Fiston Mwanza Mulijas und Paul-Henry Campells Dichterloh

Heute bin ich zurechtgekommen, mir zumindestens einen Teil des Filmes über Marina Zwetajewa anzusehen, wo mit schlecht lesbaren Untertiteln auf Russisch Gedichte deklamiert wurden.

Dann ging es in den Keller und Michael Hammerschmid stellte den 1982 in Boston geborenen und in Frankreich bzw. in Wien lebenden Paul-Henri Campell vor, dessen Gedichtband “innere organe” litaneiartig die Haut, die Leber, etcetera in dem Mittelpunkt stellt, nach Istanbul führte und Reaktorgedichte gab es auch.

Dann wurde es performanistisch, denn der 1981 in Lumbumbashi geborene und seit 2009 in Graz lebende Fiston Mwanza Mulija, den ich schon öfter hörte habe und sein “Tram 83”” gelesen habe, stellte sein zweisprachiges “Ritter-Buch”-“Kasala für meinen Kakju”/ “Kasala pour mon Kaku mit dem Musiker Patrick Dunst vor und rief seine Kasals, das ist, glaube ich, eine afrikanische Gedichtform, wo es auch über den Körper oder das Gebären der Mütter ging, durch den Raum.

Im anschließenden Gespräch ging es um die Frage der Kolonalisierung und, wie es dem im Kongo Geborenen mit der Herrschaftsprache Französich geht, in der er schreibt.

Es ging dann um Geister und Götter, die viele Namen tragen können und Michael Hammerschmid, sowie das Publikum waren begeistert und es gab jubelnden Applaus und am Montag gibt es noch einen Dichterloh-Abend, wo E. A. Richter auftreten wird und ich gespannt bin, ob ich es schaffen werde, hinzugehen?

Hans Flesch-Brunningens neuaufgelegte Bücher

Nach einem sehr intensiven Tag, wo ich das erste Mal nach drei Jahren wieder ins AKH gekommen bin, jetzt braucht man keine Maske, mehr, aber einen Termin wenn man hineinwill, bin ich am Abend wieder in die “Gesellschaft für Literatur” gekommen, wo Evelyne Polt-Heinzl von der ich schon länger nichts mehr gehört hbe und ich auch sehr verändert fand und Wolfgang Straub, die zwei bei “Atelier” wiederaufgelgte Bücher von Hans Flesch-Brunnigen oder Johannes Evangelista Luitpold Flesch Edler von Brunnigen, der von 1895-1981 lebte und in Bad Ischlgestorben ist, vorstellten.

Ein Name, den ich schon gehört habe, viel mehr aber nicht. So saugte ich begierig die Einleitung von Manfred Müller auf, der kurz den Lebenslauf des Autors vorstellte, der literarisch eher im Hintergrund gestanden ist, nach England emigiere, dann auch auf Englisich und mit dem Pseudonym Vincent Brun schrieb und seine Bücher in unterschiedlichen Stilen veröffentlichte und als er wieder nach Wien gekommen ist, an der Seite von Hilde Spiel gestanden ist.

Zwei Bücher haben die Literaturwissenschaftler wiederaufgelegt, “Perlen und schwarze Tränen”, eine Art Ullysses Roman, denn Flesch-Brunningen war mit James Joyce befreundet und so spaziert einer einen Tag lang durch London und sucht dort eine Frau und “Maskerade”, das auf Englisch geschrieben und von Andreas Pechmann übersetzt wurde und zuerst in England und in den USA verlegt wurde, ein Unterhaltungsroman oder einer, der sich mit dem Antifaschismus in Rom beschäftigt.

Es gab lange Beschreibungen über Flesch-Brunningens Leben und die Entstehungsgeschichte der Bücher und dann zwei Lesestellen und am Schluß noch einen “Americano”, der damals in Rom getrunken wurde, Wermuth mit Wasser, jetzt mit Aperol vermischt und viele Gespräche mit der Frau Schmidt-Dengler, die ja eine eifrige Literaturbesucherin ist, habe ich mich unterhalten und dem Herrn Pauer, den ich seit langen wieder gesehen habe. Die Henrike Blum war da und noch viele andere und ein interessanter Abend und jetzt bin ich natürlich gespannt, ob die Bücher einmal zu mir kommen werden. Aber ich lese weniger und langsamer, als früher, werde es also höchstwahrscheinlich nicht schaffen.

Verschiedene Lesarten einer Bibliothekarin

Nach meiner sechs Uhr Stunde ins Literaturhaus gehetzt und gerade noch zu Daniel Terkls Einleitung zurecht gekommen, der Peter Marius Huemers “Bibliothekarin” erschienen bei “Septime” vorstellte.

Das dritte oder vierte Buch des 1991 in Haag am Hausruck Geborenen, der auch Blogger ist und einen Literaturpodcast hat, wurde, was mich überraschte, von dem Grazer Autor Stefan Schmitzer vorgestellt, der gleich zu Beginn verschiedene Lesharten vorstellte.

Man kann das Buch als eine Dystopie ,lesen und ich würde nachdem was ich gehört habe, das tun und denke inzwischen, daß man eine Studie darüber machen könnte, welche Dystopie-Konzepte während der Lockdowns und der Pandemie entstanden sind, ohne das Wort Corona zu erwähnen.

Man kann die unverläßliche Erzählerin entdecken und verschiedene philopsphische und experimentelle Lesarben gibt es wohl auch. Zumindest kann man das aus Stefan Schmitzers Vorstellung herauslesen und es geht um eine Bibliothekarin, die in einer finsteren Welt einer Abteilung F23 lebt und von dort offenbar einen Ausbruch versucht, beziebungsweise, die Welt mit verschiedenen Botschaften zu vernetzen beginnt.

Vorher ist sie in einer anderen Abteilung geboren worden und dort auch zu Schule gegangen. Jetzt lebt sie im Dunklen.Ist ganz allein und muß alte Bücher katalogisieren.

Dann wirds etwas kompliziert. Denn im Programm steht, sie darf die Bücher nicht lesen. Tut es offenbar aber doch und, wie es ausgeht hat der junge Autor auch nicht verraten. Nur gemeint, daß er fünfhundert Seiten gebraucht hätte, um das Ganze aufzulösen. Es also irgendwann gelassen hat und hat jetzt drei Stellen vorgelesen.

Von den Plätzen war eigentlich nur die dritte Reihe besetzt und das waren offenbar Freunde oder Freundinnen des Autors. Eine Frau im roten Kleid hat fotografiert und alle sind dann mit Weißweingläsern im Kreis gestanden und haben angestoßen. Der Autor und Stefan Schmitzere dann auch mit mir und eine Frau, die offenbar nicht zum Kreis der Eingeweihten gehört hat, hat mich angesprochen und von mir wissen wollte, ob ich das erste Mal im Literauhaus war?

Das war ich natürlich nicht und komme auch am Freitag wieder, um dann das erste Mal seit 2009 wieder offiziell zu lesen.

Inoffziell und ohne Honor habe ich das dann 2016 getan und als ich meine Flyer auflegen wollte, habe ich gesehen, daß da schon ein dicker Stoß gelegen ist und bei den Bücherschränken bin ich auch fündig geworden. Bin ich ja irgendwie auch eine Bibliothekarin oder eine Literaturbesessene, die sich mit Bücherbergen und Bücherauflesen beschäftigt und dort drei Bücher von Alfred Komarek gefunden.

