wäre Fenster putzen. Das mache ich aber lieber, wenn der Alfred nicht da ist, der mich oder ich ihn damit behindere und der fährt mit dem Karli ab demZwanzigsten in die Toskana, bis dahin habe ich aber noch drei Wochen Zeit.

Also zuerst mich für die Buch Wien akkreditieren und mich um eine Einladung zur Öst-Preisverleihung bemühen und dann die Einladungen für mein literarisches Geburtstagsfest, das ich heuer wieder richtig machen will, aussenden oder doch nur zwanzig Leute eingeladen, weil der Raum ja knapp und die Pandemie höre ich allethalben ist ja noch da und das Virus auch.

Früher habe ich fünfzig Leute eingeladen und zwanzig bis fünfundzwanzig sind gekommen. Dann war es schon sehr voll und siebzig Minuten, wie eigentlich geplant werde ich zu meinem Siebziger vielleicht auch nicht lesen, denn das halten meine zehn bis fünfzehn Gäste vielleicht nicht aus.

Auch das erledigt und am Mittwoch war ich damit fertig. Also die Notitzen durchlesen, die Charakterbögen und den Romanfahrplan ausfüllen und die ersten Szenen habe ich auch schon geplant, aber ich will ja erst am ersten Elften zu schreiben anfangen.

Was mache ich bis dahin? Nächste Woche ist die GAV-GV und am 20. 10 die “Poet-Night”. Die Frankfurter Buchmesse ist in dieser Woche auch und da will ich hinstreamen, kann diese zehn Strohwitwentage also wahrscheinlich nicht ganz zum schoppen, flanieren, recherchieren, ausnützen, wie ich es ja gerne will.

Also die drei Wochen herumbringen. Wird schon gehen, habe ich gedacht, als ich heute in Harland ein Rad gefahren bin. Da kam mir aber schon die erste Szene, wo die Laura die “Allfritz-Werbeagentur,” wo sie ihr Praktikum machen will, verläßt. In der U-Bahn von dem schüchteren Severin “gestalkt” oder angesprochen wird, hinausstürzt und kotzt und dann von Sandra angerufen und sie ins “Phil” bestellt wird, weil sie mit ihr einen Anti Corona-Comic schreiben, bzw. zeichnen will.

Das schreibe ich ganz egal ,daß heute erst der Sechste ist, habe ich gedacht und diese erste Szene habe ich ja bei den open days im Writersstudio vor zwei Wochen mehrmals geschrieben und bei dem Workshop der Jurenka Jurk während ihrer Online-Messe habe ich skizziert, worüber ich in den Text schreiben will.

Macht ja nichts, wenn ich früher anfange. Eine Woche habe ich ja Zeit, bevor ich mit Frankfurt beschäftigt bin und meinen Ziel diesmal länger zu werden, die fünfzigtausend Worte mindestens zu erreichen kann ich ja treu bleiben.

Drei oder vier Handlungsstränge habe ich. Die Annäherung zwischen Laura und Severin. Ihre Vorgeschichte mit Walter Krieger, dem Lebenspartner ihrer Mutter, der systemrelevanten Krankenschwester, die während Corona sie und Walter im Lockdown ließ und er sie mit seinem Sexuallexikon belästigte und begrapschte und sie sich nicht wehren konnte. Da bin ich durch das Erotik-Workshop der Johanna Vedral gekommen. Dann der Comic, den Laura mit Sandra zeichnet und schreibt. Sandras Auseinandersetzung mit ihrem Chef Edgar Hillinger von der “Allgemeinen Zeitung” und dann noch dessen Bridgerunde mit Olga Tokarz, Severins Klavierlehrern und den Diskussionen über den Urakine-Krieg.

So weit, so what und eigentlich sehr viel. Wenn ich jetzt noch ein bißchen geduldiger werde und mich auf die Überwindung meiner Schwächen einlasse , kann eigentlich nichts passieren, denn ich befinde mich immer noch in meinem Jubiläumsjahr, der siebzigste Geburtstag, fünfzig Jahre schreiben und mindestens sechzig selbstgemachte Bücher.

Wuj, sehr viel, das soll mir erst einer nachmachen. Schade nur, daß ich es damit nicht an die Öffentlichkeit schaffe und das auch mein Blog, der auch in diesem Jahr sein fünfzehnjähriges Jubiläum hat, nicht zu schaffen scheint.

Neues aus der Schreibwerkstatt

Mein dritter Text iin diesem Jahr wieder angeregt durch die Romanschule-Webinare ist ja im Rohtext wieder sehr kurz geworden.drei Neunundvierzig Seiten, 24.012 Wörter und dreiundzwanzig Szenen und da auch schon ein bißchen angestückelt. Ein paar Szenen hinzugefügt und irgendwie geplant auch den drei Szenen langen “2035-Roman” noch irgendwie zu verlängern.

Ja die Kürze in der ja angeblich die Würze liegt, hat mich jetzt irgendwie eingefangen, so daß ich nur staunen kann, wie ich acht oder neunmal beim “Nanowrimo” die 50.000 Worte schaffte.

“Schreiben Sie doch Kurzgeschichten!” hat mein Ratgeber Uli mir empfohlen. Habe ich, habe ich, aber das war ja eigentlich als Roman angelegt und da höre ich auch immer von den Experimentellen, daß das endlos vor sich Hinschwaffeln nicht literarisch ist, denn das ist nur die verdichtete Lyrik, wäre also vielleicht kein so schlimmes Zeichen, obwohl ich denke, daß es eher an dem “Ausgeschrieben” liegt, nach fünfzig <jahre literarischen Schreiben und über sechzig Büchern ist das vielleicht so und ist den anderen Vielschreibern wie Martin Walser oder Philipp Roth auch nicht besser ergangen.

Da ist vielleicht eine Glosse aus der Eja-Augustin Reihe geplant. Vor dem Urlaub habe ich jedenfalls das Vorhandene Szene um Szene korrigiert und war etwa bei der Hälfte oder beim letzten Drittel, als wir losgefahren sind. Und da habe ich den Laptop auf den Zelturlaub nicht mitgenommen, wohl aber mein schönes oranges Büchlein mit dem Konzept und bei drei Tagen Anfahrt ist da so einiges hinzugekommen. Denn als ich die “Mittsommertage” gelesen habe, ist mir schon die Idee für das Next, ja, das geht bei mir schnell, lieber Uli,, gekommen und ich habe gedacht, daß ich vielleicht eine “Stalking-Geschichte” schreiben könnte. Das heißt eine Frau trifft einenMann in der U-Bahn und fühlt sich von ihm verfolgt und umgekehrt. Wieder kein ganz so neues Thema, in “Zwischen Hütteldorf und Heiligenstadt”, vor Jahren geschrieben, war das ähnlich, daß eine Linke einen eher rechten Politiker traf. Das haben wir auch in der “Reise nach Odessa” und in der “Mathilde im Coronaland”.

Aber diesmal könnte die Laura, die ein Praktikum in einer Marketingagentur macht und gerade ihr Studium abgeschlossen hat, Corona traumatisiert sein. Da heißt der Lebensgefährte ihrer Mutter hat ihr in der Pandemie sehr zugesetzt und Severin Sickinger, der Mathematik und Musikstudent, also kein rechter Politiker, denn das hat sich in den letzten Jahren ohnehin stark geändert, was man eigentlich auch aufarbeiten könnte, ist ein wenig schüchtern. Er nimmt Klavierstudenten bei der alten Olga Tocarcz, deren Mutter ukrainische Zwangsarbeiterin war und die wohnt wieder ausgerechnet neben der Lura. Was auch der Grund ist, warum sich die Beiden so oft in der U-Bahn treffen und die fünfundziebzigjährige Olga Tocarcz hat eine Brigderunde. Da gibt es den sechundsiebzigjährigen Edgar Hillinger, der in der “Aktiven Zeitung” Kolumnen schreibt und mit Olga über die Ukraine-Krise diskutiert.

Das alles und noch mehr habe ich während der Reise in mein Buch hineingeplant und da ist mir auch wieder die Idee für einen dystopischen Roman gekommen, denn die Laura will, inspiriert von ihrer Freundin Sandra, die beim Edgar Hilinger auch gerade ein Praktium macht, einen Comic über die Corona-Krise zeichnen und da habe ich zuerst gedacht, schreibe ich einen Neuen und dann kamen schon die Ideen, wie ich “2035” vielleicht doch verlängern könnte?