Dichterloh zwischen Aufzeichnung, Rebellion und Nuancierung

Von den letzten zwei intensiven Literaturwochen zurückgekommen, geht es in der “AS” gleich mit dem Dichterloh-Lyrikfestival” kuratiert von Michael Hammerschmid

lustig weiter.

Das heißt, das hat schon am zweiten Mai begonnen, wo ich mit meiner Praxis beschäftigt war und ich also Emine Sevgi Özdamar, Valerie Rouzeau und Anja Zag Golub versäumte.

Aber dieses Woche ist es ruhiger oder differenzierter und so bin ich nach meiner letzten Stunde wieder in die Schönlaterngasse marschiert und da gleich gesehen, daß ich das Filmportrait, das immer vor den Abenden gezeigt wird, über Marina Zwetajewa versäumte.

Dafür trat später, die 1948 in der CSR geborene Ilma Rakusa, auf, die sich wie sie sagte, fünfzig Jahre lang mit ihrer Übersetzung befasste und ihr “Droschl-Band” “Kein Tag ohne”, wurde während der Pandemie geschrieben.

In einer Zeit, wo man das Haus nicht verlassen durfte, jeden Tag bis zum 20. 2. 22 ein Gedicht, weil das eine schöne magische Zahl war, die sich mit den Krisen beschäftigten und sich da mit ihren Idolen Friederike Mayröcker, Ilse Aichinger, Clemens j. Setz und Sherji Zahadan unterhielt.

Also Selbstgespräche und Träume und viel Gartenarbeit, viel gelesen und so sind in der Pandemie sehr schöne Gedichte entstanden, obwohl Lyrik, wie sie im Gespräch betonte nicht sehr viel verändern kann, man kann aber versuchen ein kleines Steinchen zum Rollen bringen und dann kam der slowenische Dichter Tone Skrjanec, 1953 geboren mit seinen Gedichtband “Haut”, der von Marjeta Wakounig übersetzt wurde.

Der ist Soziologe,sowie Festivaldirektor und beschäftigte sich in seinen Gedichten, die von Michael Hammerschmid auf Deutsch gelesen wurden mit dem Körper und den inneren oder äußeren Begegnungen, die man macht oder die überfordern können.

Schöne Gedichte und viel literarisches Publikum.

Kurt Neumann habe ich gesehen, Monika Vasik .und noch andere Dichter und Dichterinnen. Ein paar Veranstaltungen mit anderen lyrischen Talenten wird es noch geben. Mal sehen, was ich davon noch erwische und ob es mir gelingen wird, den Film zu sehen?

Kritische Literaturtage in der Brunnenpassage

Die kritischen Literaturtage, wo die linken und engagierten Kleinverlage ihre Bücher ausstellen und Lesungen veranstalten, gibt es schon einige Jahre. Einmal war da da im Gewerkschaftshaus an der Donau, sonst inl der Brunnenpassage, wo es ein Kulturcenter mitten im Brunnenmarkt gibt. Ulli Fuchs ist die Organisatorin und leider kann ich, weil ich ja keinen Verlag habe, dort nicht lesen, obwohl ich immer wieder anfrage und mich noch immer ärgere, daß ich vor vier Jahren, die “Unsichtbare Frau” zu Hause gelassen habe, denn da war ja die Geschichte mit dem Ibizza-Video und alle sind zum Ballhausplatz gelaufen, um dort zu demonstrieren und da hätte ich, wahrscheinlich den wenig Übergebliebenen vorlesen können.

Eine versäumte Gelegenheit und heuer ist es auch sehr schwierig, denn ein paar Meter daneben, nämlich in der Grundsteingasse fand am Freitag, wo die KritLit eröffnet wurde, die Vollverammlung zu fünfzig Jahre GAV statt. Also sehr viel Literatur nebeneinander, denn die KritLit speist sich ja mit linken Autoren, die alle in der GAV sind und so habe ich heuer, nicht nur die Auftaktveranstaltung in der ÖGB-Fachbuchhandlung, weil ich da in der Rasumovskygasse war, versäumt, sondern auch die ersten Lesungspunkte und bin erst zur IG feminstischer Autoren zurechtgekommen, wo Doro Pointner aund Gerlinde Hacker und noch andere Frauen ihre feministische Texte vorstellten, die sich natürlich um die schwarze blaue Regierung in NÖ und die wenig frauenfreundlichen Bedingungen, die dort gestellt werden, drehten.

Da gibt es ja auch eine Ausschreibung, wo ich einen Text schreiben und einreichen könnte, was ich ja früher immer tat und nie gewonnen habe. Also lasse ich es vielleicht und dann kam Eva Schörkhuber die ja auch GAV-Mitglied ist und die ich vom Volksstimmefest kenne und stellte mit einer anderen Frau eine Collage aus dem “PS 8” vor in dem es über das Übersetzen geht.

Das “Verlagshaus Hernals”, wo die “5er Edition”, erschienen ist, folgte wo Alfred Woschitz einen Roman über den Tod eines Kärtner Malers, dem im 2. Weltkrieg eine Bombe getroffen hat, vorstellte und Monika Grill ihre kritischen Gedichte las.

Christl Greller habe ich am “lex liszt-Stand”gesehen, wo sie mir einge Bücher empfahl und ich habe dann Gerald Grassl von der “Edition Tarantl” um Herbert Steiners “Karl Marx in Wien” angeschnorrt und dann hat mich Helmut Steiner angesprochen und mir erklärt, daß er mich von der Galerie in Krems kenne, wo wir früher öfter waren. Er hat seine sechs Bücher ausgestellt und mir freundlicherweise sein “Whnviertel” übergeben. Also lesen, lesen, lesen. Aber dieses Wocheende gibt es noch sehr viel anderes zu tun, so daß ich, wie in Leipzig nicht sehr viel dazu kommen werde.

Am Samstag bin ich über den Flohmarkt in der Neubaugasse nach elf wieder in die Brunnenpassage marschiert und da den Beginn des “Tarantel-Verlags” und der “Literatur der Arbeitswelt” versäumt. Das heißt, wahrscheinlich Gerald Grassl, Christian Schreibmüller und seine Slams, der gerade die Probleme, die man während einer Lesung haben kann,vortrug, habe ich noch gehört.

Dann kam Paul Peter Wiplinger, der ein Buch über seinen Heimatort “Haslach” geschrieben hat und dann kam der Verlag “Guthmann-Peterson” mit Susi Harringer, die sich mit dem “feministischen Vegitarismus” beschäftigen und wieder von den Standlern unterbrochen wurde, die ihre Waren und Geräte in die Garagen vor denen die Bänke aufgestellt waren, verräumen wollten. Das gab einige Unterbrechungen und dann hätte der “Madelbaum-Verlag” beziehungsweise Barbara Eder kommen sollen, die kam aber nicht, sondern Ulli Fuchs, die erklärte, die Lesung fällt auf, weil sich Barbara Eder verspätet hat und ich hatte wieder ein deja vue, wie vor vier Jahren.