Das werde ich jetzt tun und das Cover für den “Ukraine Blues” ist auch schon da, so daß das sehr kurze Manuskript an die Druckerei gehen könnte und es bald die Vorschau geben wird.

Neue Schreibideen

Ich bin ja mit den dreiundzwanzigeinhalb Seiten, elf Szenen und 11 314 Worten Rohentwurf, der Steffi Schuster oder “In den Wolken leben” in den Kroatienurlaub gefahren und habe auf neue Ideen gehofft.

Denn ich habe es schon öfter geschrieben, ich fühle mich ein bißchen ausgeschrieben und bin ja überhaupt erfolglos. Habe in diesem Jahr aber schon drei CoronaTexte, eher kürzere Erzählungen, geschrieben und im Mai dann sehr schnell mit dem Vierten angefangen.

Das heißt, da wußte ich nicht, ob ich wieder über Corona schreiben soll? Eigentlich wollte ich das nicht sondern über das Soziale Kreditsystem, über das ich aber nicht wirklich viel etwas weiß und bin dann in die Cafe Konditorei Aida auf die Mariahilferstraße gegangen und habe dort das Gespräch zwischen einer älteren Dame und der Serviererin beobachtet und die dann etwas später in einem Geschäft mit Maske gesehen. Das hat mich beeindruckt und ich habe überhaps zu schreiben angefangen. Das Problem war aber, ist die Steffi Schuster jetzt eine Maskenverweigerin, wie die Mathilde?

“Nicht schon wieder!”, höre ich meine Kritiker schon schreien und wann spielt das Ganze? Ist Corona vorbei oder bin ich noch mitten drin? Also vorbei, denn ich will ja nicht mehr über Corona schreiben, aber da weiß ich ja nicht, wie es dann ausschaut? Wie es dann mit der Teuerung, dem Gas, dem Virus, den Masken, der Entmündigung, der Überwachung, etcetera ist?

Im Mai galt ja noch die ausgesetzte Impfpflicht. Jetzt ist die abgeschafft und man darf mit Maske auch als Positiver in ein Restaurant und arbeiten gehen, dort aber nichts essen und trinken und die Maske acht Stunden nicht abnehmen. Ein wenig verrückt und es meldet sich Widerstand. Obwohl die Zahlen zurückgehen, spricht man immer noch von der Sommerwelle und vier Szenarien für den Herbst sind auch schon geplant.

Ich habe das Ganze, weil ich nicht wirklich damit zufrieden war, also mehrmals umgeschrieben, da aber, wie das bei mir meistens so ist, nicht wirklich viel verändert. So das ich immer noch denke, ich sollte vielleicht anders anfangen. Aber wie, aber was?

Ich bin, glaube ich ,mit drei oder vier Szenenplänen weggefahren. Die Steffi hört sich die Nachrichten an, die Sun-<Jong beginnt wieder im Austra Center und die Tina hat ihre erste Chinesisch Stunde.

Vielleicht bekomme ich in Kroatien Ideen habe ich gedacht. Das letzte Mal habe ich mir ja eine ganze Erzählung von dort mitgenommen bzw. geschrieben. Ich habe mir die Seiten ei ngepackt, aber nicht wirklich vorgehabt, dort zu schreiben. Weil kein Laptop und seit ich den ersten “Nano” geschrieben habe, habe ich mir den ersten Entwurf mit der Hand zu schreiben, wie ich das vorher machte, abgewöhnt.

Als wir 2009 nach Sizilien und Bozen gefahren sind, habe ich einige Szenen der “Sophie Hungers” glaube ich, mit der Hand geschrieben, aber nachher nicht mehr lesen können und soviel Papier wollte ich mir auch nicht mitnehmen. Das Notizbuch aber schon und darin kann ich ja die Ideen aufnotieren.