Ulli Fuchs kündigte noch an, daß stattdessen die Kinderbuchausstellung gefilmt und vorgestellt werden sollte, was der Kameramann aber nicht wollte und ich packte meine zwei Bücher und die Flyer zum “Tag der Freiheit des Wortes”, die ja am Freitag stattfindet und wo ich wieder lesen werde und übergab zuerst Helmut Steiner, die “Flora Faun” und lud ihm zur Lesung ein.

Dann plauderte ich lange mit Erika Parovsky, der ich wieder erklärte, daß ich da nicht lesen darf, trank inzwischen ein Glas Wein und sah dann die Ulli Fuchs, übergab ihr “Das soziale Kreditsystem” und die Einladung und schlug vor, daß ich doch lesen könne, wenn etwas ausfällt und antwortete fein, kündigte mich gleich an und es gab sogar, was ich nicht erwartet hätte, Honorar dafür.

© Ulli Fuchs

Sehr gut, wenn ich auch etwas behindert war, weil ich die letzten Tage ziemlich heiser war. Es ist aber gut gegangen, ich habe den Anfang gelesen, was ich noch nie getan habe, sondern bisher nur die “1984-Szenen” daraus im “Werkl”, beim Osterspaziergang und bei der “Poet Night” las und dann habe ich noch, was ich sehr interessant fand mit der Ulli Fuchs darüber diskutiert, wieso es keine Corona kritischen Texte gäbe, was ja leider klar ist, weil die bisher als rechts und in die Schwurbler Ecke eingeordnet wurden. Ulli Fuchs meinte aber, daß, wenn einmal Gras über die Sache gewachsen ist und auch die Linken die Sache aufgearbeitet haben wollen, die, wie die Schwammerln aus dem Boden spriessen werden. Das werde ich zwar vielleicht nicht mehr erleben, fange aber schon damit an.

Dann kam die “Parasitenpresse”, daß heißt Astrid Nischkauer und Adrian Kasnitz, die eigene Texte, beziehungsweise Übersetzungen aus dem Lettischen lasen und dann noch Ditha Brickwell mit ihren “Engeltreiber”, aus dem ich sie glaube ich schon in der “AS” lesen gehrt habe.

Dann wäre es eigentlich aus gewesen oder doch nicht so ganz, denn der letzte Programmpunkt zu dem Ulli Fuchs auch deutlich aufgerufen hat, war die Stationenlesung zu “50 Jahre GAV”, zu der ich auch aufgebrochen bin.

Am Sonntag gab es wieder Terminkollisionen, hatte doch die Ruth ihr fünftes Privatissium über H. J. Franke so angesetzt, daß möglichst viele GAV-Kollegen, die aus den Bundesländern angereist kamen, daran teilnehmen konnten und hat dabei offenbar die KRitLit übersehen, die es ja noch am Sonntag ab zwölf gab und da hat die GAV-Kollegin Mechthild Podzeit-Lütjen, die ich noch von der “Frauen lese Frauengruppe” kenne, die eine sehr poetische Sprach hat, mit ihren neuen Gedichtband begonnen und dann kam eine Überraschung, denn ein Corona kritischer Band aus dem “Promedia Verlag” und, stimmt da gab es schon etwas und die “Pandemischen Zeiten”, auch und es hat auch die Donnerstagsddemo gegeben, die von den Linken initiert wurden und eine Demo, die Hannes Hofbauer, initiert hatte. Es wurde Andreas Urbans “Schwerer Verlauf” vorgestellt, ein sehr theoretischer Band an dem sich eine theoretische Diskussion knüpfte, was die Pandemie mit dem Kapitalismus, ecetera zu tun hat. Ich gehe das ja eher praktisch an, aber stimmt, es gibt schon Linke, die die Pandemie auch kritisch betrachten, auch wenn man da eher an die eher an die Rechten denkt.

Dann wurde es wieder experiemtell oder doch noch nicht so ganz, denn die “Edition fabrik.transit” bzw. Eleonore Weber, auch eine GAV-Kollegin, stellte zwei Jugendbücher von Rosemarie Poikarov und Laura Nussbaumer und dann noch den Gedichtband von Nikolaus Scheibner” über “Die Ethik der künstlichen Intelligenz” vor, der ja mit seiner “Edition zeitzoo” selber Verleger ist und zwei Stunden später an die Reihe kam.

© Ulli Fuchs

Dazwischen hatten sich die Reihe mit einer Menge junger Frauen gefüllt, eine Trainerin vom “Writersstudio” war auch dabei, leider habe ich die Ankündigung versäumt, weil ich mir einen Kaffee holen wollte und mich auch ein bißchen mit Helmut Steiner unterhalten habe, so daß ich nicht genau mitbekommen habe,was “mischen/litrobona” eigentlich ist. Es las aber eine junge Frau eine Geschichte über einen älteren Herrn, der einen Autobus verpasste oder den richtigen nicht gleich fand und deshalb in Panik geriet und eine andere, dazwischen habe ich mir dann den Kaffe geholt, auf den ich etwas warten mußte, von einer Dreiecksgeschichte zwischen einem Mann und zwei Frauen.

Dann folgte noch einmal Nikolaus Scheibner und stellte Michaela Hinterleitner, Brigitte Sasshofer und Rudolf Stueger vor und da kam auch der liebe Andi Pianka mit dem ich ja gerade über die GAV diskutierte, um Michael hinterleinter zu hören, mit der er befreundet ist oder die er sehr mag, aber die ist ja auch, wie viele andere Autoren GAV-Mitglied. Man sieht, man kommt ihr nicht aus, ist sie ja die größte österreichische Schriftstellervereinigung, die derzeit schon über siebenhunder Mitglieder hat und da die Ausstellung in der “Kunsttankstelle” noch bis acht geöffnet hatte, bin ich anschließend hingegangen, weil die Ruth dort den Büchertisch bewachte und mich bei ihr erkundigen wollte, wie die gestrige Stationenleseung, die sie moderierte und ihr Privatissimum war ?

Das war jetzt eine sehr sehr intensive literarische Woche, die ich von Leipzig zurückgekommen, hatte, zuerst die Festrede im Rathaus, dann die GAV-Feiern und die KritLit.

Eigentlich wollte ich noch ein Webinar der Jurenka Jurk über das Zeitmanagements machen, aber leider ist meine Anmeldung offenbar verloren gegangen, weil ich derzeit massive Computerprobleme habe und daher von meinen zu Alfreds Computer hinüber switschen muß. Mein Zeitmanagement ist aber, wie man sieht, ohnehin sehr gut, obwohl ich diese Woche weder zum Schreiben noch viel zum Lesen gekommen bin.

Fünfzig Jahre GAV feiern

Wir leben ja in einem Jubiläumsjahr. Am vierundzwanzigsten Mai feiere ich mein fünfzigstes Maturajubiläum und da habe ich sehr euphorisch beschlossen, ab nun zu schreiben und Psychologie ,zu studieren. Das habe ich auch getan. Eine Geschichte, die wahrscheinlich stark von meinen Deutschunterricht inspiriert war, geschrieben und habe mir auch überlegt, wie ich schreiben will. Das literarische Wien von 1973 war ja sehr experimentell.