Daß eine Ortsveränderung neue Ideen bringen, kann ich bestätigen oder schon spoilern. Man bekommt in der neuen Umgebung neue Sichtweisen und so ging es mir, glaube ich, an unseren zweiten Tag auf diesen Parkstraßencamp in Senj ,wo ein Wohnmobil neben dem andern aufgestellt war. Davor lag das Meer und über dem Ganzen, eine Straße, wo die Autos und Lastwägen vorüberrasten. Wir sind zuerst hinter dem Zelt an der Mauer gesessen und haben und geärgert, weil ein Auto plötzlich kam, das nicht zu seinem Zelt kommen konnte, weil eine Gruppen Schweden Tische auf der Straße aufgestellt haben.

Der Alfred hat sich geärgert. Mir war das eigentlich egal, ich bin aufs Klo zum Waschen und Zähneputzen gegangen und habe dann eine Beach Bar am anderen Ende des Camps entdeckt und am nächsten Morgen einen Mann in Badehose, Brille und einen Goldketterl, um den den Hals, der sehr intensiv Gläser putzte, bei den Schwedenmobile gesehen und da ist mir die Idee der Johanne Amundsen, ein bißchen inspiriert vom Krausser, den ich vorher gelesen habe, wahrscheinlich, gekommen. Ein Mitglied der schwedischen Akademie, die den Nobelpreis vorschlägt. Meine Leser wissen es, das ist mein Trauma, das ich schon in mehreren Texten thematisiert habe und habe mir vorgestellt, die Johanne ist mit ihrer Tante, ihrem Onkel und zwei Freundinnen nach Kroatien gefahren und findet da am Klo oder sonstwo meine Texte oder die der Eja Augustin, meinem Alterego. Da gibt es ja eine Szene in diesem Blog, die habe ich mir da zum Schreiben vorgenommen. Aber schon die Idee gehabt, die Johanne mit ihrem Fund nach Wien zu schicken, um nach Eja Augustin zu suchen und die Steffi Schiuster ist eine Jugendfreundin ihrer Tante. So kommt die Johanne nach Wien. Mein Text geht weiter und bekommt einen neuen Schwung.

Etwas später ist mir dann die Idee gekommen auch 1984 einzubeziehen. Da könnte die Steffi in der Konditorei Aida, die sie ja sehr gern frequentiert, einen englischen Lehrer, Winston Smith oder so ähnlich, treffen, der darüber forscht oder den dortigen Helden nachlebt und der Sun-Jong konnte es noch gelingen ihren Bruder nach von Shanghai nach Wien zu bringen.

Das ist ja schon einiges. Da hätte ich neue Handlungsstränge und könnte ein Stückchen weiterkommen.

Die Frage neu anfangen oder nicht ist noch immer offen und auch den Zeitpunkt könnte oder muß ich noch überdenken. Die Teuerung und die Inflation kommt ja auch noch dazu, der Energie-Lockdown, etcetera, etcetera.

Also weiterschreiben. Mich an Hand der Wirklichkeit entlang hanten und dabei “1984” neu anschauen.

Da hatte ich ja am letzten Tag, als wir im “Autogrill” ein Schnitzel gegessen haben, auch eine Idee. Am Klo muß man zahlen, der Putzfrau oder dem Automaten. Eine Köchin teilt das Schnitzel aus, man bezahlt an der Kasse und soll das Geschirr dann in einen Tablettständer stellen. – Tut man es nicht, bekommt man vielleicht einen elektroschen Schock beim Ausgang oder einen Schlechtpunkt in sein Handy. Denn das man damit alles zahlen oder das Klo und die Tür bedienen kann, wäre ja schon das soziale Kreditsystem. Aber dazu müßte ich vielleicht anders anfangen, um die Spannung zu bekommen und Frauen, die das Handy, um den Hals trugen, habe ich in diesem Restaurant auch gesehen.

Interessant, interessant und es geht weiter, kann ich schreiben und meinen Kroatienurlaub damit abschließen.

Jetzt einmal ein paar Tage nach Ungarn, nach Bük ins Bad und da können wieder neue Ideen kommen und da nehme ich, weil wir in einem Hotel wohnen, auch den Laptop mit. Die dreiundzwanzig Seiten werde ich wahrscheinlich zu Hause lassen. Ein neues Notizbuch wird aber dabei sein.