So kann ich mich erinnern, daß ich in eine Buchhandlung gegangen bin, dort ein Buch von Gerd Jonke aufgeschlagen habe und eigentlich ziemlich ratlos war. Aber ja kurze Sätze, Punkte und Bindestriche. Das habe ich nicht lange beibehalten und den Sommer habe ich sowohl mit einem Work Camp im Westpark Hospital als auch im Gartenhäuschen meiner Eltern am Almweg verbracht.

Da habe ich im Radio Andreas Okopenko “Lexikonroman” in Fortsetzung gehört und Michael Scharangs “Charly Trakor” und irgendwann stand ich am Klo. In der Küche lief das Radio und da hörte ich “Die Grazer Autorenversammlung hat sich gegründet!”

Damit habe ich auch nicht viel anfangen können und wahrscheinlich keine Ahnung gehabt, daß ich da einmal Mitglied werde.

Aber wie war das 1973 mit der österreichischen Literatur. Da gab es den PEN, der von alten konservativen Männern dominiert wurde und die jungen aufstrebenden, wie die schon erwähnten, wie H. C. Artmann, Peter Turrini, Peter Handke, Ernst Jandl und Friederike Mayröcker außen vor ließen.

Die ließen sich das, weil sie langsam anfingen in deutschen Verlagen verlegt zu werden, nicht gefallen, fuhren nach Graz in das Forum Stadtpark, denn das war damals das literarische Eldorado. Achtundfünzig Autoren wurden, glaube ich, eingeladen. Achtunddreißig sind gekommen. Die GAV wurde gegründet und hat sich langsam zum größten österreischischen Schriftstellerverein etabliert und hat eigentlich mit Graz außer der Gründung nicht viel zu tun, denn 1975 wurde schon das erste Büro in der Wiener Schwertgasse bezogen und ich bin 1978 oder 1979 i n den “Arbeitskreis schreibender Frauen” gekommen und habe da langsam langsam von der GAV gehört. Die Elfriede Haslehner und noch einige andere waren wahrscheinlich früher dran als ich.n

Ich habe, glaube ich, 1986 mein Aufnahmeansuchen gestellt und wurde ein Jahr später aufgenommen. Damals war, glaube ich, Ernst Jandl Präsident und Josef Haslinger ,der Generalsekretär und für mich ist die GAv sehr wichtig.

Auch wenn ich da ein wenig außen vor stehe. Aber von 2002 und dann von 2003 bis 2009 den “Tag der Freiheit des Wortes, den Gerhard Kofler, der nach Josef Haslinger Generalsekretär war, glaube ich, unter den Tisch fallen lassen wollteieß. Eine Zeitlang habe ich auch die Frauenlesung “Die Mittleren” veranstaltet und zweimal war ich in der Aufnahmejury und gehe ziemlich regelmäig zu den Generalversammlungen, zu den Arbeitskreisen zu den Jour fixes und so feiern wir beide ich und die GAV heuer unser fünfzigjähriges Jubiläum, was sich ja irgendwie auch verbinden läßt.

Ich schreibe ein paar Jubel- oder eher Jammerartikel.

Warum bin ich nicht erfolgreich? Warum werde ich übersehen?, die dann der Uli wieder “Weil Sie es nicht können und uneinsichtig sind!” kommentier! und am vierundzwanzigsten, wo ich mit dem Alfred höchstwahrscheinlich den Main entlang rade, erscheint, der “Fünfzig Jahre-Artikel” und die GAV tut das dieses Woche.

Blöderweise tut sie das parallel mit der KritLit,so daß man sich wieder zweiteilen müßte. Aber teilweise liegen die Veranstaltungsorte nebeneinander, so daß man hin und her switschen kann. Am Freitag und am Samstag wird das in der Kundstankstelle und in der Brunnenpassage sein. Am Dnnerstag hat das Büro zu einem Stadtspaziergang geladen und der hat in der schon erwähnten Schwergasse begonnen, wo das erst GAV-Büro war. Da versammelten sich zwanzig bis dreißig GAV- Mitglieder und auch andere, denn die Veranstaltung war ja öffentlich und Ilse Kilic,, die als ich in die GAV gekommen bin, dort Sekretärin war und Josef Haslinger erzählten, das was ich schon beschrieben habe.

Die zweite Station war die “Alte Schmiede”, denn da gab es von Anfang an Verbindungen. Kurt Neumann, der glaube ich 1975 die “AS” begründet hat und Gerhard Jaschke der nach Gerhard Kofler Generalsekretär war, erzählten von den Symposien, die die GAV in Verbindung mit der AS von 1979 bis 1991 veranstaltet hat.

Die waren damals ziemlich bombastisch, fanden zum Teil auch im Konzerthaus statt, Erich Fried, Karin Struck und andere damalige Berühmtheit sind aufgetreten. Die dritte Station und da bin ich mit der Ruth, die ja im GAV-Vorstand ist und, glaube ich, länger, als ich, dort Mitglied ist, in die Rasumovskygasse, wo sich das Büro seit 1988 befindet, hinmarschiert und das ist interessant. Denn das Büro befindet sich in dem Haus in dem Robert Musil einmal lebte, zwar nicht in derselben Wohnung, sondern einen Stock darüber, aber die Musil Gesellschaft wollte dort eine Musil Wohnung haben und hat sich dann nicht sehr darum gekümmert, so ist die GAV dort eingezogen und führt die Besucher, die sich mit Musil beschäftigen wollen auch herum, was ich interessante finde, da ich mir Robert Musil, den Schöpfer des “Mannes ohne Eigenschaften” eigentlich nicht als GAV-Mitglied vorstellen kann.

Es ist aber einer gekommen, der den “Tag der offenen Tür” dafür nützte sich die MusilWohnung anzuschauen. Die anderen GAV-Mitglieder waren wohl am Austausch interessiert. Es gab Wein, Bier und Brötchen. Margot Koller habe ich gesehen, Wally Redtenbacher, den Jopa , der auch seine Eltern mitbrachte, Christl Greller,Jörg Pieringer, Ilse Kilic, die, derzeit, glaube ich, die Präsidentin ist und morgen geht es mit einer öffentlichen Vollversammlung weiter, die in der Kulturtankstelle in der Grundmanngasse ein paar Gassen von der Brunnenpassage entfernt, stattfand. Da gab es eine große Ausstellung, Bilder von Anton Blitzstein, den ich, glaube ich, in die GAV gebracht habe, Gerhard Jaschkes “Feribords” und die Autorenbilder der Eva-Maria Geisler waren ausgestellt und ein paar Filmaufnahmen gab es auch zu sehen.

Dann begann die Vollversammlung. Ilse Kilic eröffnete und es ging zuerst um die prekäre Frage, wie das mit der GAV und dem PEN und den Unverträglichkeitsparagraphen ist. Ruth Aspöck hielt da ein Eingagnsstatement, in dem sie sich für die Beibehaltung aussprach. Roland Innerhofer, der, glaube ich, ein Buch über die GAV geschrieben hat und einmal auch Generalsekretär war, wiederholte die Historie und nach einer Pause ging es, um die Veränderung des Schreib- und Leseverhaltens der letzten fünzig Jahre.

Da haben wir ja schon bei dem Vernetzngstreffen vor ein paar Wochen im Literaturhaus einiges gehört, was Ilse Kilic wiederholte und ich auch miterlebt habe.

Jetzt schreiben mehr Leute und lesen weniger. Das Veröffentlichen ist leicht, denn man kann es selber machen. Aber die Leute lesen nur mehr dreieinhalb Bücher im Jahr. Vor ein paar Jahren habe ich noch acht oder neun gehört und Jörg Piringer erklärte uns dann, wie das mit der künstlichen Intelligenz ist und wie gut oder schlecht sie Texte schreiben kann? Das war es dann und die Versammlung schloss nach ein paar Stunden mit dem Aufruf nun die KritLit zu besuchen, was ich auch tat und mich dabei mit einer Kollegin gut unterhielt.

Am Samstag ist es mit der sogenannten Stationenlesung an verschiedenen Orten in der Grundsteingasse weitergegangen. Das heißt, da wurden zwanzig Autoren ausgewählt, die zwanzig Minuten lesen druften und da hat die Ruth schon am Freitag erwähnt, daß sich der GAV-Vorstand davon ausgenommen hat.

Das ist sicher positiv und demokratisch, noch besser wäre aber gewesen, wenn man sich dafür melden hätte können, denn ich wurde natürlich nicht ausgewählt und dann gab es noch einen Film mit “Fünfzig Lesungen zu fünfzig Jahre GAV”, den der August Bisinger machte und den man in der “Kunsttankstelle” ansehen konnte. Da war ich auch nicht dabei. Also nur Publikum, bin aber getreulich von der KritLit, wo ich den Samstag verbracht habe, um fünf zur “Kunsttankstelle” marschiert, da die Lesungen dort von Julia Danielcyck eröffnet wurde.

Das war sehr feierlich und es sind auch eine Menge GAV Kollegen und andere Besucher gekommen. Bis sieben konnte man etwas trinken oder sich die Ausstellung und die Videos ansehen. Da habe ich ein bißchen in die Lesung von Julian Schutting hineingehört und mir dann das andere Video zu “Dreißig Jahre GAV,” auch von August Bisinger gemacht, angesehen und das war interessant.

Denn da lasen Friederike Mayröcker, Walter Pilar und wahrscheinlich achtundzwanzig andere, zum Teil in einem Garten. Man sah Schlangen und Einchhörnchen, sowie die Portraits der Eva-Maria Geisler, zum anderen Teil ging es um eine Lesung im Literaturhaus, an die ich mich nicht erinnern kann, daß ich da gewesen bin, habe mich aber, glaube ich, kurz im Publikum gesehen.

Da kann ich mich nur an eine Lesung im AK-Theater erinnern, wo noch H. C. Artmann aufgetreten ist, das war aber wahrscheinlich das fünfundzwanzigste Jubiläum.

Gelesen habe ich da natürlich nicht, sondern die damalige Größen von denen einige, wie der Werner Herbst, der Helmut Eisendle, die Elfriede Gerstl, die Heidi Pataki schon gestorben sind und interessant ist auch, daß es, ich habe zwar nicht den ganzen Film gesehen, bei den Lesenden nur drei Frauen waren, denn um sieben bin ich in die Galerie Wechselstrom gegangen, die der Kulturtankstelle gegenüberlag und da haben Julian Schutting, Margret Kreidl, Mila Haugova aus Bratislava, die zweimal bei meinen “Tagen der Freiheit des Wortes” gelesen hat, Bettina Balaka und O.P. Zier gelesen. Die anderen Stationen waren die “masc Foundation”, in der Grundsteingasse 40, der offene Bücherschrank, Ecke Brunnengasse, wo ich schon einmal gelesen habe und “woodlab”,Nummer 14.

Leider haben die Lesungen gleichzeitg stattgefunden. Man mußte sich also entscheiden, was man hören wollte. Fritz Widhalm hat sich auch noch am Gürtelbogen als Dj betätigt.

Das habe ich aber ausgelassen und damit, daü ich in der “Kunsttankstelle” noch kurz mit Rudi Lasselsberger und Alexandra Millner , unterhielt, beziehungsweise an den anderen Stationen, wo aus der “masc foundation” lauter Jubel kam, vorbeiging, die GAV-Feiern abeschlossen und kann sagen, daß es sehr intensive Tage waren, ich interessante Begegnungen hatte und Erinnerungen wieder auflebten, weil mir die GAV sehr wichtig und mein Einstieg in den Literaturbegtrieb ist, obwohl ich da, wie ich wieder merkte, sehr abseits stehe.

Die Verbesserung von ganz Österreich

Jetzt kommt ein kleiner Nachtrag, eine Mißerfolgsmeldung oder auch ein Lückenfüller. Denn die “Schule für Dichtung” deren Newsletter ich beziehe, seit ich einmal eine diesbezügliche Veranstaltung besucht habe, hat zu Jahresbeginn zu einen Literaturwettbewerb aufgerufen, wo der Siegertext beim Österreich-Schwerpunkt in Leipzig auf der berühmten Schaubühne Lindenfels, wo ich nicht war, weil ich den Preis nicht gewonnen habe, präsentiert werden sollte.

Und obwohl ich mich eigentlich nicht mehr an Ausschreibungen beteilige, früher habe ich das sehr viel und sehr oft getan, habe ich mich hingesetztfr, den Text geschrieben und natürich nicht gewonnen, ganz klar und eindeutig. Weil wahrscheinlich sprachlich nicht gut genug, zu wenig experimentell und das Corona-Thema, kommt auch noch vor und jetzt brauche ich, weil ich inzwischen täglich blogge, einen Artikel, daher liebe Leser und Kritiker wieder ein Textbeispiel, wo ihr mir, wenn ihr wollt, Feedback geben könnt. Ihr könnt meinetwegen auch die Wörter nachzählen, es waren ohnehin nur dreitausend Zeichen erlaubt. Besser wäre es aber, wenn ihr euch auf den Inhalt konzentriert und wir darüber diskutieren können.

Leider habe ich keine Ahnung, wer den Preis gewonnen hat und wieviele Autoren sich daran beteiligten. Die Doris Kloimstein hat es, glaube ich, also voila, das ist mir dazu eingefallen:

“Die Verbesserung von ganz Österreich”

“Österreich muß besser werden, das ist einfach, kurz und bündig, knapp und klar. Ganz Österreich oder zuerst mit einem Viertel, einem Neuntel, etcetera, beginnen, was höchstwahrscheinlich leichter erreichbar ist.

In diesen angstgeschüttelten, manipulativen Zeiten, ist das überhaupt sehr wichtig, ganz einfach, richtig und sehr klar.

Österreich verbessern, aber wie machen wir das? Schöner soll es werden. Das ist klar und gar nicht zu bestreiten. Aber wie oder was? Das weiß der stinknormale Durchschnittsösterreicher, die Durchschnittsösterreicherin, um ordnungsgemäß zu gendern nicht. Das lernen wir nicht in den Schulen. In Zeiten, wie diesen, wo der Literaturunterricht gesundgeschrumpft wurde, sowieso nicht. Orientieren wir uns also an der Literatur und nehmen wir uns ein Beispiel an ihren Helden.

Was haben wir da in Sachen Freundlichkeit? Den großen Thomas Bernhard und sein Herumgeschimpfe natürlich. Denn der ist das große Vorbild der österreichischen Gegenwartsliteratur. Das klingt logisch, damit werde ich bestimmt den großen Preis gewinnen und eine Musterösterreicherin werden.

Also, Österreich ist ein fürchterliches Land. Das Fürchterlichste vom Fürchterlichsten und wenn es erst fürchterlich genug ist, ist die Verbesserung erreicht. Wir haben schon gewonnen und uns über unsere deutsche Geschwister erhoben.

Oder nein, in Zeiten, wie diesen, ist es das Geschimpfe nicht. Zumindest wünscht sich das die Hobbyliteratin. Damit will sie es nicht machen und es geht auch um die Sicherheit.

Österreich wird besser, wenn es sicherer ist und dafür haben wir den Datenschutz und die digitale Überwachungsindustrie. Gesünder muß es ebenfalls werden und deshalb muß die allgemeine Impfpflicht her. Wieder halt und abgebrochen, Hobbydichterin oder bist du eine Schwurblerin? Dann bist du schon disqualifiziert und von allen Diskussionen ausgeschlossen. Also halten wir uns an die Freiheit und die ist eine Tochter der Kunst, hat schon der hehre Friedrich Schiller gesagt. Aufgepasst, eine Tochter hat er geschrieben und kein Sohn. Das ist nur seine Ode, die, die Menschheit zu Brüdern machen will. Also wieder gendergleich und wenn ich eine Ehrenösterreicherin werde, werde ich die Bundeshymne mit den Töchtern singen, weil ich eine solche bin.

Also hoffen wir bezüglich der Österreichverbesserung, daß bei der nächsten Wahl kein Freiheitlicher gewinnt, der Österreich zur Festung macht.

Freiheit schöner Gottesfunke, Töchter des Elysiums und wir feiern freudentrunken all die schöne Verbesserung.

Österreich besser machen, toleranter werden, wieder miteinander reden und nicht nur nach schärferen Gesetzen rufen, sondern auf Eigenverantwortung vertrauen.

Und um den guten alten Oswald Wiener nicht zu vergessen, denken wir am Schluß, als aufrechte EU-Menschen, auch wenn wir in Niederösterreich oder Vorarlberg leben, an Mitteleuropaund machen auch dieses ein bisschen besser.”

Fehler, Fehler, Fehler suchen

Ja, ja, das liebe Fehlerteufelchen, das scheint mich zu verfolgen, die sich schon in der Volksschule Ulidarüber freute, daß es die Dichterische Freiheit gibt und man, wie ich dachte, so schreiben kann, wie man will!

“Werch ein Illtum!, würde da wahrscheinlich Ernst Jandl, schreiben, der das, glaube ich, Zeit seines Lebens so tat.

Aber ich bin nicht Ernst Jandl und stehe leider trotz mindestens fünfzig Jahre kontunierlichen Schreiben ganz unten, neben oder vor dem Literaturbetrieb und habe sich als Studentin, als mir Pastor B. aus Hamburg riet, doch nur für mich selbst zu schreiben, sehr darüber empört.

“Die Jelinek tut das doch auch nicht!”, habe ich geantwortet. Was der dann nicht verstanden hat und habe weiter geschrieben. Bin damals regelmäßig in den “Arbeitskreis schreibender Frauen” gegangen und habe mich regelmäßig mit der Bruni Langthaler, der Valerie Szabo, der Elfriede Haslehner und noch anderen getroffen um einander unsere Texte vorzulesen.

Mindestens fünfzig Jahre habe ich das jetzt getan und feiere in diesem Jahr also mein fünfzigjähriges Schreibjubiläum mit den entsprechenden Jubelartikel und damals habe ich meine Texte regelmäßig an Verlage, an Literaturzeitschriften geschickt und mich für Stipendien beworben.

Nie eines bekommen und Veröffentlichungen nur in kleineren Literaturzeitschriften und die “Hierarchien”, in dem ich mein Weggehen von der HNO/Sprachambulanz beschrieben habe, sind dann in der “Edition Wortbrücke” den Kleinverlag des Jack Unterweger, den er in den er in den er in Krems-Stein gegründet hat, herausgekommen. Das heißt, damals war er schon entlassen und ist später wieder wegen einiger Prostituiertenmorde verurteilt worden und ich habe weitergeschrieben, bin in die GAV gekommen, 1987 war das, glaube ich und 2000 hat mir der Alfred “Die Hierarchien” zum Geburtstag geschenkt.

Seither sind, glaube ich, an die sechzig selbstgemachte ig selbstgemachte Bücher herausgekommen.Das heißt, ich lasse sie mir immer fünfzig Mal drucken und bin damit erst recht vom literarischen Fenster weggekommen.

Aber weitergeschrieben und gelesen, sowie Literaturveranstaltungen besucht und dann kam die Zeit des Internets und der ersten Blogs und ich habe mich gefragt “Kann ich das auch?” und da ist das “Literaturgeflüster” entstanden, das im Juli sein fünfzehnjähriges Jubiläum hat.j

Wui, über fünftausenddreihundertt Artikel sind da entstanden und inzwischen schreibe ich mindestens täglich und auch sehr oft voraus. Besuche Messen, lese Buchpreisbücher schreibe über meine politische Ansichten, zum Beispiel über Corona, das mich ja die letzten drei Jahre sehr beschäftigt hat und es sind auch drei das mich ja die letzten drei Jahre sehr beschäftigt hat und es sind auch drei “Literaturgeflüsterbücher” entstanden, die sich mit literarischen Themen, meinen Schreiben und auch mit Corona beschäftigen.

In ersten Bloggerjahr hat es auch gut ausgeschaut. Da bin ich mit Anni Bürkl, Cornelia Travnicek und Andrea Stift in Kontakt gekommen. Da bin ich mit Anni Bürkl, Cornelia Travnicek und Andrea Stift in Kontakt gekommen. Rudi Lasselsberger hat mich kommentiert.

Aber dann kam die Frau Haidegger, die sich einmal sehr eifrig auf mich stürzte, als ich den Konrad Bayer mit “e”geschriebe habe und ich habe mir gedacht, ist das wirklich so wichtig und den Fehler ausgebessert.

Dann kam die JuSophie, die ich einmal bei einer “Studentenlesung iim Literaturhaus getroffen habe und die mir auf meinen diesbezüglichen Artikel anfangs auch sehr freundlich kommentierte. Dann ist sie aber umgeschwenkt und hat Fehler und Fehler gefunden und ich habe ja gedacht, ich will so schreiben, wie ich will und die Rechtschreibreform ist mir egal, betrachte ich das doch als meine Freiheit.

Damit habe ich mir sicher einige Stipendien verpatzt und weiter daneben gestanden und inzwischn schicke ich auch nicht mehr an Verlage und nur gelegentlich einen Text an eine Ausschreibung, wo ich dann meistens auch nichts mehr höre und die Autoren werden immer jünger.

Aber ich kann meine Texte ja im Bog vorstellen, kann die Bücher vor dem Erscheinen in der “Vorschau” vorstellen, dann eine Leserunde ankündigen und ein Gewinnspiel veranstalten. Leider melden sich dann meistens keine Leute, die meine Bücher lesen wollen.

Der Manfred Lagler-.ist da eine Ausnahme. Der schickt mir auch manchemal seine Rezensionen und 2016 ist der liebe Uli zu mir gestoßen. Der hat sich, glaube ich, einmal über einen Kommentar, den ich dem “Literaturcafe” geschrieben habe, empört und mir dann im Juli, war das, glaube ich, geschrieben, daß er meine Texte liest, um sich zu gruseln.

Und da sind wir schon beim schlechten Schreiben, wo ich manchmal höre “Wui, so was Schlechtes habe ich noch nie gelesen!”

Was ich manchmal selber glaube, dann aber denke, das kann nicht sein, das wäre zuviel Ehre, am schlechtesten auf der ganzen Welt zu schreiben. Es wird schon durchschnittlich sein und mache weiter. Schreibe meine Bücher und meine Blogartikel und weil ich das viel und sehr regelmäßig tue, schleichen sich auch manchmal oder viel oder regelmäßig Fehler ein, die dann natürlich dem Uli auffallen, die er genüßlich kommentiert.

Aber was soll es? Ich bin berufstätig, habe Familie, gehe regelmäßig zu literarischen Veranstaltungen, schreibe meine Bücher, lese viel und muß auch manchmal schlafen.Da müßte eigenlich eine Stunde für das Bloggen reichen und liebe Leser, ich korrigiere meine Texte, mindestens einmal tue ich das und wenn ich Fehler finde, bessere ich sie auch aus. Aber für mehr fehlt mir die Zeit, bin ich ja ein Einfrauenbetrieb, habe kein Lektorat und Sekretärinnenteam hinter mir,dle die meine Texte korrigieren.

Es sind also Fehler drinnen, aber eigentlich denke ich, es kommt auf den nhalt an und da denke ich, wui ist das toll, fünfzehn Jahre kann man zurückschauen auf welchen Veranstaltungen ich war, wer was gelesen hat, etcetera. Das finde ich toll, auch wenn meine Artikel natürlich subjektiv und nicht literartuwissenschaftlich sind, habe ich das ja auch nicht studiert, sondern bin in meinen Brotberuf klinische Psychologin und Psychotherapeutin und weil ich es in den Literaturbetrieb nicht geschafft habe, war ich froh über die Möglichkeit meine Bücher selbst zu verlegen und auch darüber, daß ich mein literarisches Tagebuch im Netz veröffentlichen kann.

Wer das will und wem das interessiert kann es lesen. Aber das Netz hat seine eigene Regeln und ist wahrscheinlich noch immer negativ besetzt. Den Literaturwissenschaftlern sind meine Texte wahrscheinlich zu einfach und naiv und die, die mir kommentieren, freuen sich, wenn sie mir einen Fehler nachweisen können und da hat der liebe Andreas Hundertmark, bei dem wir in Leipzig wohnten, auch nachgezählt, wie oft ich auf meinen Messeartike das Wörtchen “dann” verwendet habe?

Stimmt, das tue ich wahrscheinlich öfter und wenn ich es merke, streiche ich es heraus. Aber ist das wirklich wichtiger, als der Inhalt? Und ganz ehrlich, ich habe nicht gewußt, daß es Leute gibt ,die das machen und da gleich an die KI gedacht.

De könnte sich da einmischen und die Texte verändern, wenn sie ihr nicht gut oder korrekt genug erscheinen. Das wird ja, glaube ich, bei der Astrid Lindgrenoder anderen, die das Wort “Neger” oder andere, inzwischen als unkorrekt geltende Worte verwenden, so getan, was mich eigentlich stört.

Und was das Schreiben betrifft, da ist meine psychologisch pädagogische Seele wohl auch der Meinung, daß das jeder so gut, wie er es kann, tun soll und sich darüber lustig machen, hilft wahrscheinlich auch nicht weiter, sonder läßt den Schreiber verstummen.

Mich aber nicht.Ich antworte auf jeden Kommentar und schreibe manchmal auch Artikel darüber und wünsche mir Leser, die sich auf den Inhalt stürzen und die an meine Literatur interessiert sind.

Auf Fehler können sie natürlich auch aufmerksam machen. Aber da kommt es auf den Ton an und das kann man alles auch sehr höflich tun und nicht “Sie sind der schlechteste Schreiber auf der ganzen Welt!”

Aber, ieber Uli, wenn das wirklich so wäre, was ich nicht glaube, wär das auch egal und ich schreibe trotzdem weiter oder auch nicht, weil ich jetzt schon manchmal denke, daß ich wirklich viel geschrieben habe und schon ausgeschrieben bin.

Also, lieber Uli, mich würde wirklich interessieren, welche Bücher Sie in der letzten Zeit gelesen haben und wie ihnen der Österreich-Auftritt auf der Lepziger Buchmesse gefallen hat?

Darüber könnten wir diskutieren und interessant ist auch, daß sich die experimentellen Autoren, die die österreichische Literatur ja sehr bestimmen, nicht an die Regeln halten und Tomer Gardi, der den letzten Leipziger Buchpreis gewonnen hat, ebenfalls nicht.

Jeder soll so viel und so gut schreiben, wie er kann, ist mein Credo und wenn man sich dafür interessiert, dann hat man auch einen Gewinn. Mir geht das jedenfalls so, daß ein Buch, wo ich die erste Seite eher fad fand, später spannend wurde und das ist es auch, was ich mir wünsche und jetzt auf zur KritLit und den Fünzig Jahre GAV-Feiern und dann geht es auf Radtour und fünfzig Jahre Matura, fünzig Jahre Schreiben wird dazwischen auch gefeiert.

Und für die Leser, die sich jetzt auf Fehlersuche machen, kann ich anmerken, daß ich weil meine Computer-Tastatur spinnt oder hängt, Schwierigkeiten hatte, das halbwegs lesbar hinzubekommen.

Anna Baars Festrede auf Dorothea Zeemann

Die Reihe “Autorinnen feiern Autorinnen” gibt es schon zehn Jahre lang. Kaum zu glauben. Die hat Julia Danielcyck eingeführt, als sie Literaturreferentin der Stadt Wien wurde und da einmal Marlene Streeruwitz eingeladen um über Ebener von Eschenbach zu reden und jetzt war Anna Baar an der Reihe, die ihr Wissen über die 1909 und 1993 verstorbene Dorothea Zeemann den literarisch Interessieren mitzuteilen.

Doroathea Zeemann eine inzwischen Vergessene, wie die meisten Frauen, die da im Rathaus gewürdigt wurden oder doch nicht ganz “Jungfrau und Reptil” kennen wahrscheinlich die meisten und daß sie Heimito von Doderers Geliebte war wahrscheinlich auch und ich habe mir das Buch einmal vor Jahrzehnten gekauft und wahrscheinlich auch gelesen, was eine gute Idee war, denn jetzt ist das Buch vergriffen. Es gibt nur mehr eines, den Kriminalroman “Uriel” und natürlich auch das Büchlein mit der Festrede der 1993 in Zagreb geborenen Anna Baar, deren “Nil” ich gelesen habe und die hat sich offenbar sehr genau mit dem Werk der Autorin auseinandergesetzt und Julia Danielcyck, die einleitete, hat auch viele Paralellen bei den beiden Autorinnen gefunden und die 1993 scheint auch sehr freizügig gewesen sein, sich aber mehr als Krankenschwester als als Autorin verstanden haben und Anna Baar listete genau die Bücher auf, die man inzwischen nur mehr antiquarisch oder in den Bücherschränken bekommen kann.

Es gab auch Ausschnitte aus einem Radiofeature und aus einem Film zu hören, wo die Autorin sagte, daß sie eigentlich nicht sterben will.

Sie hat es inzwischen getan und wir haben uns an die Autorin erinnert, die offenbar relativ unbekaüber das Leben Dorotheannt zu sein scheint. Nachher gab es wieder Wein und was zu knabbern und ich habe mich mit der Angela unterhalten.

Cornelius Hell gesehen, den ich fragte warum er nicht in Leipzig war? , den ich fragte warum er nicht in Leipzig war? , den ich fragte warum er nicht in Leipzig war? L, den ich fragte warum er nicht in Leipzig war? Susanne Ayoub war da und richtig in “Jungfrau und Reptil” geht es um den Literaturbetrieb und um die Spaltung zwischen den Konsavativen und den Linken und da sind wir schon bei der GAV, die ja morgen ihr fünzigjähriges Bestehen feiern wird.

Leipzig Mitbringsel

Gut von der BM wo wir jetzt ja seit 2018, nicht mehr waren zurückgekommen und vier Taschen voller Bücher, Leseproben und Prospekte mitgebracht.

Die Messemitbringsel von denen ich ja in früheren Zeiten sehr begeistert war und dicke Taschen mit Prospekten nach Hause schleppte.

Jetzt bin ich da zurückhaltender. Keine Zeitungen mehr und keine Verlagskataloge und wirklich nur was mich interessiert.

Trotzdem sind es vier Taschen geworden. Denn ich bin ja literarisch sehr engagiert, die eigentlich an alles Interesse hat, obwohl ich schon längst darauf gekommen bin, daß ich nicht alles lesen kann. Vorher habe ich das wirklich geglaubt. Jetzt weiß ich, daß ich außer den Buchpreisbüchern und dem, was mir die Verlage anbieten nicht mehr wirklich zum Backlistlesen komme, also zu dem, was ich aus den Bücherschränken nehme oder mir zum Geburtstag wünsche.

Also zuirückhaltender sein. Denn das Ganze ist ja auch ein Platzproblem und ich bin ja eine Printleserin, obwohl ich vor allen zum Buchpreiszeiten auch E-Pubs lese und heuer war die BM ja auch besonders, nämlich Österreich als Gastland und da könnte man eigentlich sagen, daß das für mich nicht so interessant ist, weil ich die österreichische Literatur ja kenne und mehrmals in der Woche in die “AS”, ins Literaturhaus und in die “Gesellschaft” gehe.

Aber die haben ihr Programm zum größtenTeil auch nach Leipzig verlegt und waren dort aufzufinden und natürlich hat man auch so etwas wie einen patriotischen Stolz und dann gab es auch die Gastlandmitbringsel.

Ob Katja Gasser wirklich wollte, daß ich mir die “Lichtungen” und die “Manuskripte” wieder nach Österreich schleppe, weiß ich nicht, habe aber zugegriffen und die speziellen Sondernummern sind auch sicher interessant und später einmal auch historisch wichtig, wenn die Lia vielleicht einmal in zwanzig Jahren Germanistik studiert und sich dafür interessiert und dann hatte ich auch eine Einladung von “Wagenbach” zu einem Bloggertreffen.

Nur eines diesmal, da bin ich sehr bescheiden, obwohl mich von “Diogenes” mit denen ich ja auch intensiven Bloggerkontakt habe, ein Buch erwartete, als ich nach Hause kam.

Daß ich mir in dem schönen Roten Sackerl mit den Gedichten von Erich Fried Milena Michiko Flasars “Ich nannte ihn Krawatte” in einer TB-Ausgabe nach Hause nahm, habe ich schon geschrieben und dann bin ich am Freitagm glaube ichm beim “ARCO-Stand” gelandet und habe den Herrn Haacker auf Bücher angesprochen. Er wollte mir ja noch vor Corona eines schicken und der hat mir dann Paul Binnerts “Lügenlayrinth”, einen Autor den ich nicht kannte, übergeben.

Am letzten Tag, ganz am Schluß, bin ich noch über den “Braumüller Verlag” gestolpert und kann jetzt Jürgen Kaiziks “Die gerühmte Frau” wo es, glaube ich, um Brigitte Schwaiger “geht und Isabella Feimers “Fieda lesen und dann gibt es noch eine Menge Leseproben, die ich mir da und dort zusammengesammelt habe, die zwar meistens nicht meinen Lieblingsgenres entsprechen und die ich wahrscheinlich auch nicht als Ganzes lesen werde, aber trotzdem interessant, weil es ja die Messestimmung wiedergibt und da ist es auch soziologisch interessant, wer überhaupt liest?

Rolf Schwendter, hat sich glaube ich, einmal über Cospy-Pplayers aufgeregt, die mit ihren Reifröcken den Platz in der Straßenbahn verstellen. Der Direktor meinte, daß das, das Angebot an die Jugend ist, ob das alles Leser sind oder werden, weiß ich nicht? Habe aber für die kleine Lia eine ganze Tasche mit Proben, Postkarten und Prospekten zusammengesammelt.

Da gab es auch einen Österreich-Katlog mit den schönsten Büchern. An einem Stand habe ich eine Anthologie eines Kurzgeschichtenwettbewerbs eines Selbstzahlerverlags in die Hand gedrückt bekommen.

Ein Buch üb er die “Preissträger des Deutschen Verlagspreises 22″ gibt es auch und dann zwei Kataloge über das Museum der Westlausitz Kamenz”, wo ich wahrscheinlich nie hinkomme und gar nicht so genau weiß, wo sich das befindet und beim Luxemburg Stand, habe ich die freundliche junge Frau, die meinen österreichischen Dialekt nicht verstand, auch gefragt, ob sie mir vielleicht etwas über Elise Schmidt, die ich ja in Wien hörte, geben könne?

Es ist dann ein dickerer Katalog über die Luxemburgische Literatur von der ich nicht viel weiß, geworden und im nächsten Jahr ist ja die Niederlande und Flandern das Gastland. Da kann ich schon ein bißchen vorlesen und habe mir auch ein paar Broschüren mitgenommen.

Ein Büchlein übner die “Writers im Exil” “des PENs, befindet sich auch in meiner Ausbeute und das “Schundheft” Nummer 28 von 2019, also die “LOGOtheSEN” mit Texten von Anestis Logthesis.

Interessant, interessant und jetzt lesen, lesen. Ich lese mich ja immer noch durch die Leipziger- Buchpreis Nominierungeni und habe mir da ja auch Angelas Stedeles Bach Roman “Aufklärung” das in Leipzig spielt, zur BM mitgenommen. Die Ulrike Draesner der wartet und noch drei der Übersetzungsbücher, dann eines der Nobelpreisträgerin von 2018 0der 19 Olga Tocarczuk und ein Buch aus dem “Wiener Verlag”, das ich in Leipzig am Stand aufliegen sah.